COVID-19-Impfung

aktuelles

Wichtige Arzneimittelinformationen

Informationen für privatärztlich niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die sich an der Impfkampagne gegen das SARS-CoV-2-Virus beteiligen wollen

Mit Inkraft­tre­ten einer Neufas­sung der Coro­na­vi­rus-Impf­ver­ord­nung zum 7. Juni 2021 können auch „Arzt­pra­xen, die nicht an der vertrag­s­ärzt­li­chen Versor­gung teil­neh­men, sofern sie ihre nieder­ge­las­sene Tätig­keit […] nach­ge­wie­sen haben“, Schutz­imp­fun­gen gegen das Coro­na­vi­rus SARS-CoV-2 durch­füh­ren.
Detai­l­in­fos finden Sie im Doku­ment „Ver­fah­ren Einbin­dung Priva­tärzte in das Impf­ge­sche­hen“.
Die notwen­dige Melde­be­stä­ti­tung und die Selbst­er­klä­rung können im Meine BLÄK-Portal herun­ter­ge­la­den werden.

Informationen zur Corona-Virus-Impfverordnung

Corona-Virus-Impf­ver­ord­nung – Coro­naImpfV vom 1. Juni 2021

Die Impfung einschließ­lich Aufklä­rung und Impf­be­ra­tung (Leis­tun­gen nach § 1 Absatz 1 und 2 Coro­naImpfV) wird gemäß § 3 Absatz 1 Coro­naImpfV erbracht

  1. Durch Impf­zen­tren und durch mobile Impf­teams, die einem bestimm­ten Impf­zen­trum ange­glie­dert sind,

  2. Durch Arzt­pra­xen, die an der vertrag­s­ärzt­li­chen Versor­gung teil­neh­men,

  3. Arzt­pra­xen, die nicht an der vertrag­s­ärzt­li­chen Versor­gung teil­neh­men, sofern sieihre nieder­ge­las­sene Tätig­keit nach Absatz 4 nach­ge­wie­sen habe

  4. Fachärzte für Arbeits­me­di­zin und Ärzte mit der Zusatz­be­zeich­nung „Betriebs­me­di­zin“, nach dem Gesetz über Betrieb­särzte, Sicher­heits­in­ge­nieure und andere Fach­kräfte für Arbeits­si­cher­heit vom Arbeit­ge­ber bestellte Betrieb­särzte (Betrieb­särzte) und über­be­trieb­li­cheDienste von Betrieb­särz­ten.

Sofern Impf­stoffe von der Stän­di­gen Impf­kom­mis­sion beim Robert Koch-Insti­tut für bestimmte Perso­nen­grup­pen empfoh­len werden, sollen diese Perso­nen­grup­pen vorran­gig mit diesen Impf­stof­fen versorgt werden.

Empfehlungen der STIKO zur COVID-19-Impfung

Empfeh­lun­gen der Stän­di­gen Impf­kom­mis­sion zur COVID-19-Impfung

Die Stän­dige Impf­kom­mis­sion (STIKO) hat ihre Empfeh­lun­gen zur COVID-19-Impfung veröf­fent­licht.
Unter der Berück­sich­ti­gung der Impf­quo­ten, der Erhe­bun­gen zur Impfak­zep­tanz sowie der Studien zur Impf­ef­fek­ti­vi­tät und -sicher­heit wird die STIKO die Empfeh­lung zur COVID-19-Impfung regel­mä­ßig evalu­ie­ren. Sie wird den wissen­schaft­li­chen Stand zum Erkran­kungs­ri­siko und zu den Impf­stof­fen, die bereits zur Anwen­dung kommen oder kurz vor der Zulas­sung stehen, fort­lau­fend prüfen und ihre Empfeh­lung gege­be­nen­falls anpas­sen. Am 10. Juni 2021 wurde die sechste Aktua­li­sie­rung der STIKO-Empfeh­lun­gen veröf­fent­licht.

