Präventionsprojekte, -Kampagnen, Fördermöglichkeiten, Datenbanken und Gesundheits-Apps

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Das Nati­o­nale Gesund­heitspor­tal soll Gesund­heits­kom­pe­tenz stär­ken

Das nati­o­nale Gesund­heitspor­tal als zentrale Infor­ma­ti­ons­stelle für Gesund­heits­in­for­ma­ti­o­nen wurde am 01.09.2020 online frei­ge­schal­tet. Träger des Portals ist das Bundes­mi­nis­te­rium für Gesund­heit (BMG). Das Insti­tut für Quali­tät und Wirt­schaft­lich­keit im Gesund­heits­we­sen (IQUiG), das Robert Koch-Insti­tut (RKI) sowie das Deut­sche Krebs­for­schungs­zen­trum (DKFZ) unter­stüt­zen die Quali­täts­si­che­rung der einge­stell­ten Beiträge. Ziel sei es, die Gesund­heits­kom­pe­tenz der Bürger in der digi­ta­len Zeit zu verbes­sern. Es solle Pati­en­ten „ver­läss­lich, schnell und umfas­send“ über medi­zi­ni­sche Frage­stel­lun­gen und Struk­tu­ren des Gesund­heits­we­sens infor­mie­ren.
Auf diesem neuen Gesund­heitspor­tal der Bundes­re­gie­rung können sich Bürge­rin­nen und Bürger unter gesund.bund.de über häufige Krank­hei­ten wie Krebs, Infek­ti­o­nen oder Herz-Kreis­lauf­stö­run­gen sowie über Pflege, Präven­tion und Digi­ta­li­sie­rung infor­mie­ren. Auch eine Arzt- und Kran­ken­haus­su­che ist inte­griert.

Bewe­gungs­ver­sor­gung im Gesund­heits­sys­tem: Teil­nahme am Projekt „Bewegt­Ver­sorgt“

Trotz des gesund­heit­li­chen Mehr­werts von körper­li­cher Akti­vi­tät erfül­len 50 bis 85 Prozent der Menschen mit nicht­über­trag­ba­ren Erkran­kun­gen die (inter-)nati­o­na­len Empfeh­lun­gen nicht. Das vom Bundes­mi­nis­te­rium für Gesund­heit geför­derte Projekt „Bewegt­Ver­sorgt“ unter Leitung von Profes­sor Dr. Klaus Pfei­fer der Univer­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg hat mit profes­si­o­nel­len Projekt­part­ne­rin­nen und -part­nern der Körper­schaf­ten und Verbände der Ärzte­schaft, Kran­ken­kas­sen, Bewe­gungs­fach- sowie Sport­ver­bän­den und Pati­en­ten­ver­tre­tun­gen eine Versor­gungs­kette zur Bewe­gungs­för­de­rung dieser Ziel­gruppe entwi­ckelt, wobei die verhal­tens­be­zo­gene Bewe­gungs­för­de­rung gezielt durch Ärztin­nen und Ärzte initi­iert werden soll. Ziel des Projek­tes ist es diese Versor­gungs­kette zur Bewe­gungs­för­de­rung für Menschen mit nicht­über­trag­ba­ren Erkran­kun­gen zu entwi­ckeln, erpro­ben und evalu­ie­ren, um sie letzt­end­lich in die Routi­ne­pra­xis des Gesund­heits­sys­tems zu über­füh­ren. Zur Umset­zung dieses Projekts (ab Sommer 2021) suchen wir enga­gierte Ärztin­nen und Ärzte, die:

  • eine Praxis der Allge­mein­me­di­zin in der Region Erlan­gen-Nürn­berg-Fürth führen
  • Versi­cherte der AOK Bayern und DAK-Gesund­heit mit Diabe­tes Melli­tus-Typ 2, KHK, Adipo­si­tas oder Arthrose betreuen
  • Inter­esse haben, Vorrei­ter in einem inno­va­ti­ven Projekt mit lukra­ti­ver Vergü­tung zu sein

Unter www.sport.fau.de/bewegt­ver­sorgt stehen Ihnen weitere Infor­ma­ti­o­nen zum Projekt zur Verfü­gung.

