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Ergebnisse der BLÄK-Umfrage zur Hitzeprävention in Praxen: Wo stehen Bayerns Ärztinnen und Ärzte?

Extrem heiße Sommertage sind längst keine Seltenheit mehr – mit teils gravierenden Folgen für vulnerable Patientinnen und Patienten. Doch wie gut sind Bayerns Arztpraxen auf diese Herausforderungen vorbereitet? Welche Maßnahmen zum Hitzeschutz werden bereits umgesetzt, und wo besteht noch Handlungsbedarf? Eine aktuelle Umfrage der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) mit Unterstützung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) gibt Aufschluss darüber, wie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte das Thema Hitzeschutz bewerten und welche Unterstützung sie sich wünschen.

Die Resultate zeigen: Einige Praxen sind bereits gut vorbereitet, doch an manchen Stellen besteht noch Verbesserungsbedarf. Die Online-Befragung, die vom 16. April bis zum 15. Mai 2025 durchgeführt wurde, richtete sich an alle niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in Bayern. Insgesamt wurden 18.755 Personen über ein Serviceschreiben der KVB, E-Mails der BLÄK sowie über die Website, Social-Media-Kanäle der Kammer und das Bayerische Ärzteblatt erreicht. 1.887 Ärztinnen und Ärzte nahmen teil, von denen 1.438 die Befragung vollständig ausfüllten – eine Rücklaufquote von zehn Prozent. Die Teilnahme erfolgte anonym, sodass die Teilnehmenden ihre Einschätzungen und Erfahrungen vertraulich teilen konnten.

Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage sind unter dem folgenden Link verfügbar:

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Kommunikation/Politik/Marketing

Pressestelle der Bayerischen Landesärztekammer
Telefon: 089 4147 268
E-Mail: presse@blaek.de

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