Die Empfeh­lung ist abruf­bar unter rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Impfun­genAZ/COVID-19/Impf­emp­feh­lung-Zusfas­sung.html.

Antwor­ten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Impfen und COVID-19 sind abruf­bar unter www.rki.de/covid-19-impfen.

Empfeh­lun­gen der STIKO zur Impfung von Kindern und Jugend­li­chen im Alter von zwölf bis 17 Jahren

Wie das Epide­mio­lo­gi­sche Bulle­tin 23/2021 ausführt, empfiehlt die STIKO bei Kindern und Jugend­li­chen mit Vorer­kran­kun­gen aufgrund eines anzu­neh­men­den erhöh­ten Risi­kos für einen schwe­ren Verlauf der COVID-19-Erkran­kung eine Impfung mit dem mRNA-Impf­stoff Comir­naty (BioNTech/Pfizer). Der Einsatz von Comir­naty bei Kindern und Jugend­li­chen im Alter von zwölf bis 17 Jahren ohne Vorer­kran­kun­gen wird derzeit nicht allge­mein empfoh­len, ist aber nach ärzt­li­cher Aufklä­rung und bei indi­vi­du­el­lem Wunsch und Risi­ko­ak­zep­tanz möglich.

Weitere Infor­ma­tio­nen

Informationen zur Impfung mit mRNA-Impfstoffen

Aufklä­rungs­merk­blatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impf­stof­fen

Das Robert-Koch-Insti­tut hat zusam­men mit dem Deut­schen Grünen Kreuz e.V. ein Aufklä­rungs­merk­blatt sowie einen Anamnese- und Einwil­li­gungs­bo­gen zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impf­stoff erstellt. Diese Doku­mente sind urhe­ber­recht­lich geschützt und dürfen ausschließ­lich im Rahmen ihrer Zwecke für eine nicht-kommer­zi­elle Nutzung verviel­fäl­tigt und weiter­ge­ge­ben werden. Jegli­che Bear­bei­tung oder Verän­de­rung ist unzu­läs­sig.

Link zum Aufklä­rungs­merk­blatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impf­stoff

Link zum Anamnese- und Einwil­li­gungs­bo­gen

Infor­ma­tio­nen zum COVID-19-mRNA-Impf­stoff „Comir­naty“

Auf dieser Inter­netseite finden Sie die Produkt­in­for­ma­tion zum COVID-19-mRNA-Impf­stoff „Comir­naty“. Darin, sowie in der unten beige­füg­ten PDF-Datei, sind auch genaue Infor­ma­tio­nen zur Impf­stoff-Rekon­sti­tu­tion enthal­ten.

Wich­tige Infor­ma­tio­nen zu den Sprit­zen und/oder Kanü­len, welche bei der Impfung von Pati­en­ten mit dem COVID-19-mRNA-Impf­stoff „Comir­naty“ verwen­det werden sollen, befin­den sich hier.

Informationen zur Impfung mit Vektorimpfstoffen

RKI-Aufklä­rungs­merk­blatt zur COVID-19-Impfung mit Vekto­rimpf­stoff

Das Deut­sche Grüne Kreuz e. V., Marburg, hat in Koope­ra­tion mit dem Robert Koch-Insti­tut (RKI), Berlin, ein Aufklä­rungs­merk­blatt zur Schutz­imp­fung gegen COVID-19 – mit Vektor-Impf­stoff – und einen Anamnese- und Einwil­li­gungs­bo­gen erstellt. Die aktu­el­len Fassun­gen finden Sie auf der Webseite des RKI. Diese Doku­mente sind urhe­ber­recht­lich geschützt und dürfen ausschließ­lich im Rahmen ihrer Zwecke für eine nicht-kommer­zi­elle Nutzung verviel­fäl­tigt und weiter­ge­ge­ben werden. Jegli­che Bear­bei­tung oder Verän­de­rung ist unzu­läs­sig.

