Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

arztin_behandlung

Gebiet Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Definition:

Das Gebiet Psycho­­so­­ma­ti­­sche Medi­­zin und Psycho­the­ra­pie umfasst die Erken­­nung, psycho­the­ra­­peu­ti­­sche Behan­d­­lung, Präven­tion und Reha­­bi­­li­ta­tion von Krank­hei­ten und Leidens­­zu­­stän­­den, an deren Verur­sa­chung psycho­­so­­ziale und psycho­­so­­ma­ti­­sche Fakto­ren einschließ­­lich dadurch beding­ter körper­­lich-seeli­­scher Wech­­sel­wir­­kun­­gen maßge­b­­lich betei­­ligt sind.

Weiterbildungsziel:

Ziel der Weiter­­bil­­dung im Gebiet Psycho­­so­­ma­ti­­sche Medi­­zin und Psycho­the­ra­pie ist die Erlan­­gung der Fach­­arz­t­­kom­­pe­tenz nach Ableis­tung der vorge­­schrie­­be­­nen Weiter­­bil­­dungs­­­zei­ten und Weiter­­bil­­dungs­­in­halte.

Weiterbildungszeit:

60 Monate bei einem Weiter­bil­der an einer Weiter­bil­dungs­stätte gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2, davon
müssen 12 Monate in ande­ren Gebie­ten der soma­ti­schen Pati­en­ten­ver­sor­gung abge­leis­tet werden
können zum Kompe­ten­z­er­werb bis zu 12 Monate Weiter­bil­dung in Psych­ia­trie und Psycho­the­ra­pie und/oder Kinder- und Jugend­psych­ia­trie und -psycho­the­ra­pie erfol­gen

Weiterbildungsinhalt:

Zusätz­­lich zu den in § 4 Abs. 3 aufge­­führ­ten Anfor­­de­run­­gen Erwerb von Kennt­­nis­­sen, Erfah­run­­gen und Fertig­kei­ten in
der Präven­tion, Erken­nung, psycho­the­ra­peu­ti­schen Behand­lung und Reha­bi­li­ta­tion psycho­so­ma­ti­scher Erkran­kun­gen und Störun­gen einschließ­lich Fami­li­en­be­ra­tung, Sucht- und Suizid­pro­phy­laxe
der prak­ti­schen Anwen­dung von wissen­schaft­lich aner­kann­ten Psycho­the­ra­pie-Verfah­ren und Metho­den, insbe­son­dere der kogni­ti­ven Verhal­tens­the­ra­pie oder der tiefen­psy­cho­lo­gisch fundier­ten Psycho­the­ra­pie
der Indi­ka­ti­ons­stel­lung zu sozio­the­ra­peu­ti­schen Maßnah­men
Erken­nung und Behand­lung von Verhal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten im Kindes- und Jugen­dal­ter
Grund­la­gen der Erken­nung und Behand­lung inne­rer Erkran­kun­gen, die einer psycho­so­ma­ti­schen Behand­lung bedür­fen
Erken­nung und Behand­lung seelisch-körper­li­cher Wech­sel­wir­kun­gen bei chro­ni­schen Erkran­kun­gen, z. B. onko­lo­gi­schen, neuro­lo­gi­schen, kardio­lo­gi­schen, ortho­pä­di­schen und rheu­ma­ti­schen Erkran­kun­gen sowie Stoff­wech­sel- und Autoim­mu­ner­kran­kun­gen
der psych­ia­tri­schen Anamnese und Befun­der­he­bung
der gebiets­be­zo­ge­nen Arznei­mit­tel­the­ra­pie unter beson­de­rer Berück­sich­ti­gung der Risi­ken des Arznei­mit­tel­miss­brauchs
der Erken­nung und psycho­the­ra­peu­ti­schen Behand­lung von psycho­ge­nen Schmerz­syn­dro­men
auto­ge­nem Trai­ning oder progres­sive Muskel­ent­span­nung oder Hypnose
der Durch­füh­rung suppor­ti­ver und psychoedu­ka­ti­ver Thera­pien bei soma­tisch Kran­ken
Grund­la­gen in der Verhal­tens­the­ra­pie und psycho­dy­na­misch/tiefen­psy­cho­lo­gisch fundier­ten Psycho­the­ra­pie
Krisen­in­ter­ven­tio­nen unter Super­vi­sion
35 Doppel­stun­den Balint­grup­pen­ar­beit bzw. inter­ak­ti­ons­be­zo­gene Fall­ar­beit
psycho­so­ma­tisch-psycho­the­ra­peu­ti­schem Konsi­liar- und Liai­son­dienst
Defi­­nierte Unter­­su­chungs- und Behan­d­­lungs­­­ver­­fah­ren:
(Diese werden konti­­nu­ier­­lich an einer aner­­kann­ten Weiter­­bil­­dungs­­ein­rich­tung oder im Weiter­­bil­­dungs­­­ver­­­bund erwor­­ben.) Theo­rie­­ver­­­mit­t­­lung: 240 Stun­­den in
psycho­dy­na­mi­scher Theo­rie: Konflikt­lehre, Ich-Psycho­lo­gie, Objekt­be­zie­hungs­theo­rie, Selbst­psy­cho­lo­gie
neuro­bio­lo­gi­schen und psycho­lo­gi­schen Entwick­lungs­kon­zep­ten, Entwick­lungs­psy­cho­lo­gie, Psychotrau­ma­to­lo­gie, Bindungs­theo­rie
allge­mei­ner und spezi­el­ler Psycho­pa­tho­lo­gie, psych­ia­tri­scher Noso­lo­gie und Neuro­bio­lo­gie
allge­mei­ner und spezi­el­ler Neuro­sen-, Persön­lich­keits­lehre und Psycho­so­ma­tik
den theo­re­ti­schen Grund­la­gen in der Sozial-, Lern­psy­cho­lo­gie sowie allge­mei­ner und spezi­el­ler Verhal­tens­lehre zur Patho­ge­nese und Verlauf
psycho­dia­gno­s­ti­schen Test­ver­fah­ren und der Verhal­tens­dia­gno­s­tik
Dyna­mik der Paar­be­zie­hun­gen, der Fami­lie und der Gruppe einschließ­lich syste­mi­sche Theo­rien
den theo­re­ti­schen Grund­la­gen der psycho­ana­ly­tisch begrün­de­ten und verhal­tens­the­ra­peu­ti­schen Psycho­the­ra­pie­me­tho­den
Konzep­ten der Bewäl­ti­gung von soma­ti­schen Erkran­kun­gen sowie Tech­nik der psychoedu­ka­ti­ven Verfah­ren und spezi­el­len Verfah­ren der Diagno­s­tik bei seelisch-körper­li­chen Wech­sel­wir­kun­gen, z. B. in der Onko­lo­gie, Diabe­to­lo­gie, Geria­trie, Gynä­ko­lo­gie und ande­ren soma­ti­schen Diszi­pli­nen
Präven­tion, Reha­bi­li­ta­tion, Krisen­in­ter­ven­tion, Suizid- und Sucht­pro­phy­laxe, Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie und Fami­li­en­be­ra­tung
Diagno­s­tik
100 doku­men­tierte und super­vi­dierte Unter­su­chun­gen (psycho­so­ma­ti­sche Anamnese einschließ­lich stan­dar­di­sier­ter Erfas­sung von Befun­den, analy­ti­sches Erst­in­ter­view, tiefen­psy­cho­lo­gisch-biogra­phi­sche Anamnese, Verhal­tens­ana­lyse, struk­tu­rierte Inter­views und Test­dia­gno­s­tik), davon
  • 20 Unter­su­chun­gen im psycho­so­ma­ti­schen Konsi­liar- und Liai­son­dienst
Behan­d­­lung
1.500 Stun­den Behand­lun­gen und Super­vi­sion nach jeder vier­ten Stunde (Einzel- und Grup­pen­the­ra­pie einschließ­lich trau­ma­ori­en­tier­ter Psycho­the­ra­pie, Paar­the­ra­pie einschließ­lich Sexual­the­ra­pie sowie Fami­li­en­the­ra­pie) bei mindes­tens 40 Pati­en­ten aus dem gesam­ten Krank­heits­s­pek­trum des Gebie­tes mit beson­de­rer Gewich­tung der psycho­so­ma­ti­schen Sympto­ma­tik unter Einschluss der Anlei­tung zur Bewäl­ti­gung soma­ti­scher und psycho­so­ma­ti­scher Erkran­kun­gen und Tech­ni­ken der Psychoedu­ka­tion
Von den 1.500 Behan­d­­lungs­­­stun­­den sind wahl­­­weise in einer der beiden Grun­d­o­ri­en­tie­run­­gen abzu­leis­ten:
in den psycho­dy­na­mi­schen/tiefen­psy­cho­lo­gi­schen Behand­lungs­ver­fah­ren
  • 6 Einzelthe­ra­pien über 50 bis 120 Stun­den pro Behand­lungs­fall
  • 6 Einzelthe­ra­pien über 25 bis 50 Stun­den pro Behand­lungs­fall
  • 4 Kurz­zeit­the­ra­pien über 5 bis 25 Stun­den pro Behand­lungs­fall
  • 10 Krisen­in­ter­ven­tio­nen unter Super­vi­sion
  • 2 Paar­the­ra­pien über mindes­tens 10 Stun­den
  • 2 Fami­li­en­the­ra­pien über 5 bis 25 Stun­den
  • 25 Fälle der Durch­füh­rung suppor­ti­ver und psychoedu­ka­ti­ver Thera­pien bei soma­tisch Kran­ken
  • 100 Sitzun­gen Grup­pen­psy­cho­the­ra­pien mit 6 bis 9 Pati­en­ten
oder
in verhal­tens­the­ra­peu­ti­schen Verfah­ren
  • 10 Lang­zeit­ver­hal­tens­the­ra­pien mit 50 Stun­den
  • 10 Kurz­zeit­ver­hal­tens­the­ra­pien mit insge­samt 200 Stun­den
  • 4 Paar- oder Fami­li­en­the­ra­pien
  • 6 Grup­pen­the­ra­pien (diffe­rente Grup­pen wie indi­ka­tive Gruppe oder Problem­lö­sungs­gruppe), davon ein Drit­tel auch als Co-Thera­pie
  • 16 Doppel­stun­den auto­ge­nes Trai­ning oder progres­sive Muskel­ent­span­nung oder Hypnose
Selbs­t­er­fah­rung in der gewähl­ten Grun­d­o­ri­en­tie­rung wahl­­­weise
150 Stun­den psycho­dy­na­mi­sche/tiefen­psy­cho­lo­gi­sche oder psycho­ana­ly­ti­sche Einzel­selbs­t­er­fah­rung und 70 Doppel­stun­den Grup­pen­selbs­t­er­fah­rung
oder
70 Doppel­stun­den verhal­tens­the­ra­peu­ti­sche Selbs­t­er­fah­rung einzeln oder in der Gruppe

Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten in

Allgemeine Inhalte der Weiterbildung für die Abschnitte B und C

ethischen, wissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen ärztlichen Handelns
der ärztlichen Begutachtung
den Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements einschließlich des Fehler- und Risikomanagements
der ärztlichen Gesprächsführung einschließlich der Beratung von Angehörigen
psychosomatischen Grundlagen
der interdisziplinären Zusammenarbeit
der Ätiologie, Pathophysiologie und Pathogenese von Krankheiten
der Aufklärung und der Befunddokumentation
labortechnisch gestützten Nachweisverfahren mit visueller oder apparativer Auswertung (Basislabor)
medizinischen Notfallsituationen
den Grundlagen der Pharmakotherapie einschließlich der Wechselwirkungen der Arzneimittel und des Arzneimittelmissbrauchs
der Durchführung von Impfungen
der allgemeinen Schmerztherapie
der interdisziplinären Indikationsstellung zur weiterführenden Diagnostik einschließlich der Differentialindikation und Interpretation radiologischer Befunde im Zusammenhang mit gebietsbezogenen Fragestellungen
der Beurteilung von Besonderheiten der Erkrankungen und Einschränkungen im Alter
der Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden
den psychosozialen, umweltbedingten und interkulturellen Einflüssen auf die Gesundheit
gesundheitsökonomischen Auswirkungen ärztlichen Handelns
den Strukturen des Gesundheitswesens

Inhalte der Facharztkompetenz

den allgemeinen Inhalten der Weiterbildung für die Abschnitte B und C
der Prävention, Erkennung, psychotherapeutischen Behandlung und Rehabilitation psychosomatischer Erkrankungen und Störungen einschließlich Familienberatung, Sucht- und Suizidprophylaxe
der praktischen Anwendung von wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren und Methoden, insbesondere der kognitiven Verhaltenstherapie oder der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie
der Indikationsstellung zu soziotherapeutischen Maßnahmen
Erkennung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter
Grundlagen der Erkennung und Behandlung innerer Erkrankungen, die einer psychosomatischen Behandlung bedürfen
Erkennung und Behandlung seelisch-körperlicher Wechselwirkungen bei chronischen Erkrankungen, z. B. onkologischen, neurologischen, kardiologischen, orthopädischen und rheumatischen Erkrankungen sowie Stoffwechsel- und Autoimmunerkrankungen
der psychiatrischen Anamnese und Befunderhebung
der gebietsbezogenen Arzneimitteltherapie unter besonderer Berücksichtigung der Risiken und des Arzneimittelmissbrauchs
der Erkennung und psychotherapeutischen Behandlung von psychogenen Schmerzsyndromen
autogenem Training oder progressiver Muskelentspannung oder Hypnose
der Durchführung supportiver und psychoedukativer Therapien bei somatisch Kranken
Grundlagen in der Verhaltenstherapie und psychodynamisch/tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie
Kriseninterventionen unter Supervision
35 Doppelstunden Balintgruppenarbeit bzw. interaktionsbezogene Fallarbeit
psychosomatisch-psychotherapeutischem Konsiliar- und Liaisondienst