Ansprech­part­ne­rin: Dr. Anja Weißen­fels, Fried­rich-Alex­an­der-Univer­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg, Depart­ment für Sport­wis­sen­schaft und Sport, Bewe­gung und Gesund­heit, Gebbert­straße 123b, 91058 Erlan­gen, E-Mail: sport-bewegt­ver­sorg­t@fau.de

Gesund­heits-Apps im klini­schen Alltag Neu

Die neue Hand­rei­chung „Gesund­heits-Apps im klini­schen Alltag“ von Bunde­s­ärz­te­kam­mer und Kassen­ärzt­li­cher Bundes­ver­ei­ni­gung liefert Ärztin­nen und Ärzten jetzt wich­tige Antwor­ten für die tägli­che Praxis. Die Hand­rei­chung gibt einen Über­blick über Nutzen und Risi­ken der digi­ta­len Möglich­kei­ten und erklärt, was es mit dem „Digi­ta­li­sie­rungs­ge­setz“ und den „DiGAs“ auf sich hat. Sie macht deut­lich, woran man gute von schlech­ten Gesund­heits-Apps unter­schei­den kann. Wer sich ausführ­li­cher mit einem Thema beschäf­ti­gen möchte, findet Hinweise auf weitere Infor­ma­ti­ons­an­ge­bote und verläss­li­che Anlauf­stel­len.

Gesund­heits-Apps im klini­schen Alltag

„App auf Rezept“ – Verzeich­nis digi­ta­ler Gesund­heits­an­wen­dun­gen

Insbe­son­dere im Sinne der Präven­tion und Gesund­heits­för­de­rung gelan­gen immer mehr Gesund­heits-Apps auf den digi­ta­len Markt und damit auch Fragen der Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten zur Ärzte­schaft.

Im DiGA-Verzeich­nis werden digi­tale Gesund­heits­an­wen­dun­gen gelis­tet, also zum Beispiel Apps oder brow­ser­ba­sierte Anwen­dun­gen, die als Medi­zin­pro­dukt mit nied­ri­gem Risiko CE-zerti­fi­ziert sind, zusätz­lich vom Bundes­in­sti­tut für Arznei­mit­tel und Medi­zin­pro­dukte (BfArM) im Fast-Track-Verfah­ren geprüft wurden und damit vom Arzt verschrie­ben oder bei entspre­chen­der Diagnose direkt von der gesetz­li­chen Kran­ken­kasse erstat­tet werden können. Die „App auf Rezept“ wurde mit dem Digi­tale-Versor­gung-Gesetz (DVG) in die Gesund­heits­ver­sor­gung einge­führt.

Ergän­zend bietet das Zentral­in­sti­tut für die kassen­ärzt­li­che Versor­gung unter www.kvap­pra­dar.de Vertrag­s­ärz­tin­nen/-en und Psycho­the­ra­peu­tin­nen/-en zunächst im Test­be­trieb die Möglich­keit, sich über sämt­li­che in App-Stores gehos­tete Gesund­heits-Apps zu infor­mie­ren.

Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnen­brand

Bei der Aufklä­rungs­ak­tion „Sonne(n) mit Verstand – statt Sonnen­brand“ des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Gesund­heit und Pflege enga­giert sich die Baye­ri­sche Landes­ärz­te­kam­mer (BLÄK) gemein­sam mit ande­ren Part­nern seit vielen Jahren.
Die Broschüre und der Flyer zur Kampa­gne „Sonne(n) mit Verstand“ geben Tipps zum rich­ti­gen Sonnen­schutz für Kinder. Broschüre, Flyer und ein Plakat werden kosten­frei zum Ausle­gen in Praxis und Klinik zur Verfü­gung gestellt. Sie können das Infor­ma­ti­ons­ma­te­rial beim Infor­ma­ti­ons­zen­trum der BLÄK unter der Tele­fon­num­mer 089 4147–191 oder per E-Mail anfor­dern. Plakat und Broschüre können auch beim Bestell­por­tal des Baye­ri­schen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums unter www.bestel­len.bayern.de bezo­gen werden.
Weitere Infor­ma­ti­o­nen zum Thema Haut­schutz und dem rich­ti­gen Umgang mit der Sonne finden Sie auch im Inter­net unter www.sonnen-mit-verstand.de.“

FARKOR

Sekun­dä­r­prä­ven­tion von Darm­krebs: Modell­pro­jekt „FAR­KOR“ (Vorsorge bei fami­li­ärem Risiko für das kolo­rek­tale Karzi­nom) verlän­gert. Mehr dazu erfah­ren Sie im folgen­den Beitrag aus dem Baye­ri­schen Ärzte­blatt 6/2020.

Gesund.Leben.Bayern.

Die Gesund­heits­i­n­i­tia­tive Gesund.Leben.Bayern. des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Gesund­heit und Pflege ist ein wich­ti­ges Element des Baye­ri­schen Präven­ti­ons­pro­gramms. Im Rahmen dieser Initia­tive werden Projekte im Bereich der Gesund­heits­för­de­rung und insbe­son­dere der Primä­r­prä­ven­tion geför­dert. Inhalt­lich liegt der Schwer­punkt auf den Themen Ernäh­rung und Bewe­gung, Alko­hol, Rauchen, betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung, Gesund­heit im Alter und psychi­sche Gesund­heit.
Gesund.Leben.Bayern. fördert Modell­pro­jekte, die wissens­ba­siert und quali­täts­ge­si­chert sind, die das indi­vi­du­elle Verhal­ten ebenso berück­sich­ti­gen wie Bedin­gun­gen in der Leben­s­um­welt und die das Poten­zial haben, bayern­weit Anwen­dung zu finden.

Der Baye­ri­sche Präven­ti­ons­preis

Der Baye­ri­sche Präven­ti­ons­preis zeich­net beson­dere Leis­tun­gen aus, er fördert inno­va­tive Ideen und ihre Umset­zung, gibt Anre­gun­gen für neue Akti­vi­tä­ten. Bayerns Gesund­heits- und Pfle­ge­mi­nis­te­rin Mela­nie Huml hat am 04.12.2019 in München den Baye­ri­schen Präven­ti­ons­preis 2019 verlie­hen. Ausge­zeich­net wurden vier inno­va­tive und zukunfts­wei­sende Projekte aus Augs­burg, Cham, Lands­hut und Nürn­berg. Die Projekte sollen Gesund­heits­ver­hal­ten und Lebens­wel­ten nach­hal­tig gesund­heits­o­ri­en­tiert verän­dern, zum Nach­ah­men anre­gen und so die Gesund­heits­för­de­rung und Präven­tion in Bayern voran­brin­gen.
Der Baye­ri­sche Präven­ti­ons­preis wurde zum 15. Mal verlie­hen und ist mit jeweils 2.500 Euro dotiert. Er wird in vier Kate­go­rien verge­ben, die gleich­zei­tig die vier Haupt­hand­lungs­fel­der des Baye­ri­schen Präven­ti­ons­plans abbil­den.

