SARS-CoV-2 (Coro­na­vi­rus) Infos

Aktu­elle Infor­ma­tio­nen für Ärzte und Pati­en­ten zum SARS-CoV-2 und zur COVID-19 (Coro­na­vi­rus Disease)

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Aktuelles

  • Informationen des LGL zum Umgang mit an COVID-19 Verstorbenen

    Das Baye­ri­­sche Landes­­amt für Gesun­d­heit und Lebens­­mit­tel­­si­cher­heit (LGL) hat folgende Infor­­ma­tio­­nen zum Umgang mit an COVID-19 Verstor­­be­­nen veröf­­fent­­licht:

    Verstor­­bene, die an COVID-19 (Coro­na­vi­rus SARS-CoV-2) erkrankt waren, stel­len aus hygie­­ni­­scher Sicht keine über die allge­­meine Infek­ti­­ons­­ge­­fähr­­dung hinaus­­ge­hende, zusätz­­li­che Gefahr für den Umgang dar, solange die jeweils gelten­­den Arbeits­­schutz­­be­­stim­­mun­­gen und die Stan­dard­hy­­gie­­ne­­maß­­nah­­men beim Umgang mit Verstor­­be­­nen einge­hal­ten werden (siehe auch BGI 5026 „Biolo­­gi­­sche Arbeitss­toffe beim Umgang mit Verstor­­be­­nen“, DIN EN 15017 „Bestat­tungs­­­dienst­leis­tun­­gen“, TRBA 130 und §7 der BestV).

    Grun­d­­sätz­­lich muss davon ausge­­gan­­gen werden, dass jeder Verstor­­bene Träger von Krank­heits­­er­re­­gern und damit poten­ti­ell infek­tiös sein kann. Aus diesem Grund ist beim Umgang mit einem Verstor­­be­­nen stets die nach §6 BestV vorge­­ge­­bene Schutz­klei­­dung erfor­­der­­lich.

    Zur Stan­dard­hy­­giene gehört:

    • Das Tragen von geeig­­ne­ter persön­­li­cher Schutzaus­rüs­tung (flüs­­sig­keits­­dichte Schürze, Kittel)
    • Das Tragen von Einmal­han­d­­schu­hen, hygie­­ni­­sche Hände­­des­in­­fek­tion nach dem Able­­gen der Einmal­han­d­­schuhe
    • Das Tragen von Atem- und Spritz­­schutz (FFP2-Maske) bei der Gefahr der aero­­ge­­nen Über­tra­­gung (z. B. Tätig­keit des Einbal­sa­­mie­rens mit Gefahr der Aero­­sol­­bil­­dung).

    Nach Rück­­spra­che mit dem Robert-Koch-Insti­tut (RKI) wird die Auffas­­sung des Baye­ri­­schen Landes­­am­tes für Gesun­d­heit und Lebens­­mit­tel­­si­cher­heit (LGL) geteilt, dass es sich bei an COVID-19 Verstor­­be­­nen zwar um infek­ti­öse, jedoch nicht um hoch­­­kon­ta­­gi­öse Leich­name handelt.

    Damit ist eine Kenn­­zeich­­nung in der Todes­­be­­schei­­ni­­gung als „infek­ti­öse Leiche“ nicht notwen­­dig. Maßnah­­men nach § 7 Bestat­tungs­­­ver­­ord­­nung (BestV) sind nicht erfor­­der­­lich.
    Die Melde­pflicht nach § 7 IfSG bleibt davon unbe­rührt.

    Von Maßnah­­men im Zusam­­men­hang mit der Versor­­gung des Leich­nams, die mit der Gefahr einer Aero­­sol­­bil­­dung (insbe­­son­­dere Tätig­keit der Einbal­sa­­mie­rung) einher­­ge­hen, ist Abstand zu nehmen.