=> Direkt­link zum Aufklä­rungs­merk­blatt zur COVID-19-Impfung mit Vekto­rimpf­stoff
=> Anamnese- und Einwil­li­gungs­bo­gen – Schutz­imp­fung gegen COVID-19 mit Vektor-Impf­stoff

Merk­blatt des StMGP zur Hand­ha­bung des COVID-19-Impf­stoffs von AstraZeneca

Das Baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­rium für Gesund­heit und Pflege hat ein Merk­blatt zur Hand­ha­bung des COVID-19-Impf­stoffs von AstraZeneca veröf­fent­licht.

Das Merk­blatt befin­det sich im beige­füg­ten Anhang.

Rote-Hand-Brief der AstraZeneca GmbH

Im Einver­neh­men mit der Euro­päi­schen Arznei­mit­tel-Agen­tur (EMA) sowie dem Paul-Ehrlich-Insti­tut (PEI) hat die AstraZeneca GmbH der deut­schen Ärzte­schaft im Rahmen eines „Rote-Hand-Briefs“ sicher­heits­re­le­vante Info­ma­tio­nen zum Arznei­mit­tel „COVID-19 Vaccine AstraZeneca“ über­mit­telt.

Zusam­men­fas­sung des Briefs:
• COVID-19 Vaccine AstraZeneca: Der Nutzen über­wiegt die Risi­ken, trotz eines mögli­chen Zusam­men­hangs mit sehr selte­nen Throm­bo­sen in Kombi­na­tion mit einer Throm­bo­zy­to­pe­nie.
• Eine Kombi­na­tion aus Throm­bose und Throm­bo­zy­to­pe­nie, in eini­gen Fällen einher­ge­hend mit Blutun­gen, wurde sehr selten nach einer Impfung mit COVID-19 Vaccine AstraZeneca beob­ach­tet.
• Ange­hö­rige der Gesund­heits­be­rufe soll­ten auf die Anzei­chen und Symptome einer Throm­boe­m­bo­lie und/oder Throm­bo­zy­to­pe­nie achten.
• Die Geimpf­ten soll­ten ange­wie­sen werden, sofort einen Arzt aufzu­su­chen, wenn sie nach der Impfung Symptome wie Kurzat­mig­keit, Brust­schmer­zen, Bein­schwel­lun­gen oder anhal­tende Bauch­schmer­zen entwi­ckeln. Außer­dem soll­ten alle Perso­nen, die nach der
Impfung neuro­lo­gi­sche Symptome aufwei­sen, wie starke oder anhal­tende Kopf­schmer­zen oder verschwom­me­nes Sehen, oder bei denen nach eini­gen Tagen auf der Haut Bluter­güsse (Pete­chien) außer­halb des Verab­rei­chungs­or­tes der Impfung auftre­ten, umge­hend einen Arzt aufsu­chen.
Der voll­stän­dige „Rote-Hand-Brief“ befin­det sich im beige­füg­ten Anhang.

Digitaler Impfbegleiter

Seit dem Früh­jahr 2020 ermög­licht die medi­zi­ni­sche Sprachas­sis­tenz-App „aidmi­nu­tes.rescue“ Rettungs­kräf­ten, Anamne­se­ge­sprä­che in medi­zi­ni­schen Notsi­tua­tio­nen mit fremd­spra­chi­gen Pati­en­ten zu führen. Mit dem neuen „Impf­mo­dus“ kann die Appli­ka­tion nun auch das medi­zi­ni­sche Perso­nal bei Corona-Impfun­gen unter­stüt­zen.

