Es geht um unsere Zukunft!

Jetzt, Mitte Novem­ber ist es wieder soweit, es stehen die Wahlen der Dele­gier­ten der Baye­ri­schen Landes­ärz­te­kam­mer (BLÄK) für die neue Amts­pe­ri­ode an. Bei der „BLÄK-Wahl 2022“ sind alle Ärztin­nen und Ärzte in Bayern, die Mitglie­der der Ärzt­li­chen Kreis­ver­bände (ÄKV) sind, zur Wahl aufge­ru­fen.
Die „BLÄK-Wahl 2022“ bietet Ihnen die Möglich­keit, Einfluss in die Gestal­tung der Tätig­keit Ihrer Selbst­ver­wal­tungs­kör­per­schaft BLÄK zu nehmen. Wir zählen auf Sie, Ihre Stimme zählt!
Betei­li­gen Sie sich an der BLÄK-Wahl – nur gemein­sam können wir etwas gestal­ten.

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Aktu­elle Infor­­ma­tio­­nen zur Kammer­­wahl 2022 sind unter dem folgen­­den Link zu finden. Die Seite wird laufend aktua­­li­­siert und infor­­miert über den aktu­el­len Stand der Kammer­­wahl.
Aktu­elle Infos zur BLÄK-Wahl 2022

Über die gesun­d­heit­­li­chen Auswir­­kun­­gen des Klima­wan­­dels infor­­mie­ren wir auf einer eige­­nen Themen­­seite. Dort sind unter ande­rem Infos zu Hitze­­schutz­plä­­nen und rele­vante Fach­ar­ti­kel sowie Publi­­ka­tio­­nen zu finden: Link zur Themen­­seite

Aktu­elle Infor­­ma­tio­­nen zur neuen Weiter­­bil­­dungs­­ord­­nung für die Ärzte Bayerns in der Neufas­­sung vom 16. Okto­­ber 2021 sind auf der folgen­­den Website verfüg­­bar:
Aktu­elle Infor­­ma­tio­­nen zur neuen Weiter­­bil­­dungs­­ord­­nung

Alles rund um Corona für Ärztin­­nen und Ärzte sowie für Pati­en­tin­­nen und Pati­en­ten finden Sie unter folgen­­dem Link:
SARS-CoV-2 (Coro­na­vi­rus)

Aktuelles

  • Ärztekammerpräsident Quitterer, Gesundheitsminister Holetschek und Wirtschaftsminister Aiwanger fordern Nachbesserungen bei der Europäischen Verordnung über Medizinprodukte

    30.11.2022 Im Vorfeld der für den 9. Dezem­­ber 2022 ange­­setz­ten Diskus­­si­o­­nen der EU-Gesun­d­heits­­­mi­­nis­te­rin­­nen und -minis­ter in Brüs­­sel haben Dr. Gerald Quit­te­­rer,… Weiterlesen
    Medizinprodukte
    MFA Patient
  • Presseinformation des Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen: Massive Funktionsprobleme des EU-Portals CTIS für Klinische Prüfungen bedrohen die Arzneimittelforschung in Europa

    Die Verord­­nung (EU) Nr. 536/2014 für Klini­­sche Arznei­­mit­tel­prü­­fun­­gen wird seit Ende Januar 2022 ange­wen­­det. Alle Forschungs­­vor­­ha­­ben mit Humana­rz­­nei­­mit­teln müssen ab dem 31.01.2023 euro­pa­weit nach dieser Verord­­nung über das elek­tro­­ni­­sche Portal CTIS bean­­tragt und geneh­­migt werden. Ohne ausrei­chende Funk­ti­­ons­­fä­hig­keit dieses Portals droht das gesamte System der EU-Verord­­nung zu schei­tern.
    Der Arbeits­­kreis Medi­­zi­­ni­­scher Ethik-Kommis­­si­o­­nen in der Bundes­re­­pu­b­lik Deut­sch­­land (AKEK), die Verbände der Antrag­s­tel­­ler von Arznei­­mit­tel­prü­­fun­­gen aus der univer­­­si­tä­ren Forschung1 und der phar­­ma­­zeu­ti­­schen Indus­trie2, der Medi­­zi­­ni­­sche Fakul­tä­ten­­tag und der Verband Univer­­­si­täts­k­li­­nika stel­len über­­ein­­stim­­mend fest, dass das CTIS-Portal auch nach 10 Mona­ten Praxis an gravie­ren­­den Mängeln leidet und für alle Betei­­lig­ten zu weiten Teilen nicht hand­hab­­bar ist.
    Mehr dazu entneh­­men Sie bitte der beige­­füg­ten Press­e­in­­for­­ma­tion.

