Die Juli/August-Ausgabe des Baye­ri­schen Ärzte­blat­tes ist erschie­nen.

Das Baye­ri­sche Ärzte­blatt 7–8/2020 mit dem Titel­thema „Prok­to­lo­gie – high­ligh­ted“ ist erschie­nen. Außer­dem finden Sie in dieser Ausgabe unter ande­rem Beiträge zu folgen­den Themen: „Der elek­tro­ni­sche Arzt­aus­weis“, „Pfle­ge­heime im Lock­down ‒ Orte der Einsam­keit?“ und „Sel­tene Epilep­sien“.

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Die Juli/August-Ausgabe des Bayerischen Ärzteblattes ist erschienen.

Aktuelles

  • Icon for news entry showing a attention sign indicator

    Das Polizeipräsidium München (Soko TOX) sucht hilfsbereite Ärztin als Zeugin

    Am Sams­­tag, den 17.11.2018 ‒ gegen 17.00 Uhr ‒ fand im Gasteig in München, Rosen­hei­­mer Straße, anläss­­lich der 59. Bücher­schau im 2. OG ‒ Akti­­ons­­be­reich Kinder- und Jugen­d­­li­te­ra­tur, die Vernis­­sage „Augen ZU? Augen AUF! Die Nacht im Bilder­­buch“ – statt.
    Diese Veran­­stal­tung besuchte eine Mutter mit ihren beiden Kindern. Nach­­dem die Mädchen dort Saft getrun­ken hatten, wurde ihnen kurze Zeit später übel und sie erbra­chen sich so sehr, dass Notärzte ange­­for­­dert werden muss­ten, welche die Kinder mit deut­­li­chen Vergif­tungs­­er­­schei­­nun­­gen in zwei Münch­­ner Klini­ken einlie­­fer­ten. Vor dem Eintre­f­­fen der Notärzte war eine Ärztin, die sich privat im Gasteig aufge­hal­ten hatte, als Erst­hel­­fe­rin tätig. Sie brachte die Kinder in eine stabile Seiten­lage und führte einen Schmerz­test am Hals durch. Nach Über­­gabe der Kinder an die Notärzte ging die Frau weg.

    Leider sind bis heute weder die Perso­na­­lien noch sons­tige Erreich­­bar­kei­ten dieser beherz­ten Erst­hel­­fe­rin bekannt. Ihre Befra­­gung wäre jedoch von sehr wich­ti­­ger Bedeu­tung für die laufen­­den Ermit­t­­lun­­gen, die beim Poli­­zei­prä­­si­­dium München ‒ K 11 ‒ Soko TOX ‒ unter dem Akten­­zei­chen BY8523–018290–18/9 geführt werden.

    Es wird drin­­gend gebe­ten, dass sich die hilfs­­be­reite Ärztin meldet:
    Email: pp-mue.muen­chen.k11.soko.tox@­­po­­li­­zei.bayern.de
    Tele­­fon: 089 2910–0

  • Umfrage zur Situation von Krankenhausmitarbeitern während der SARS-CoV-2-Pandemie

    Die Frie­d­rich-Schil­­ler-Univer­­­si­tät Jena führt derzeit eine deutsch­­lan­d­weite Umfrage durch, im Rahmen derer eruiert werden soll, wie Kran­ken­haus­­mit­ar­­bei­ter die Hoch­­phase der Covid-19-Pande­­mie in ihrem Kran­ken­haus erlebt haben.

    Im Zuge dessen möchte die Univer­­­si­tät unter­­su­chen, wie Kran­ken­haus­­mit­ar­­bei­ter mit schwie­ri­­gen Situa­tio­­nen umge­­gan­­gen sind und welche Erfah­run­­gen sie für die Zukunft aus der Pande­­mie­­si­tua­tion mitneh­­men.