Die Preis­trä­ger nach Kate­go­rien

Den Baye­ri­schen Präven­ti­ons­preis in der Kate­go­rie „Prä­ven­tion in Fami­lie, Kinder­ta­gess­tätte und Schule“ erhielt das Projekt „Geschwis­ter­CLUB“. Der Geschwis­ter­Club des Insti­tuts für Sozi­al­me­di­zin in der Pädia­trie in Augs­burg, der sich um die Brüder und Schwes­tern von behin­der­ten oder schwer kran­ken Kindern kümmert, leis­tet einen wich­ti­gen Beitrag zum gesun­den Aufwach­sen dieser Kinder: Sie werden stark gemacht im Umgang mit den Belas­tun­gen, die sich aus ihrer schwie­ri­gen Fami­li­en­si­tua­tion erge­ben. Die Teil­nahme am Geschwis­ter-Präven­ti­ons­kurs „ Geschwis­ter TREFF“ wurde mitt­ler­weile von der Zentra­len Prüf­stelle Präven­tion zerti­fi­ziert und kann von der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung bezu­schusst werden."

Das Projekt „PeM – Wir pfle­gen euch Mita­r­bei­ter“ wurde in der Kate­go­rie „Prä­ven­tion in Ausbil­dungs­stätte und Betrieb“ ausge­zeich­net.
Maßnah­men zum Betrieb­li­chen Gesund­heits­ma­na­ge­ment (BGM) und zur Gesund­hal­tung der Mita­r­bei­ter in der Alten­pflege wurden vom Baye­ri­schen Roten Kreuz Kreis­ver­band Cham mit dem Projekt 'Wir pfle­gen euch Mita­r­bei­ter’ für seine 500 Mita­r­bei­ter struk­tu­rell veran­kert. Ziel war es, ange­sichts der hohen Belas­tun­gen und des Fach­kräf­teman­gels in der Alten­pflege die Wünsche und Bedürf­nisse der Mita­r­bei­ter bei der Gestal­tung des BGM stär­ker zu berück­sich­ti­gen, um insbe­son­dere psychi­sche Belas­tun­gen zu verrin­gern." In Koope­ra­tion mit der Hoch­schule Deggen­dorf gab es diverse Work­shops und Einzel­coa­chings, darüber hinaus wurde ein Lenkungs­kreis gegrün­det und ein Mita­r­bei­ter aus den eige­nen Reihen zum 'syste­mi­schen Prozess­be­ra­ter für Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­na­ge­ment’ ausge­bil­det.

Ausge­zeich­net wurde zudem in der Kate­go­rie „Prä­ven­tion im Alter“ das Projekt „TAN­DEM – Trai­nings- und Erho­lungs­tage für Tandems aus pfle­ge­be­dürf­ti­gen Menschen und ihre Ange­hö­ri­gen im länd­li­chen Raum“ der Sozi­a­l­ver­si­che­rung für Land­wirt­schaft, Fors­ten und Garten­bau (SVLFG) mit Sitz in Lands­hut. Gerade in der Land­wirt­schaft wird viel zu Hause gepflegt. Dabei vernach­läs­si­gen die Pfle­gen­den häufig die eigene Gesund­heit. Mit dem TANDEM-Projekt hat die Sozi­a­l­ver­si­che­rung für Land­wirt­schaft, Fors­ten und Garten­bau ein inno­va­ti­ves Ange­bot ins Leben geru­fen. Die Trai­nings- und Erho­lungs­wo­che für Tandems aus pfle­ge­be­dürf­ti­gen Menschen und ihren pfle­gen­den Ange­hö­ri­gen ist eine groß­ar­tige Möglich­keit zur Stär­kung einer beson­ders belas­te­ten Perso­nen­gruppe. Eine Finan­zie­rung ist hier­bei inner­halb der Regel­ver­sor­gung möglich .