  • Schutzausrüstung für Ärzte und medizinisches Personal dringend erforderlich

    31.03.2020 „Wir mahnen die erfor­­der­­li­che Schutzaus­rüs­tung für Ärztin­­nen und Ärzte und für das medi­­zi­­ni­­sche Pfle­­ge­­per­­so­nal an. In ausrei­chen­­der… Weiterlesen
    Schutzmasken
    MFA Patient
  • Freiwillige Ärzte und Medizinstudenten helfen in der SARS-CoV-2-Krise – Erfassung von Angebot und Bedarf

    27.03.2020 Zur besse­ren Bewäl­ti­­gung der SARS-CoV-2-Pande­­mie kann es notwen­­dig werden, in den nächs­ten Wochen schnellst­mög­­lich die Kapa­­zi­tä­ten der ärzt­­li­chen Versor­­gung von… Weiterlesen
    SARS-CoV-2 Freiwillige Ärzte
    MFA Patient
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    Durchführung von Prüfungen nach der Weiterbildungsordnung durch die BLÄK während der SARS-CoV-2-Pandemie

    Aufgrund der dyna­­mi­­schen Entwick­­lung der SARS-CoV-2-Pande­­mie und des mitt­­ler­weile ausge­ru­­fe­­nen Kata­stro­­phen­falls in Bayern konn­ten geplante Prüfun­­gen nach der Weiter­­bil­­dungs­­ord­­nung in den letz­ten Wochen zuneh­­mend nicht mehr stat­t­­fin­­den. Auch die prüfen­­den Ärztin­­nen und Ärzte sind immer öfter unmit­tel­­bar mit Covid-19-Infek­tio­­nen konfron­tiert. Dien­st­rei­­sen für Prüfer werden von deren Arbeit­­ge­­bern häufig nicht mehr geneh­­migt. Die Situa­tion ändert sich täglich. Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) bittet deshalb um Ihr Verstän­d­­nis, wenn derzeit Prüfun­­gen nach der Weiter­­bil­­dungs­­ord­­nung kurz­­­fris­tig abge­­­sagt werden müssen.

    Im tägli­chen Einsatz gegen die SARS-CoV-2-Pande­­mie werden gesunde, quali­­fi­­zierte Ärztin­­nen und Ärzte gebraucht. Um während der SARS-CoV-2-Pande­­mie glei­cher­­ma­­ßen die Versor­­gung der Bevöl­ke­rung und den best­mög­­li­chen Schutz aller an einer Prüfung betei­­lig­ten Perso­­nen sicher­s­tel­len zu können, arbei­tet die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer mit Hoch­­druck daran, ein entspre­chen­­des Prüfungs­­­for­­mat zu entwi­­ckeln.

    Sie können sich bei Fragen zu Ihren geplan­ten Prüfun­­gen unter 089 4147–137 oder prue­­fun­­gen@blaek.de direkt an die Prüfungs­­ab­tei­­lung der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer wenden.

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    Weitere Absage von Fortbildungsseminaren der BLÄK aufgrund von SARS-CoV-2

    Aufgrund der infek­tio­lo­­gi­­schen Situa­tion hat die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) Mitte März alle Semi­nare bis zum Ende der baye­ri­­schen Oster­­fe­rien am 19. April 2020 abge­­­sagt. Seit­her hat sich unser aller Leben fast täglich verän­­dert.

    Da wir verant­wor­t­­lich handeln wollen und uns das Wohl­er­­ge­hen aller Teil­­neh­­mer, Refe­ren­ten und Mitar­­bei­ter sowie die Versor­­gung der Bevöl­ke­rung sehr am Herzen liegen, nehmen wir dies zum Anlass,
    alle Semi­nare der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer bis vorerst zum 24. Mai 2020 abzu­sa­­gen.

    Die Semi­nar­­teil­­neh­­mer erhal­ten in den nächs­ten Tagen Infor­­ma­ti­­ons­schrei­­ben, in denen Ersatz­ter­­mine für 2020 benannt werden.

    Die BLÄK ist bemüht, für alle ausge­fal­le­­nen Semi­nare noch im Jahr 2020 Ersatz­ter­­mine anzu­­bie­ten.
    Die Semi­nare
    Anti­­bio­tic Steward­­ship I 25. bis 28. Mai 2020
    Quali­täts­­be­auf­­trag­ter Arzt Hämo­the­ra­pie 25. bis 28. Mai 2020
    planen wir derzeit – je nach weite­­rer Entwick­­lung der infek­tio­lo­­gi­­schen Situa­tion – durch­­­zu­­füh­ren.
    Für Rück­fra­­gen errei­chen Sie die zustän­­di­­gen Mitar­­bei­ter des Refe­rats Fort­­bil­­dung / QM unter: 089/ 4147–141

  • Temporäre Schließung des allgemeinen Parteiverkehrs

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Besu­che­rin­­nen und Besu­cher,

    das Ärztehaus Bayern ist derzeit aufgrund der SARS-CoV-2-Pande­­mie für den allge­­mei­­nen Partei­­ver­­kehr geschlos­­sen.
    Weiter­hin sind wir tele­­fo­­nisch bzw. online für Sie da. Das gilt selbst­­ver­­­stän­d­­lich auch für die Hilfe­s­tel­­lung bei Ihrem Antrag zur Fach­­arz­t­prü­­fung.

