Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung

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Vor und nach einer prädi­ka­ti­ven Unter­su­chung muss, nach einer diagno­s­ti­schen gene­ti­schen Unter­su­chung soll, die verant­wort­li­che ärzt­li­che Person der betrof­fe­nen Person eine gene­ti­sche Bera­tung durch eine ärzt­li­che Person anbie­ten, die die Quali­fi­ka­tion nach § 7 Abs. 1 und 3 GenDG in Verbin­dung mit der Richt­li­nie der Gendia­gno­s­tik-Kommis­sion (GEKO) über die Anfor­de­run­gen an die Quali­fi­ka­tion zur und Inhalte der gene­ti­schen Bera­tung gemäß § 23 Abs. 2 Nr. 2a und § 23 Abs. 2 Nr. 3 GenDG (in der Fassung vom 01.07.2011, veröf­fent­licht und in Kraft getre­ten am 11.07.2011), erfüllt.

    Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung

Zielgruppe:

Ärztin­nen und Ärtze, die fach­ge­bun­dene gene­ti­sche Bera­tung durch­füh­ren.

Themen und Inhalte:

Im Zentrum des Semi­nars stehen u. a. die Themen:

  • Basis­teil (gene­ti­sche Grund­la­gen, metho­di­sche Aspekte, Risi­koer­mitt­lung)
  • Fach­s­pe­zi­fi­scher Teil

Qualifizierung:

Alle Fachärz­tin­nen und Fachärzte, die länger als fünf Jahre als Fach­arzt tätig sind und gene­tisch bera­ten möch­ten, können auch nach Ablauf der Frist vom 10. Juli 2016 die Wissens­kon­trolle zur fach­ge­bun­de­nen gene­ti­schen Bera­tung absol­vie­ren. Hier genügt weiter­hin die Refres­her-Maßnahme mit Wissens­kon­trolle. Der prak­tisch-kommu­ni­ka­tive Teil muss laut Schrei­ben vom Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­rium für Umwelt und Gesund­heit, Akten­zei­chen 32b-G8090.2–2011/5–94 „Umset­zung von §7 Abs. 3 GenDG – Quali­fi­zie­rung für gene­ti­sche Bera­tun­gen“ vom 29. März 2012 nicht absol­viert werden

Die Wissens­kon­trolle besteht entspre­chend Empfeh­lun­gen der Arbeits­gruppe zur fach­ge­bun­de­nen gene­ti­schen Bera­tung gemäß GenDG aus 20 Fragen, von denen fünf Fragen fach­s­pe­zi­fisch sind. Zum Beste­hen der Prüfung müssen 60 Prozent der Fragen rich­tig beant­wor­tet werden.

Ledig­lich Ärztin­nen und Ärzte, die aktu­ell in Weiter­bil­dung zum Fach­arzt sind bzw. noch keine fünf Jahre als Fach­arzt/-ärztin tätig sind, müssen nach Ablauf der Frist vom 10. Juli 2016 einen 72-stün­di­gen Kurs zur fach­ge­bun­de­nen gene­ti­schen Bera­tung mit anschlie­ßen­der Wissens­kon­trolle absol­vie­ren.

Seminarstruktur und Teilnahmegebühr:

Das Semi­nar wird als online-Semi­nar ange­bo­ten.

Module

E-Lear­ning in Unter­richts­ein­hei­ten (UE) ≙ 45 min

Präsenz in Unter­richts­ein­hei­ten (UE) ≙ 45 min

Fort­bil­dungs­punkte

Teil­nah­me­ge­bühr

Refres­her-Maßnahme (fakul­ta­tiv)
Fortbildungspunkte: 8
8 UE *) -- 8 € 200,-
Wissens­kon­trolle 60 min / 90 min *) -- € 0,-

*) abhän­gig vom Fach­ge­biet

Ergänzender Hinweis:

Quali­fi­ka­tio­nen entspre­chend curri­cu­la­ren sowie weite­ren Fort­bil­dun­gen sind gemäß §27 Nr. 4 Berufs­ord­nung für die Ärzte Bayerns ankünd­bar.

Teilnahmevoraussetzungen:

Alle Fachärz­tin­nen und Fachärzte, die länger als fünf Jahre als Fach­arzt tätig sind und gene­tisch bera­ten möch­ten, können auch nach Ablauf der Frist vom 10. Juli 2016 die Wissens­kon­trolle zur fach­ge­bun­de­nen gene­ti­schen Bera­tung absol­vie­ren. Hier genügt weiter­hin die Refres­her-Maßnahme mit Wissens­kon­trolle.

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