    Dazugehörige Dokumente

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    Befreiung zugunsten der Bayerischen Ärzteversorgung wird elektronisch – Verfahrensänderung zum 1. Januar 2023

    Ange­­stellte Mitglie­­der haben bei Aufnahme der ärzt­­li­chen Tätig­keit und bei jedem Arbeit­­ge­­ber­­wech­­sel einen Antrag auf Befrei­­ung von der Versi­che­rungs­­pflicht in der gesetz­­li­chen Renten­­ver­­­si­che­rung zu stel­len, wenn sie eine doppelte Beitrags­pflicht – im Versor­­gungs­­­werk und in der gesetz­­li­chen Renten­­ver­­­si­che­rung – vermei­­den wollen. Zum 1. Januar 2023 tritt hier eine wich­tige Ände­rung ein: Der Antrag muss zwin­­gend elek­tro­­nisch gestellt werden.
    Weitere Infor­­ma­ti­o­­nen finden Sie im beige­­füg­ten Doku­­ment.

    Dazugehörige Dokumente

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    „Wärme für die Ukraine“

    Hope for Ukraine und Säch­­si­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer rufen zu Spen­­den für Wärme­­zelte auf!

    Durch den Krieg in der Ukraine sind zahl­rei­che Versor­­gungs­­an­la­­gen zerstört. Viele Haus­halte haben keinen Strom, keine Heizung, kein Wasser und kein warmes Essen. Frauen, Kinder und ältere Menschen sind durch den begin­­nen­­den Winter und von der einbre­chen­­den Kälte beson­­ders betrof­­fen. Um hier schnell huma­­ni­täre Hilfe zu leis­ten, rufen der Dres­d­­ner Verein Hope for Ukraine und die Säch­­si­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer zu Spen­­den unter dem Stich­wort „Wärme für die Ukraine“ auf. Von den Spen­­den werden soge­­nannte Wärme­­zelte gekauft und mit Gene­ra­to­ren, Heiz­lüf­tern und Strom ausge­­stat­tet, sodass sich eine Viel­­zahl von Menschen wenigs­tens einmal am Tag aufwär­­men, etwas Warmes essen und ihre Handys aufla­­den können. Die Handys sind oftmals der einzige Kontakt für Ange­hö­­rige in ande­ren Landes­­tei­len oder im Ausland, um in Kriegs­­ta­­gen ein Lebens­­zei­chen zu erhal­ten.

    Spen­­den­­konto: Hope for Ukraine e.V., IBAN: DE58 8505 0300 0221 2381 15
    Verwen­­dungs­­­zweck: „Wärme für die Ukraine“ und Anschrift für die Auss­tel­­lung einer Spen­­den­­be­­schei­­ni­­gung. Eine Spen­­den­­be­­schei­­ni­­gung wird nur benö­tigt, wenn eine Spende von über 300 Euro erfolgt, ansons­ten gilt die Über­wei­­sung als Nach­weis beim Finanz­amt.

  • Verband Freier Berufe in Bayern e. V. verabschiedet Resolution "Fremdbesitzverbot erhalten!"

    Auf der Dele­­gier­ten­­ver­­­sam­m­­lung des Verbands Freier Berufe in Bayern e. V. am 9. Novem­­ber 2022 wurde die Reso­lu­tion „Frem­d­­be­­sitz­­ver­­­bot erhal­ten!“ einstim­­mig verab­­schie­­det.
    Das Baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­te­rium der Justiz und das Bundes­jus­ti­z­­mi­­nis­te­rium werden gebe­ten, sich für entspre­chende Rege­­lun­­gen im Berufs­­recht der verkam­­mer­ten und nicht verkam­­mer­ten Freien Berufe stark zu machen, die sicher­s­tel­len, dass Frem­­din­­ve­s­to­ren, die ausschließ­­lich Kapi­tal einbrin­­gen, von der Grün­­dung und dem Betrieb von Nieder­las­­sun­­gen der Freien Berufe ausge­schlos­­sen werden.
    Die Reso­lu­tion sowie die dazu­­ge­hö­­rige Pres­­se­­mit­tei­­lung finden Sie im Anhang