    Das Team-Infor­­ma­ti­­ons­­zen­trum

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    Ausgangsbeschränkungen: Meldebestätigungen für Ärzte/ Bescheinigungen für Praxismitarbeiter

    Aufgrund der SARS-CoV-2-Pande­­mie hat die Baye­ri­­sche Staats­­re­­gie­rung ab Sams­­tag, den 21. März 2020, Ausgangs­­be­schrän­­kun­­gen verord­­net. Das Verlas­­sen der eige­­nen Wohnung ist demnach nur noch bei Vorlie­­gen trif­ti­­ger Gründe erlaubt. Dazu zählen der Weg zur Arbeit, notwen­­dige Einkäufe, Arzt- und Apothe­ker­­be­­su­che, Hilfe­leis­tun­­gen für andere, Sport und Bewe­­gung (alleine bezie­hungs­­­weise mit den Mitglie­­dern des eige­­nen Haus­halts) sowie der Besuch von Leben­s­par­t­­nern.

    Melde­­be­­stä­ti­­gun­­gen für Ärzte

    Deshalb bieten wir für Ärzte und Ärztin­­nen im „Meine BLÄK-Portal“ perso­na­­li­­sierte Melde­­be­­stä­ti­­gun­­gen an, die Sie down­loa­­den oder ausdru­­cken können. Darin wird bekräf­tigt, dass Sie als Arzt bei der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer gemel­­det sind und das Aufsu­chen Ihres Tätig­keit­­sor­tes bezie­hungs­­­weise Ihrer Pati­en­tin­­nen und Pati­en­ten zur Aufrecht­er­hal­tung des Gesun­d­heits­­­sys­tems erfor­­der­­lich ist.

    Beschei­­ni­­gun­­gen für Praxis­­mit­ar­­bei­ter

    Für nieder­­ge­las­­sene Ärzte haben wir ferner ein Muster einer Tätig­keits­­be­­schei­­ni­­gung erstellt, das (Nach Bear­­bei­tung durch Sie) an die Mitar­­bei­ter der eige­­nen Praxis ausge­­ge­­ben werden kann. Dieses soll bei einer Kontrolle als Nach­weis dienen, dass die Praxis­­mit­ar­­bei­ter sich auf dem Weg zur Arbeit bezie­hungs­­­weise von der Arbeit nach Hause befin­­den.

    Dazugehörige Dokumente

  • Absage des 123. Deutschen Ärztetags vom 19. bis 22. Mai 2020 in Mainz

    Aufgrund der SARS-CoV-2-Epide­­mie wurde der 123. Deut­­sche Ärzte­­tag, der vom 19. bis 22. Mai 2020 in Mainz stat­t­­fin­­den sollte, abge­­­sagt.

    Dazu der Präsi­­dent der Bunde­­särz­te­­kam­­mer, Dr. Klaus Rein­hardt:Die Ärzte­­schaft begrüßt den Beschluss von Bund und Ländern, öffent­­li­che Veran­­stal­tun­­gen vor dem Hinter­­grund der Corona-Epide­­mie in Deutsch­­land bis auf Weite­res abzu­sa­­gen. Jeder einzelne kann dazu beitra­­gen, die Verbrei­tung des Virus zu verlang­sa­­men, indem man den Kontakt zu ande­ren redu­­ziert und damit Infek­ti­­ons­mög­­lich­kei­ten mini­­miert. Ärztin­­nen und Ärzte sowie deren berufs­­­stän­­di­­sche Orga­­ni­sa­tio­­nen sind in beson­­de­rem Maße gefor­­dert, in diesem Sinne Verant­wor­tung zu über­­­neh­­men. Aus diesem Grund hat der Vorstand der Bunde­­särz­te­­kam­­mer beschlos­­sen, den 123. Deut­­sche Ärzte­­tag, der vom 19.05.2020 bis 22.05.2020 in Mainz tagen sollte, abzu­sa­­gen".

    Wir danken den Mitar­­bei­te­rin­­nen und Mitar­­bei­tern der Landes­­ärz­te­­kam­­mer Rhein­­land-Pfalz für das große Enga­­ge­­ment im Hinblick auf die Vorbe­rei­tung des geplan­ten Ärzte­ta­­ges.