Den Baye­ri­schen Präven­ti­ons­preis in der Kate­go­rie „För­de­rung gesund­heit­li­cher Chan­cen­gleich­heit“ erhielt das Projekt des Bildungs­zen­trums der Stadt Nürn­berg „Gesunde Südstadt – Sozi­al­la­gen­be­zo­gene Gesund­heits­för­de­rung im Stadt­teil“.
Es ist gelun­gen, Struk­tu­ren und Netz­werke in einem Stadt­teil mit einem hohen Anteil von Menschen in sozial schwie­ri­gen Situa­ti­o­nen im Bereich der Präven­tion und Gesund­heits­för­de­rung aufzu­bauen und mit passen­den Ange­bo­ten immer mehr Menschen zu gewin­nen, die dort leben. Denn dabei sind die Stadt Nürn­berg mit dem Bildungs­zen­trum, die AOK Bayern, das Gesund­heits­amt der Stadt und auch die Gesund­heits­re­gi­o­n­plus Nürn­berg, die mit dem 'Gesund­heits­ter­mi­nal’ im Südpunkt ein wich­ti­ges loka­les Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot geschaf­fen hat.

Daten­bank für prämi­erte Projekte

Die prämi­er­ten Projekte sind in der Projekt­da­ten­bank „Netz­werk Präven­tion“ des LGL doku­men­tiert.

Baye­ri­scher Präven­ti­ons­be­richt 2019

Für viele präven­tive Maßnah­men sind beein­dru­ckende Erfolge belegt, etwa für Impfun­gen, Hygi­e­ne­maß­nah­men, Verkehrs­si­cher­heit oder Programme der Vorsorge und Früh­er­ken­nung. Auch ein gesun­der Lebens­stil hat maßgeb­li­chen Einfluss auf das Krank­heits­ge­sche­hen und die Sterb­lich­keit. Gerade die soge­nann­ten Volks­krank­hei­ten, chro­ni­sche, nicht über­trag­bare Erkran­kun­gen wie Diabe­tes melli­tus Typ 2, Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen und einige häufige Krebs­lei­den, können in vielen Fällen vermie­den, zumin­dest aber posi­tiv beein­flusst werden. Der Baye­ri­sche Präven­ti­ons­be­richt beschreibt ausge­wählte Aspekte der Präven­tion entlang der drei großen Leben­s­pha­sen ebenso wie Struk­tu­ren und poli­ti­sche Instru­mente zur Förde­rung der Gesund­heit. Es sollen Heraus­for­de­run­gen aufge­zeigt, Erfolge sicht­bar gemacht, Anre­gun­gen zum Handeln gege­ben und die Vernet­zung von Akteu­ren unter­ein­an­der unter­stützt werden. Präven­tion ist eine der besten Inves­ti­ti­o­nen in die Zukunft!

Regi­o­na­les Präven­ti­ons­ma­na­ge­ment

Mit dem Konzept Gesund­heits­re­gi­o­nen­plus will das Baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­rium für Gesund­heit und Pflege die medi­zi­ni­sche Versor­gung und Präven­tion im Frei­staat weiter verbes­sern. Die regi­o­na­len Netz­werke sollen auf kommu­na­ler Ebene zur Gesund­heit der Bevöl­ke­rung beitra­gen.
Die Präven­ti­ons­ma­na­ge­rin­nen und Präven­ti­ons­ma­na­ger an den Regie­run­gen der baye­ri­schen Bezirke sind Ansprech­part­ner für Gesund­heits­för­de­rung und Präven­tion in den Regi­o­nen. Insge­samt gibt es acht Stel­len in den sieben baye­ri­schen Bezirks­re­gie­run­gen, je eine in Schwa­ben, Unter­fran­ken und Ober­fran­ken, in der Ober­pfalz, in Ober­bay­ern und Nieder­bay­ern, in Mittel­fran­ken ist das Präven­ti­ons­ma­na­ge­ment auf zwei Stel­len aufge­teilt.

Förder­pro­gramme

Einen Über­blick über Förder­pro­gramme mit Gesund­heits­be­zug sowie den gesam­ten baye­ri­schen Präven­ti­ons­be­richt und Präven­ti­ons­plan finden Sie als Down­loads unter Gesund­heits­för­de­rung und Präven­tion.

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