    Dazugehörige Dokumente

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    BLÄK-Wahl 2022

    „Der guten Ordnung halber weisen wir darauf hin, dass die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer weder einzelne Kandi­da­tin­­nen und Kandi­da­ten noch konkrete Wahl­vor­­schläge für die Kammer­­wahl 2022 unter­­stützt. Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer betei­­ligt sich nicht an Wahl­wer­­bung, sondern achtet die freie und unvor­­ein­­ge­nom­­mene Wahl­ent­­schei­­dung aller stim­m­­be­rech­tig­ter Ärztin­­nen und Ärzte. Sie nimmt die Neutra­­li­täts­pflicht der mittel­­ba­ren Staats­­­ver­­wal­tung im Rahmen des Wahl­­kamp­­fes sehr ernst und setzt sich für eine demo­­kra­tisch legi­ti­­mierte Selbst­­ver­­wal­tung der Ärzte­­schaft ein.“

  • Bundesärztekammer: Reinhardt fordert New Deal für die Antibiotika-Entwicklung

    15.11.2022 Brüs­­sel, 15.11.2022 – „Wir brau­chen einen New Deal für die Entwick­­lung neuar­ti­­ger Anti­­bi­o­tika. In den vergan­­ge­­nen Jahren haben sich mehrere große… Weiterlesen
    Antibiotika
    MFA Patient
  • Quitterer fordert umfassenden "One Health"-Ansatz zur Lösung des Problems der zunehmenden Antibiotikaresistenzen

    Wie kann der Kampf gegen zuneh­­mende Anti­­bi­o­ti­­ka­re­­sis­ten­­zen voran­­ge­­bracht werden? Und welche Möglich­kei­ten gibt es, die Entwick­­lung neuar­ti­­ger Anti­­bi­o­tika zu fördern? Das waren die zentra­len Fragen, über die am 15. Novem­­ber 2022 während einer Veran­­stal­tung der Bunde­s­ärz­te­­kam­­mer (BÄK) in Koope­ra­tion mit der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) und des Baye­ri­­schen Staats­­­mi­­nis­te­ri­ums für Gesun­d­heit und Pflege (StMGP) in der Brüs­­se­­ler Vertre­tung des Frei­­staats Bayern bei der Euro­pä­i­­schen Union disku­tiert wurde.

    Zu diesem Anlass erklärte Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der BLÄK, im Rahmen einer gemein­sa­­men Pres­­se­­mit­tei­­lung der BÄK, des StMGP und der BLÄK:

    „Zur Lösung des Problems der zuneh­­men­­den Anti­­bi­o­ti­­ka­re­­sis­ten­­zen braucht es einen umfas­­sen­­den „One Health“-Ansatz, der über einzelne Maßnah­­men im Gesun­d­heits­­­be­reich hinaus­­geht. Denn die Gesun­d­heit von Mensch, Tier und Ökosys­tem ist eng mitein­an­­der verknüpft. Konkret heißt dies etwa: Im Agrar­­sek­tor müssen wir den Einsatz von Anti­­bi­o­tika weiter redu­­zie­ren. Denn noch immer werden in eini­­gen euro­pä­i­­schen Ländern in der Land­­wir­t­­schaft mehr Anti­­bi­o­tika einge­­setzt als in der Human­­me­­di­­zin. Im Sinne von „One Health“ darf auch nicht verge­s­­sen werden: Schwin­­dende Lebens­räume für Wild­tiere, verur­sacht durch den Klima­wan­­del, eine wach­­sende Bevöl­ke­rung, zuneh­­mende Mobi­­li­tät und indus­tri­elle Land­­wir­t­­schaft, bedeu­ten gene­rell eine stär­kere Verbrei­tung von Zoonose-Erre­­gern, welche zwischen Mensch und Tier über­­tra­­gen werden können. Damit geht fast auto­­ma­tisch ein stei­­gen­­der Einsatz von Anti­in­­fek­tiva einher. Eine global denkende, auf die Zukunft ausge­rich­tete Gesun­d­heits­­­po­­li­tik muss deshalb der Bekämp­­fung des Klima­wan­­dels, der Erhal­tung der natür­­li­chen Habi­tate der Tier­welt sowie der Biodi­­ver­­­si­tät höchste Prio­ri­tät einräu­­men und eine Verbes­­se­rung der Haltungs­­­be­­din­­gun­­gen von Nutz­tie­ren anstre­­ben.“

