24.02.2004

Invasive Meningokokkeninfektionen

In den ersten Wochen des Jahres 2004 sind den Gesundheitsämtern in Bayern bislang acht labordiagnostisch bestätigte Fälle invasiver Meningokokkenerkrankungen gemeldet worden, darunter zwei fulminante septische Verläufe mit letalem Ausgang innerhalb von wenigen Stunden. Betroffen waren überwiegend Jugendliche. Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen der Serogruppendiagnostik wurden die Erkrankungen zweimal durch die Serogruppe B und zweimal durch die Serogruppe C hervorgerufen. Bei einem weiteren Verdachtsfall (neunjähriges Mädchen) steht die labordiagnostische Bestätigung noch aus.

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