    Für das Ausfül­len des Frage­­bo­­gens werden etwa 20 Minu­ten benö­tigt. Die Befra­­gung ist sowohl frei­­wil­­lig als auch anonym. Die Erge­b­­nisse werden ausschließ­­lich aggre­­giert ausge­wer­tet und vergli­chen, nicht auf einzelne Perso­­nen oder Kran­ken­häu­­ser bezo­­gen.

  • Online-Fragebogen zur psychotherapeutischen Behandlung querschnittgelähmter Patienten

    Im Rahmen einer Studie zur psycho­­so­­zia­len Versor­­gungs­­­si­tua­tion von Pati­en­ten mit Quer­schnit­t­läh­­mung hat die Klinik für Psycho­­so­­ma­ti­­sche Medi­­zin und Psycho­the­ra­pie am Univer­­­si­täts­k­li­­ni­­kum Ulm einen Online-Frage­­bo­­gen veröf­­fent­­licht.

    Der Online-Frage­­bo­­gen „Wheel-Quest“ rich­tet sich an ärzt­­li­che und psycho­lo­­gi­­sche Psycho­the­ra­­peu­ten aus
    Bayern und Baden-Würt­tem­­berg und beleuch­tet dabei folgende Frage­s­tel­­lun­­gen:

    • Welche Hinder­­nisse oder Barrie­ren exis­tie­ren bezüg­­lich der psycho­the­ra­­peu­ti­­schen Behan­d­­lung quer­schnit­t­­ge­lähm­ter Pati­en­ten?
    • Fühlen sich Psycho­the­ra­­peu­ten ausrei­chend geschult für die Behan­d­­lung von quer­schnit­t­­ge­lähm­ten Pati­en­ten?
    • Welche Ansatz­­punkte gibt es, um den Zugang zu Psycho­the­ra­pie für diese Pati­en­ten zu erleich­tern?

    Nähere Infor­­ma­tio­­nen hierzu sowie eine Kontak­t­mög­­lich­keit, um Zugang zum Online-Frage­­bo­­gen zu erhal­ten, finden Sie im beige­­füg­ten Flyer.

    Dazugehörige Dokumente

  • Pandemie und Prävention

    08.07.2020 Im aktu­el­len Leit­ar­ti­kel des Baye­ri­­schen Ärzte­­blatts thema­ti­­siert Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer, die… Weiterlesen
    Pandemie
    Prävention
    MFA Patient
  • 19. Suchtforum in Bayern: „Guter Rausch, böser Rausch – Alkoholkonsum zwischen Genuss und Sucht“

    08.07.2020 Alko­hol gehört für viele Menschen in Deutsch­­land zu einem genuss­vol­len Alltag. Oft wird hier­­bei verge­s­­sen, dass es sich bei Alko­hol bereits in klei­­nen Mengen um ein gefähr­­li­ches, für den… Weiterlesen
    Presseinformationen Suchtforum
    MFA Patient
  • Wiederaufnahme von Facharzt-Präsenzprüfungen

    Seit dem 1. Juli 2020 werden wieder Fach­­arzt-Präsenz­prü­­fun­­gen in den Räum­­lich­kei­ten der Neumark­ter Straße durch­­­ge­­führt. Aufgrund der aktu­el­len Hygie­­ne­­maß­­nah­­men wird der Prüfungs­­­be­trieb weiter­hin in einem redu­­zier­ten Maß stat­t­­fin­­den müssen.

    Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer wird sich nach wie vor darum bemü­hen, alle Fächer zu berück­­sich­ti­­gen. Bei sämt­­li­chen Planun­­gen müssen jedoch stets tages­­ak­tu­elle Erkennt­­nisse und Entschei­­dun­­gen im Rahmen der immer noch beste­hen­­den Pande­­mie mitein­­be­­zo­­gen werden. Wir danken Ihnen für ihr bishe­ri­­ges Verstän­d­­nis und bitten Sie auch zukün­f­tig bei der Vergabe von Prüfungs­­ter­­mi­­nen um Geduld.