    Die voll­­stän­­dige Pres­­se­­mit­tei­­lung der BÄK, des StMGP und der BLÄK zum Thema „Anti­­bi­o­ti­­ka­re­­sis­ten­­zen“ ist unter dem folgen­­den Link zu finden.

  • Ex-Post-Triage nicht verbieten

    11.11.2022 Der Bundes­­tag hat am 10. Novem­­ber mit einer Ände­rung des Infek­ti­­ons­­schutz­­ge­­set­­zes (IfSG) unter ande­rem beschlos­­sen, die Ex-Post-Triage zu verbie­ten. Eine bereits begon­­nene… Weiterlesen
    Intensivmedizinische Behandlung
    MFA Patient
  • Gleichbehandlung der Versorgungsstrukturen angemahnt

    03.11.2022 Bund und Länder haben sich auf ein Paket zur Finan­­zie­rung der geplan­ten milli­ar­­den­schwe­ren Entlas­tun­­gen ange­­sichts der hohen Ener­­gie­­preise geei­­nigt. Darin enthal­ten sind auch acht… Weiterlesen
    Energiepreise
    MFA Patient
  • Weichen richtig stellen

    03.11.2022 „Wei­chen rich­tig stel­len“ titelt der Leit­ar­ti­kel der Novem­­ber-Ausgabe 2022 des Baye­ri­­schen Ärzte­­blatts von Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen… Weiterlesen
    Leitartikel
    MFA Patient
  • Ärzte helfen Ärzten in Not

    Die Hart­­mann­­bun­d­­stif­tung „Ärzte helfen Ärzten“ unter­­stützt Arzt­fa­­mi­­lien in schwie­ri­­gen Lebens­la­­gen und stellt damit ein einma­­li­­ges Hilfs­­werk inner­halb der Ärzte­­schaft dar. Mit einer Spende an die Hart­­mann­­bun­d­­stif­tung können Ärztin­­nen und Ärzte dazu beitra­­gen, diese Hilfe auch künf­tig aufrecht zu erhal­ten.

    Die Hart­­mann­­bun­d­­stif­tung hilft:

    • Kindern in Not gera­te­­ner Ärzte
    • Halb­wai­­sen und Waisen aus Arzt­fa­­mi­­lien
    • Ärzten in beson­­ders schwe­ren Lebens­la­­gen

    Spen­­den an die Hart­­mann­­bun­d­­stif­tung „Ärzte helfen Ärzten“ können an folgen­­des Konto über­­wieen werden:

    Deut­­sche Apothe­ker und Ärzte­­bank eG Düssel­­dorf
    IBAN DE88 3006 0601 0001 4869 42
    BIC DAAEDED­DXXX

    Weitere Infor­­ma­ti­o­­nen zur Hart­­mann­­bun­d­­stif­tung „Ärzte helfen Ärzten“ sind im beige­­füg­ten Anhang zu finden.

    Dazugehörige Dokumente

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    Formular Todesbescheinigung

    Am 6. Okto­­ber 2022 ist die Bekannt­­ma­chung der Ände­rung der Muster im Voll­­zug der Bestat­tungs­­­ver­­ord­­nung (veröf­­fent­­licht im „Baye­ri­­schen Minis­te­ri­a­l­­blatt“ 2022 Nr. 560) in Kraft getre­ten. Mit dieser Bekannt­­ma­chung wird klar­­ge­­stellt, dass das bishe­­rige amtli­che Formu­lar der baye­ri­­schen Todes­­be­­schei­­ni­­gung über den 31. Dezem­­ber 2022 hinaus bis 30. Juni 2024 weiter­­ver­­wen­­det werden darf. Hieran ändert auch das in der „Infor­­ma­tion zur Durch­­füh­rung der Leichen­schau und zur Todes­art“ unter dem Punkt „Beschei­­ni­­gung über die zweite Leichen­schau“ genannte Datum (1. Januar 2023) nichts.