Untersuchungs- und Behandlungsverfahren

Theo­rie­ver­mitt­lung

240 Stunden in
psychodynamischer Theorie: Konfliktlehre, Ich-Psychologie, Objektbeziehungstheorie, Selbstpsychologie
neurobiologischen und psychologischen Entwicklungskonzepten, Entwicklungspsychologie, Psychotraumatologie, Bindungstheorie
allgemeiner und spezieller Psychopathologie, psychiatrischer Nosologie und Neurobiologie
allgemeiner und spezieller Neurosen-, Persönlichkeitslehre und Psychosomatik
den theoretischen Grundlagen in der Sozial-, Lernpsychologie sowie allgemeiner und spezieller Verhaltenslehre zur Pathogenese und Verlauf
psychodiagnostischen Testverfahren und der Verhaltensdiagnostik
Dynamik der Paarbeziehungen, der Familie und der Gruppe einschließlich systemische Theorien
den theoretischen Grundlagen der psychoanalytisch begründeten und verhaltenstherapeutischen Psychotherapiemethoden
Konzepten der Bewältigung von somatischen Erkrankungen sowie Technik der psychoedukativen Verfahren und speziellen Verfahren der Diagnostik bei seelisch-körperlichen Wechselwirkungen, z. B. in der Onkologie, Diabetologie, Geriatrie, Gynäkologie und anderen somatischen Disziplinen
Prävention, Rehabilitation, Krisenintervention, Suizid- und Suchtprophylaxe, Organisationspsychologie und Familienberatung

Diagno­s­tik

100 dokumentierte und supervidierte Untersuchungen (psychosomatische Anamnese einschließlich standardisierter Erfassung von Befunden, analytisches Erstinterview, tiefenpsychologisch-biographische Anamnese Verhaltensanalyse, strukturierte Interviews und Testdiagnostik), davon
20 Untersuchungen im psychosomatischen Konsiliar- und Liaisondienst

Behand­lung

1.500 Stunden Behandlungen und Supervision nach jeder vierten Stunde (Einzel- und Gruppentherapie einschließlich traumaorientierter Psychotherapie, Paartherapie einschließlich Sexualtherapie sowie Familientherapie) bei mindestens 40 Patienten aus dem gesamten Krankheitsspektrum des Gebietes mit besonderer Gewichtung der psychosomatischen Symptomatik unter Einschluss der Anleitung zur Bewältigung somatischer und psychosomatischer Erkrankungen und Techniken der Psychoedukation.
Von den 1.500 Behandlungsstunden sind wahlweise in einer der beiden Grundorientierungen abzuleisten:
wahlweise in den psychodynamischen/tiefenpsychologischen Behandlungsverfahren
6 Einzeltherapien über 50 bis 120 Stunden pro Behandlungsfall
6 Einzeltherapien über 25 bis 50 Stunden pro Behandlungsfall
4 Kurzzeittherapien über 5 bis 25 Stunden pro Behandlungsfall
10 Kriseninterventionen unter Supervision
2 Paartherapien über mindestens 10 Stunden
2 Familientherapien über 5 bis 25 Stunden
25 Fälle der Durchführung supportiver und psychoedukativer Therapien bei somatisch Kranken
100 Sitzungen Gruppenpsychotherapien mit 6 bis 9 Patienten
oder wahlweise in verhaltenstherapeutischen Verfahren
10 Langzeitverhaltenstherapien mit 50 Stunden
10 Kurzzeitverhaltenstherapien mit insgesamt 200 Stunden
4 Paar- oder Familientherapien
6 Gruppentherapien (differente Gruppen wie indikative Gruppe oder Problemlösungsgruppe), davon ein Drittel auch als Co-Therapie
16 Doppelstunden autogenes Training oder progressive Muskelentspannung oder Hypnose

Selbs­t­er­fah­rung

in der gewählten Grundorientierung, wahlweise
150 Stunden psychodynamische/tiefenpsychologische oder psychoanalytische Einzelselbsterfahrung und 70 Doppelstunden Gruppenselbsterfahrung oder wahlweise
70 Doppelstunden verhaltenstherapeutische Selbsterfahrung einzeln oder in der Gruppe

Übergangsbestimmungen:

Ärzte mit der Aner­ken­­nung zum Führen der Bezeich­­nung „Fach­­arzt für Psycho­the­ra­­peu­ti­­sche Medi­­zin“ sind berech­tigt, stat­t­­des­­sen die Bezeich­­nung „Fach­­arzt für Psycho­­so­­ma­ti­­sche Medi­­zin und Psycho­the­ra­pie“ zu führen.

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