  • Freie Berufe schnüren Strukturpaket

    Der Verband Freier Berufe in Bayern (VFB) hat vor dem Hinter­­grund der Auswir­­kun­­gen der Corona-Krise auf Gesun­d­heit, Gesell­­schaft und Wirt­­schaft ein Struk­tur­pa­ket aufge­legt. In einem Neun-Punkte-Programm fordert der VFB mit seinen 34 Mitglieds­­ver­­­bän­­den und -kammern eine bessere Förde­rung der klein­tei­­li­­gen Struk­tu­ren, die, wie es die Krise gezeigt habe, ihre Stär­ken für das Gemein­wohl in der Fläche habe. Aus Sicht des VFB ist ein gesam­t­­ge­­sell­­schaft­­li­cher und nach­hal­ti­­ger Struk­tur­wan­­del drin­­gend notwen­­dig. In der Gesun­d­heits­­­po­­li­tik stehe an erster Stelle des Programms die Forde­rung nach einem intak­ten Gesun­d­heits­­­sys­tem. Das Gesun­d­heits-, Heil­­mit­tel- und Pfle­­ge­we­­sen der Zukunft müsse nach­hal­tig und krisen­­fest gestal­tet werden und sich von Kosten­fak­to­ren lösen. Weitere Forde­run­­gen betre­f­­fen unter ande­rem die Digi­ta­­li­­sie­rung, die Förde­rung der Selbst­­stän­­dig­keit, die Rück­ho­­lung von Wert­­schöp­­fungs­­ket­ten, das Bildungs­­­sys­tem und die Pande­­mie­vor­­­sorge. Die Freien Berufe in Bayern stel­len einen bedeu­ten­­den Wirt­­schafts­fak­tor im Flächen­frei­­­staat Bayern dar. So erwir­t­­schaf­ten sie laut VFB mit ihren 900.000 Frei­­be­­ruf­­lern und insge­­samt 1,6 Millio­­nen Erwerbs­tä­ti­­gen einen jähr­­li­chen Umsatz von rund 40 Milli­ar­­den Euro. Beson­­ders wich­tig sei die Tatsa­che, dass die Freien Berufe am Gemein­wohl orien­tiert und damit nicht auf Gewinn­­ma­­xi­­mie­rung ausge­rich­tet seien.

    Das Struk­tur­pa­ket ist auf der Inter­­netseite des VFB abruf­­bar.

  • Umfrage des IFB zur Lage der Freien Berufe in Bayern 2020

    Das Insti­tut für Freie Berufe in Nürn­­berg (IFB) erstellt derzeit im Auftrag des Wirt­­schafts­­mi­­nis­te­ri­ums den Bericht „Lage der Freien Berufe in Bayern 2020“. Im aktu­el­len Bericht geht es zentral um das Thema „Fach­­kräf­teman­­gel und -siche­rung“. Dazu läuft momen­tan eine Umfrage, welche sich ausschließ­­lich an Frei­­be­­ruf­­ler in Bayern rich­tet.

    Die Befra­­gung ist bis Ende Juli online zugäng­­lich.

    Die Umfrage des IFB finden Sie hier:

  • Regelung zur Fortbildungsverpflichtung der Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten nach § 95 d SGB V

    Vor dem Hinter­­grund der COVID-19-Pande­­mie hat die Kassen­ärz­t­­li­che Bundes­­ver­­ei­­ni­­gung aktu­ell für Vertrag­­särzte und Vertrags­­psy­cho­the­ra­­peu­ten die Nach­weis­pflicht der fach­­li­chen Fort­­bil­­dung nach § 95d SGB V modi­­fi­­ziert.