  • 81. Bayerischer Ärztetag – Tag 2 der Arbeitstagung

    16.10.2022 Die Dele­­gier­ten des 81. Baye­ri­­schen Ärzte­ta­­ges (BÄT) fass­ten am zwei­ten Tag der Arbeits­­sit­­zung in Regens­­burg unter ande­rem Beschlüsse zu folgen­­den Themen: Mehr… Weiterlesen
    81. Bayerischer Ärztetag Gesundheitspolitik
    MFA Patient
  • 81. Bayerischer Ärztetag – Tag 1 der Arbeitstagung

    15.10.2022 Die Dele­­gier­ten des 81. Baye­ri­­schen Ärzte­ta­­ges (BÄT) fass­ten am ersten Tag der Arbeits­­sit­­zung in Regens­­burg unter ande­rem Beschlüsse zu folgen­­den Themen:… Weiterlesen
    81. Bayerischer Ärztetag Gesundheitspolitik
    MFA Patient

Externe Informationen

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    75. Jahrestag der Nürnberger Ärzteprozesse

    Anläss­­lich des 75. Jahres­­ta­­ges der Nürn­­ber­­ger Ärzte­pro­­zesse laden die Inter­na­ti­o­na­len Ärzte für die Verhü­tung des Atom­­krie­­ges/Ärzte in sozi­a­­ler Verant­wor­tung e.V. (IPPNW) ‒ Regi­o­nal­­gruppe Lands­­berg am Lech ‒ zum Vortrag „Medi­­zin im Nati­o­nal­­so­­zi­a­­lis­mus“, ein. Refe­rent ist der Arzt und Autor Dr. Till Bastian, Isny.

    „Deut­­sche Ärzte haben im Nati­o­nal­­so­­zi­a­­lis­mus Hunder­t­tau­­sende von hilf­lo­­sen Opfern mißhan­­delt und ermor­­dert. Der 9. Dezem­­ber 1946, an dem vor 75 Jahren der Nürn­­ber­­ger Ärzte­pro­­zess begon­­nen hat, spielt in Medi­­zin und Öffent­­lich­keit kaum eine Rolle. Dem versucht der Vortrag entge­­gen­­zu­wir­ken – schlicht und einfach, indem er berich­tet, wie es gewe­­sen ist. Und es war schlimm genug, “ so Dr. Till Bastian in seiner Vortrags­an­­kün­­di­­gung.

    Der Vortrag findet am Sams­­tag, 3. Dezem­­ber, um 20 Uhr im Vortrags­­saal im Spor­t­­zen­trum, Hunger­­bach­­weg 1, 86899 Lands­­berg am Lech, statt. Der Eintritt ist frei! Anmel­­dung bitte per Mail an: bader-rolf@t-online.de

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    Externe Fortbildungsangebote

    Hier finden Sie externe Fort­­bil­­dungs­­an­­ge­­bote
    Baye­ri­­scher Haus­ärz­te­­ver­­­band (BHÄV)

Termine

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    Seltene Erkrankungen in Bayern

    Am Donner­s­­tag, 8. Dezem­­ber 2022, ab 17 Uhr findet im Frei­­sin­­ger Schaf­hof ‒ Euro­pä­i­­sches Künst­­ler­haus Ober­­bay­ern, Am Schaf­hof 1, 85354 Frei­­sing, die Auftak­t­­ver­­an­­stal­tung statt.
    Ehren­­gäste sind Frau Luise Köhler und Herr Bundes­prä­­si­­dent a. D. Profes­­sor Dr. Horst Köhler sowie die Stif­tung der beiden für „Sel­tene Erkran­­kun­­gen“.