Das Impf­ge­spräch wird auf dem Endge­rät sowohl doku­men­tiert als auch gespei­chert. Der Aufklä­rungs­pro­zess und die erfolgte Einwil­li­gungs­er­klä­rung können so archi­viert werden und bieten einen rechts­si­che­ren Nach­weis für das Impf­per­so­nal, die zu impfende Person nach den gängi­gen Vorschrif­ten aufge­klärt zu haben. Die medi­zi­ni­schen Inhalte der App wurden vom Robert Koch-Insti­tut und der medi­zi­ni­schen Fakul­tät der Univer­si­tät Göttin­gen erstellt. Geför­dert wurde die Entwick­lung des medi­zi­ni­schen Sprachas­sis­ten­ten auf Beschluss des Bundes­tags durch das Bundes­mi­nis­te­rium für Gesund­heit.

Die App ist für die Betrieb­s­pro­gramme Android sowie iOS verfüg­bar und kann kosten­los von den entspre­chen­den Appsto­res herun­ter­ge­la­den werden.

Weitere Informationen zur COVID-19-Impfung

Ü80-Aktion zur Aufklä­rung über die Corona-Schutz­imp­fung

Spezi­ell für die Senio­rin­nen und Senio­ren hat das Baye­ri­sche Gesund­heits­mi­nis­te­rium eine Infor­ma­ti­ons­bro­schüre entwer­fen lassen.

Diese Broschüre kann beispiels­weise genutzt werden

  • von ambu­lan­ten Pfle­ge­diens­ten zur Weiter­gabe an pfle­ge­be­dürf­tige Menschen und ihre Ange­hö­ri­gen,
  • von Apothe­ken und Arzt­pra­xen zur Infor­ma­tion ihrer Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten,
  • von Kirchen­ge­mein­den zur Unter­rich­tung hoch­be­tag­ter Gemein­de­mit­glie­der.

Stand: 04.03.2021

Meldung von Impf­kom­pli­ka­tio­nen an Paul-Ehrlich-Insti­tut

Aufgrund von Fragen zur Meldung von Impf­kom­pli­ka­tio­nen, insbe­son­dere zur Defi­ni­tion des Zeit­raums eines zeit­li­chen Zusam­men­hangs zwischen Impfung und Todes­fall, nimmt das Gesund­heits­mi­nis­te­rium für Gesund­heit und Pflege wie folgt Stel­lung: Der Verdacht auf einen Impf­scha­den ist melde­pflich­tig. Insbe­son­dere sind für Ärzte Meldun­gen über einen Verdacht einer „über das übli­che Ausmaß einer Impf­re­ak­tion hinaus­ge­hen­den gesund­heit­li­chen Schä­di­gung“ sowohl gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 IfSG wie auch berufs­recht­lich vorge­schrie­ben. Nähere Infor­ma­tio­nen sowie die Melde­for­mu­lare hierzu sind auf der Webseite des zustän­di­gen Bundes­in­sti­tu­tes Paul-Ehrlich-Insti­tut (PEI) einzu­se­hen.

Anbei das Schrei­ben des Gesund­heits­mi­nis­te­rium für Gesund­heit und Pflege vom 09.01.2021.

Impfung gegen das Coro­na­vi­rus in Bayern

Das Baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­rium für Gesund­heit und Pflege infor­miert auf dieser Webseite über die Impfung gegen das Coro­na­vi­rus.

Unter ande­rem werden dabei folgende Fragen zum Impfen beant­wor­tet:

  • Wie bekomme ich einen Termin im Impf­zen­trum?
  • Wo ist das nächste Impf­zen­trum?
  • In welcher Reihen­folge soll die baye­ri­sche Bevöl­ke­rung geimpft werden?

Für die Impf­zen­tren wird eine entspre­chende Such­funk­tion ange­bo­ten.

FAQ der Bundes­re­gie­rung zur Corona-Impfung

Die Bundes­re­gie­rung beant­wor­tet auf einer eige­nen Website die wich­tigs­ten Fragen zur Corona-Impfung.