    Nähere Infor­­ma­tio­­nen hierzu erhal­ten Sie hier:

    • Veröf­­fent­­li­chung Deut­­sches Ärzte­­blatt Jg. 117 Heft 24 12. Juni 2020
    • Schrei­­ben der Kassen­ärz­t­­li­chen Verei­­ni­­gung Bayerns (KVB)

    Dazugehörige Dokumente

  • Cybersicherheit für medizinische Einrichtungen

    Das Baye­ri­­sche Landes­­amt für Daten­­schutz­auf­­sicht hat ein Best-Prac­tice-Papier zu Cyber­­si­cher­heit veröf­­fent­­licht, um medi­­zi­­ni­­schen Einrich­tun­­gen eine Hilfe­s­tel­­lung bei der Präven­tion von Scha­d­pro­­gramm-Angrif­­fen zur Verfü­­gung zu stel­len.

    Nach Anga­­ben des Landes­­amts könne bereits ein einzi­­ger, erfol­g­rei­cher Scha­d­pro­­gramm-Angriff eine komplette medi­­zi­­ni­­sche Einrich­tung – sei es Arzt­pra­­xis, Kran­ken­haus oder Labor –, sofort zum Erlie­­gen brin­­gen. Selbst wenn Sicher­heits­­­ko­pien vorhan­­den seien, brau­che es danach oft mehrere Tage, mitun­ter Wochen, bis zur Wieder­her­s­tel­­lung der Betriebs­­fä­hig­keit.

    Deshalb gelte es, die Hürde für Atta­­cken aus dem Inter­­net möglichst hoch zu setzen. Dabei sei es häufig so, dass mit gerin­­gem Aufwand ein effek­ti­­ver zusätz­­li­cher Schutz geschaf­­fen werden könne.

    Das Best-Prac­tice-Papier „Cyber­­si­cher­heit für medi­­zi­­ni­­sche Einrich­tun­­gen“ kann von der Website https://www.lda.bayern.de/de/best_prac­ti­­ces.html herun­ter­­ge­la­­den werden. Mit den darin genann­ten Maßnah­­men kann der betriebs­ei­­gene Schutz vor Cybe­r­at­ta­­cken über­­­prüft und gege­­be­­nen­falls bei Bedarf verstärkt werden.

    Zusätz­­lich ist auf der Website https://www.lda.bayern.de/de/thema_cybe­r­ab­wehr_bayern.html der Info-Flyer „Cyber­­si­cher­heit für baye­ri­­sche Unter­­neh­­men und Behör­­den – An wen wende ich mich?“ digi­tal verfüg­­bar.

  • Start der Corona-Warn-App am 16. Juni 2020

    Die Bundes­re­­gie­rung hat ihre neue Corona-Warn-App am Diens­­tag, den 16. Juni 2020 offi­­zi­ell vorge­­stellt. Die App soll Menschen nach­­träg­­lich darüber infor­­mie­ren, wenn sie sich in der Nähe infi­­zier­ter Perso­­nen aufge­hal­ten haben.

    Dazu misst die Corona-App über den Kurz­stre­­cken­­funk Blue­tooth, ob sich Anwen­­der über einen Zeit­raum von 15 Minu­ten oder länger näher als unge­­fähr zwei Meter gekom­­men sind. Dabei werden stoß­­weise alle zwei­ein­halb bis fünf Minu­ten anony­­mi­­sierte Iden­ti­­fi­­ka­ti­­ons­­num­­mern über­­tra­­gen. Der Ort der Begeg­­nung wird nicht erfasst.

    Wer posi­tiv auf Covid-19 getes­tet wurde, trägt das selbst in die App ein. Darauf­hin werden die betrof­­fe­­nen Kontakte darüber infor­­miert, dass sie sich in der Vergan­­gen­heit in der Nähe einer infi­­zier­ten Person aufge­hal­ten haben.

    Je früher eine Person über ein Infek­ti­­ons­ri­­siko Bescheid weiß, desto schnel­­ler kann sie selbst Schutz­­maß­­nah­­men ergrei­­fen: Sich selbst testen lassen und sich in Quaran­täne bege­­ben, um andere vor einer Anste­­ckung zu bewah­ren.