    Programm und Ablauf der Veran­­stal­tung

    • Begrü­­ßung durch Josef Mede­­rer, Bezirks­­tags­prä­­si­­dent von Ober­­bay­ern
    • Vors­tel­­lung der geplan­ten Kampa­gne „Sel­tene Erkran­­kun­­gen gibt es viele“
    • Mode­rier­tes Inter­view mit den Ehren­­gäs­ten
    • Kennen­­ler­­nen der Selbst­hil­­fe­­grup­­pen für Seltene Erkran­­kun­­gen mit den kommu­na­len Akteu­e­ren aus den Land­­krei­­sen Frei­­sing, Pfaf­­fen­ho­­fen a. d. Ilm und Neuburg-Schro­­ben­hau­­sen
    • Ende der Veran­­stal­tung ist gegen 21.30 Uhr.

    Die Anmel­­dung zur Auftak­t­­ver­­an­­stal­tung „Sel­tene Erkran­­kun­­gen Bayern“ erfolgt per E-Mail an erich.irlstor­­fer.ma01@­­bun­­des­­tag.de.

    Anbei finden Sie das Anmel­­de­­for­mu­lar.

    • Seltene Erkrankungen Bayern

      Am Schlachthof 1m 85354 Freising, Bayern

      08. Dezember 2022 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr

    Dazugehörige Dokumente

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    Termine für die MedAss Hotline im 2. Halbjahr 2022

    Letz­ter Termin im 2. Halb­jahr 2022 von 14.00 bis 15.00 Uhr unter der Tele­­fon­­num­­mer 089 4147–154:
    » 14. Dezem­­ber 2022

    Termine im 1. Halb­jahr 2023
    » 11. Januar 2023
    » 08. Februar 2023
    » 08. März 2023
    » 12. April 2023
    » 10. Mai 2023
    » 14. Juni 2023

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    Online-Seminar zu den gesundheitlichen Folgen der Prostitution am Mittwoch, den 21. Dezember 2022

    Am 21. Dezem­­ber 2022 von 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr wird die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) eine Online-Fort­­bil­­dung zu den gesun­d­heit­­li­chen Folgen der Pros­ti­tu­tion durch­­­füh­ren. Der Grund: Gemäß aktu­el­­ler Studie­ner­­ge­b­­nisse weist die Bevöl­ke­rungs­­­gruppe der Pros­ti­tu­ier­ten einen schlech­te­ren Gesun­d­heits­­­zu­­stand auf als die Allge­­mein­­be­völ­ke­rung. Daraus folgt für die Betrof­­fe­­nen sowohl im Bereich psychi­­scher als auch im Bereich soma­ti­­scher Erkran­­kun­­gen ein beson­­de­­rer ärzt­­li­cher Behan­d­­lungs­­­be­darf. Im Rahmen der Veran­­stal­tung möchte die BLÄK möglichst viele Ärztin­­nen und Ärzte für diese Thema­tik sensi­­bi­­li­­sie­ren.

    Geplan­tes Semi­na­r­pro­­gramm:

    • Gruß­wort von Dr. Marion Scharte, MPH, Minis­te­ri­al­rä­tin und Refe­rat­s­lei­te­rin des Refe­rats 53 – Hygi­ene und Impf­­schutz des Baye­ri­­schen Staats­­­mi­­nis­te­ri­ums für Gesun­d­heit und Pflege
    • Gruß­wort von Dr. Mathias Wende­­born, Vorsit­­zen­­der der Kommis­­sion Menschen­rechte und Migra­tion der BLÄK
    • Einfüh­rung ins Thema: Inge Bell, Vorsit­­zende der Frau­en­rechts­or­­ga­­ni­sa­tion Terre des Femmes e. V.
    • Vortrag von Liane Bissin­­ger, Fach­ärz­tin für Frau­en­heil­­kunde und Geburts­hilfe, Kommu­­ni­­ka­ti­­ons­­zen­trum für Frauen zur Arbeits- und Lebens­­si­tua­tion e. V., zum Thema „Soma­ti­­sche Schä­­den durch Pros­ti­tu­tion“
    • Vortrag von Dr. Stephan Alder, Fach­a­rzt für Neuro­lo­­gie und Psych­ia­trie, Dozent am Insti­tut für Psycho­the­ra­pie – Berlin e. V., zum Thema „Psy­chi­­sche Störun­­gen als Folge von Pros­ti­tu­tion“
    • Bericht einer Betrof­­fe­­nen
    • Diskus­­sion

    Die Teil­­nahme an der Veran­­stal­tung, die von Dr. Alder mode­riert wird, ist kosten­­frei. Außer­­dem können im Rahmen des Semi­­nars 2 Fort­­bil­­dungs­­­punkte erwor­­ben werden.