Einwil­li­gungs­bo­gen Betreuer/Betreue­rin

Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner von Alten­pfle­ge­ein­rich­tun­gen gehö­ren zu einer beson­ders prio­ri­tär zu impfen­den vulne­ra­blen Gruppe. Um diese Perso­nen­grup­pen möglichst schnell impfen zu können, wurden vom Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­rium für Gesund­heit und Pflege (STMGP) mobile Teams aus Ärzten und medi­zi­ni­schen Unter­stüt­zungs­kräf­ten gebil­det. Damit diese Teams möglichst schnell agie­ren können, ist laut STMGP die vorhe­rige Zustim­mung des jewei­li­gen Betreu­ers/ der Betreue­rin von zu impfen­den Perso­nen zu einer Impfung sinn­voll.

Das STMGP hat deshalb Muster eines Einwil­li­gungs­bo­gens für Betreue­rin­nen/Betreuer von zu impfen­den Perso­nen erstellt (Siehe unten ange­ge­be­ner Link). Diese Einwil­li­gungs­bö­gen soll­ten nach Zustim­mung des Betreu­ers/der Betreue­rin der jewei­li­gen Einrich­tungs­lei­tung ausge­hän­digt werden.

Aufklä­rungs­vi­deo der Deut­schen Gesell­schaft für Inter­nis­ti­sche Inten­siv­me­di­zin und Notfall­me­di­zin (DGIIN) zur Impfung gegen SARS-CoV-2

Zum Video

Anaphy­la­xie-Risiko bei der COVID-19-Impfung: Empfeh­lun­gen für das prak­ti­sche Mana­ge­ment

Wie führt man die SARS-CoV-2-Impfun­gen mit möglichst mini­ma­lem Risiko für aller­gi­sche Reak­tio­nen durch? Tatsäch­lich können die aktu­el­len mRNA-Impf­stoffe selbst bei Aller­gi­kern meist ohne Weite­res verab­reicht werden. Der folgende Beitrag aus der MMW ‒ Fort­schritte der Medi­zin legt dar, wann ein erhöh­tes Risiko für schwere Anaphy­la­xien besteht und gibt prak­ti­sche Tipps für die sichere Durch­füh­rung der Impfung.

Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19

Am 6. Mai 2021 stimmte der Deut­sche Bundes­tag der von der Bundes­re­gie­rung beschlos­se­nen „Verord­nung zur Rege­lung von Erleich­te­run­gen und Ausnah­men vonSchutz­maß­nah­men zur Verhin­de­rung der Verbrei­tung von COVID-19“ zu.
Der Bundes­rat beschloss am 7. Mai 2021, der Verord­nung gemäß § 28c Satz 2 des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes eben­falls zuzu­stim­men.

Ziel der Verord­nung ist es, hinsicht­lich bereits beste­hen­der Erleich­te­run­gen und Ausnah­men von Schutz­maß­nah­men für getes­tete Perso­nen eine Gleich­stel­lung von geimpf­ten und gene­se­nen Perso­nen vorzu­neh­men. Konkret soll es geimpf­ten und gene­se­nen Perso­nen künf­tig wieder möglich sein, ohne vorhe­rige Testung zum Beispiel Laden­ge­schäfte zu betre­ten. Glei­ches gilt auch für den Besuch von Zoos oder bota­ni­schen Gärten oder die Inan­spruch­nahme von Dienst­leis­tun­gen von Friseu­ren und Fußpfle­gern.

Zugleich sieht die Verord­nung für geimpfte und gene­sene Perso­nen Erleich­te­run­gen und Ausnah­men bei der Beschrän­kung von Zusam­men­künf­ten und dem Aufent­halt außer­halb einer Wohnung oder einer Unter­kunft vor. Auch mit Blick auf Quaran­tä­ne­pflich­ten grei­fen Ausnah­me­re­ge­lun­gen.

In Abschnitt 2 und 3 der Verord­nung sind die einzel­nen „Erleich­te­run­gen und Ausnah­men von Gebo­ten und Verbo­ten" für geimpfte sowie gene­sene Perso­nen enthal­ten.

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