    Down­load der App

    Die App steht im Apple-App-Store oder im Google-Play-Store zum Down­load bereit. Man benö­tigt dazu ein Smar­t­­phone mit dem aktu­el­len Apple-Betriebs­­sys­tem iOS 13.5 – das gibt es für Geräte ab dem iPhone 6s oder dem iPhone SE, ältere Geräte reichen nicht aus.

    Bei Android-Handys benö­tigt man die Version Android 6 (Mars­h­­mel­low), zudem muss Blue­tooth Low Energy unter­­stützt werden. Auch auf neuen Huawei-Gerä­ten wie dem Mate 30, P40 oder Honor 30 soll die App laufen.

  • BLÄK startet wieder mit Fachsprachenprüfungen

    Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) hat am 2. Juni 2020 wieder damit begon­­nen, Fach­­spra­chen­prü­­fun­­gen durch­­­zu­­füh­ren. Dafür wurde ein Hygie­­ne­­kon­­zept entwi­­ckelt und umge­­setzt. Um die notwen­­di­­gen Abstände und Hygie­­ne­­maß­­nah­­men einzu­hal­ten wird derzeit in redu­­zier­tem Umfang mit nur einem Prüfungs­­­gre­­mium geprüft. Dafür bietet die BLÄK mehr Prüfungs­­­tage an, um den Prüfungs­­rück­­stand sukzes­­sive abzu­­bauen. Die Mitglie­­der der Prüfungs­­­kom­­mis­­sion, Sprach­prü­­fer Matt­hias Stein, Dr. Rudolf Kliebhan, Fach­­arzt für Allge­­mein­­me­­di­­zin, und Dr. Karl Breu, Fach­­arzt für Öffent­­li­ches Gesun­d­heits­­we­­sen, (v. li.) haben sich bereits an die Mund-Nasen-Masken gewöhnt. Weitere Infos zur Fach­­spra­chen­prü­­fung gibt es auf der Inter­­netseite http://www.blaek.de/wegwei­­ser/fach­­spra­chen­prue­­fung.

    Dazugehörige Dokumente

  • Infektionsketten und Corona-App

    04.06.2020 Im aktu­el­len Leit­ar­ti­kel des Baye­ri­­schen Ärzte­­blatts schreibt Dr. Wolf­­gang Rechl, Vize­prä­­si­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK), wie… Weiterlesen
    Corona-App
    MFA Patient
  • Kinder und Jugendliche in der Covid-19-Pandemie nicht isolieren

    25.05.2020 „Schu­len und Kitas sollen wieder geöff­­net werden“, das fordert Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK).… Weiterlesen
    Covid-19-Pandemie
    MFA Patient
  • 22 Lehrfilme abrufbar: Ausbildung für MFAs nun virtuell

    23.05.2020 Der Ärzt­­li­che Kreis­­ver­­­band Würz­­burg hat seit zehn Jahren prak­ti­­sche Vorbe­rei­tungs­­­kurse für Auszu­­bil­­dende zur MFA (Medi­­zi­­ni­­schen… Weiterlesen
    Ausbildungskurse
    MFA
    MFA Patient

Externe Informationen

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    Studie zur Prävention von Asthma und Allergien

    Das Dr. von Hauner­­sche Kinder­­spi­tal der Ludwig-Maxi­­mi­­lians-Univer­­­si­tät München sucht Teil­­neh­­mer für eine klini­­sche Pilot-Studie zum Thema Heuschnup­­fen. In den vergan­­ge­­nen Jahr­­zehn­ten habe die Zahl an Kindern, die an Asthma und Aller­­gien leiden, konti­­nu­ier­­lich stark zuge­nom­­men. Als ein posi­ti­­ver Einfluss­fak­tor gegen die Ents­te­hung von Asthma und Aller­­gien sei die Kuhmilch entdeckt worden. Die klini­­sche Studie soll nach­wei­­sen, dass eine mini­­mal behan­­delte Kuhmilch einen posi­tiv schüt­­zen­­den Effekt hat. Weitere Infor­­ma­tio­­nen zur MARTHA-Milch­in­ter­­ven­ti­­ons­­stu­­die gibt es im Inter­­net.