    Eine Anmel­­dung zur Veran­­stal­tung ist im Fort­­bil­­dungs­­­ka­len­­der der BLÄK möglich (Siehe folgen­­der Link zum Fort­­bil­­dungs­­­ka­len­­der).

    Für Rück­fra­­gen stehen Herr Wagle und Frau Pistauer von der BLÄK gerne zur Verfü­­gung. Tele­­fon: 089 4147–374 oder –710, E-Mail: f.wagle@blaek.de oder p.pistau­e­r@blaek.de

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    E-Learning: Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung - Refreshermaßnahme inklusive Wissenskontrolle

    Vom 16. bis zum 19. Januar 2023 wird die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) eine Online-Fort­­bil­­dung zum Thema „Qua­­li­­fi­­ka­tion zur fach­­ge­­bun­­de­­nen gene­ti­­schen Bera­tung – Refres­her­­maß­­nahme inklu­­sive Wissens­­kon­trolle“ durch­­­füh­ren. Ziel­­gruppe des Semi­­nars sind Fach­ärz­tin­­nen und -ärzte, die eine fach­­ge­­bun­­dene gene­ti­­sche Bera­tung durch­­­füh­ren möch­ten. Die Kurs­­ge­­bühr beträgt 200 Euro. Im Rahmen des Semi­­nars können acht Fort­­bil­­dungs­­­punke erwor­­ben werden.

    Lern­­ziel:
    Erfül­len der Vorga­­ben gemäß Gendia­­gno­s­ti­k­­ge­­setz nebst „Gen­­dia­­gno­s­tik-Kommis­­si­­ons-Richt­­li­­nie zur fach­­ge­­bun­­de­­nen gene­ti­­schen Bera­tung – Refres­her­­maß­­nahme mit Wissens­­kon­trolle“

    Voraus­­set­­zun­­gen:
    Ärzte, die mindes­tens fünf Berufs­­jahre nach Aner­ken­­nung zur Fach­ärz­tin bzw. zum Fach­a­rzt nach­wei­­sen können.

    Inhalte:

    • Gesetz­­li­che Grun­d­la­­gen und Richt­­li­­nien
    • Grun­d­­züge der human­­ge­­ne­ti­­schen Bera­tung mit Fall­­bei­­spie­len „Stam­m­­baum“, „Fami­­lie­n­ana­m­nese“, „psy­cho­­so­­zi­ale und ethi­­sche Aspekte“
    • Theo­re­ti­­sche Grun­d­la­­gen mit Fall­­bei­­spie­len „Erb­­gänge“, „Chro­­mo­­so­­men“, „DNA“, „Metho­­den“, „Tera­to­lo­­gie“
    • Metho­­den der gene­ti­­schen Diagno­s­tik mit Fall­­bei­­spie­len
    • Ausblick: Next Gene­ra­tion Sequen­­cing, Array CGH
    • Befun­d­auf­­bau und Inter­pre­ta­tion mit Fall­­bei­­spie­len
    • Fach­s­­pe­­zi­­fi­­sche Belange
    • Wissens­­kon­trolle (20 Fragen = 15 allge­­meine human­­ge­­ne­ti­­sche und fünf fach­s­­pe­­zi­­fi­­sche )

    Eine Anmel­­dung zur Veran­­stal­tung ist über das beige­­fügte Anmel­­de­­for­mu­lar oder im Fort­­bil­­dungs­­­ka­len­­der der BLÄK möglich (Siehe folgende Links zum Fort­­bil­­dungs­­­ka­len­­der/zum Anmel­­de­­for­mu­lar).

    Für Rück­fra­­gen steht Nicole Bister von der BLÄK gerne zur Verfü­­gung. Tele­­fon: 089 4147–213 , E-Mail: n.bister@blaek.de

    Dazugehörige Dokumente

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