Termine

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    Seminar "Ärztliche Führung"

    Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer führt vom 05. bis 10. Okto­­ber 2020 das Semi­­nar „ Ärzt­­li­che Führung“ durch, welches auf dem Curri­­cu­lum „Ärz­t­­li­che Führung“ (80 Fort­­bil­­dungs­­­stun­­den) der Bunde­­särz­te­­kam­­mer (2007) basiert. Die Anfor­­de­run­­gen an Ärztin­­nen und Ärzte mit Führungs­­auf­­ga­­ben sind gestie­­gen. Führungs­­­fä­hig­kei­ten haben deswe­­gen die Stel­­lung von Schlüs­­sel­­kom­­pe­ten­­zen für Ärztin­­nen und Ärzte in leiten­­den Posi­tio­­nen. Im Zentrum des Semi­­nars stehen u. a. die Themen:

    • Gesprächs­­füh­rung
    • Perso­nale Führung und Substi­tute von Führung
    • Führen von Verhan­d­­lun­­gen
    • Grup­­pe­n­o­ri­en­tierte Führungs­­auf­­ga­­ben
    • Betriebs­­wir­t­­schaft­­li­ches Denken und Handeln
    • Konflik­t­­ma­na­­ge­­ment / Selbst­­ma­na­­ge­­ment
    • Der Chef­­arz­t­­ver­­­trag im Lichte gesun­d­heits­­­po­­li­ti­­scher Entwick­­lun­­gen – Risi­ken und Chan­­cen
    • Perso­nal­aus­­wahl als Führungs­­auf­­gabe
    • München und Bad Bayersoien

      05. Oktober 2020 09:00 Uhr bis 10. Oktober 2020 16:00 Uhr

    Dazugehörige Dokumente

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    Seminar "Patientensicherheit durch Risikomanagement in Gesundheitseinrichtungen"

    Das Semi­­nar „Pati­en­ten­­si­cher­heit durch Risi­­ko­­ma­na­­ge­­ment in Gesun­d­heits­­ein­rich­tun­­gen“ findet vom 17. bis 19. Novem­­ber 2020 statt. Weitere Infor­­ma­tio­­nen erhal­ten Sie unter „Semi­nare und Veran­­stal­tun­­gen“.

    • Parkhotel Bayersoien, Am Kurpark 1, 82435 Bayersoien

      17. November 2020 09:00 Uhr bis 19. November 2020 17:00 Uhr

    Dazugehörige Dokumente

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    19. Suchtforum in Bayern (Termin in Nürnberg)

    Am Diens­­tag, den 8. Dezem­­ber 2020 wird die BLÄK zusam­­men mit ihren Koope­ra­ti­­ons­par­t­­nern in Nürn­­berg das 19. Sucht­­fo­rum in Bayern zum Thema „Guter Rausch, böser Rausch – Alko­hol­­kon­­sum zwischen Genuss und Sucht“ veran­­stal­ten.

    Wir möch­ten Sie herz­­lich einla­­den, gemein­­sam mit uns die gesell­­schaft­­li­che Bedeu­tung des Alko­hols zu reflek­tie­ren. Ferner möch­ten wir Sie auf fundierte, inter­­dis­­zi­p­li­näre und praxis­o­ri­en­tierte Art und Weise über den aktu­el­len Wissens­­stand u. a. zur Diagno­s­tik, Behan­d­­lung und Präven­tion in Kennt­­nis setzen.

    Anmel­­dung:
    Eine Anmel­­dung ist über den Fort­­bil­­dungs­­­ka­len­­der der BLÄK voraus­­sicht­­lich ab Juni 2020 möglich.

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