  • Wichtige Information für die Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten

    Wir bitten um Beach­tung, dass für die prak­ti­­sche Abschluss­prü­­fung in der Ausbil­­dung zur/zum Medi­­zi­­ni­­schen Fachan­­ge­­stell­ten ab sofort die neuen Übungs­­­fälle für die prak­ti­­sche Prüfung gelten.

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    Absage der Zwischenprüfung für Medizinische Fachangestellte

    Aufgrund der aktu­el­len Lage in Bezug auf die SARS-CoV-2-Epide­­mie hat sich die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer entschie­­den, die Zwischen­prü­­fung für Medi­­zi­­ni­­sche Fachan­­ge­­stellte am 31. März sowie am 1. April 2020 abzu­sa­­gen.

    Eine Wieder­ho­­lung der Zwischen­prü­­fung findet nicht statt!

  • Lieferengpässe bei Pneumokokkenimpfstoffen - STIKO Handlungsanweisung

    Bis auf weite­res sind die Pneu­­mo­­ko­k­ken­impf­­stoffe „Pneu­­mo­vax® 23“ und „Pre­­ven­ar® 13“ nur einge­schränkt liefer­­bar. Aufgrund dessen hat die Stän­­dige Impf­­kom­­mis­­sion (STIKO) eine Priso­ri­­sie­rungs­­emp­­feh­­lung veröf­­fent­­licht.

    Prio­ri­­sie­rungs­­emp­­feh­­lung der STIKO:

    Um beson­­ders vulne­ra­­ble Perso­­nen­­grup­­pen möglichst effek­tiv und entspre­chend ihrem Risiko zu schüt­­zen, soll wie folgt vorge­­gan­­gen werden:

    Preven­ar®13 soll ausschließ­­lich für die Grun­­dim­mu­­ni­­sie­rung im Säug­­lings­­al­ter bis zu einem Alter von 2 Jahren verwen­­det werden. Sollte Preven­ar®13 nicht verfüg­­bar sein, kann auf Synflo­rix® (10-valen­ter Pneu­­mo­­ko­k­ken­­kon­ju­­ga­timpf­­stoff) ausge­wi­chen werden.

    Pneu­­mo­va­x®23 soll prio­ri­tär für folgende Perso­­nen­­grup­­pen verwen­­det werden:

    • Pati­en­ten mit Immun­­de­­fi­­zi­enz
    • Senio­ren ab dem Alter von 70 Jahren
    • Pati­en­ten mit chro­­ni­­schen Atem­­wegs­er­­kran­­kun­­gen

    Auch bei Wieder­­ver­­­füg­­bar­keit der Impf­­stoffe soll­ten Pneu­­mo­­ko­k­ken-Impfun­­gen ausschließ­­lich dem Perso­­nen­­kreis vorbe­hal­ten blei­­ben, der in den gülti­­gen Impf­emp­­feh­­lun­­gen der STIKO benannt ist (die aktu­el­len STIKO-Empfeh­­lun­­gen finden Sie hier: www.rki.de/stiko-empfeh­­lun­­gen).

    Der STIKO Hand­­lungs­­hin­weis wird in Kürze auch von der Liefe­reng­pass-Seite des PEI aus verlinkt werden:

    https://www.pei.de/DE/arznei­­mit­tel/impf­­stoffe/liefe­reng­paesse/liefe­reng­paesse-node.html

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    Absage von Fortbildungen der Walner-Schulen

    Aufgrund der aktu­el­len SARS-CoV-2 und COVID-19 (Coro­na­vi­rus Disease) Situa­tion werden alle Fort­­bil­­dun­­gen der Walner-Schu­len, Fort­­bil­­dungs­­­zen­trum für med. Berufe der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer, Kursort München und Nürn­­berg, bis einschließ­­lich 19.04.2020 abge­­­sagt.

    Dies dient zur Vermei­­dung von Risi­ken und dem Schutz für Sie selbst, Ihrer Kolle­­gin­­nen und Kolle­­gen sowie Ihrer Dozen­tin­­nen und Dozen­ten und der Mitar­­bei­te­rin­­nen und Mitar­­bei­ter der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer. Ihre Semi­nar­­teil­­nahme soll frei von der Sorge um Anste­­ckung und Gedan­ken zur aktu­el­len infek­tio­lo­­gi­­schen Situa­tion sein, damit Sie Ihren Fokus voll und ganz auf Ihre Fort­­bil­­dung und die darin vermit­tel­ten Inhalte rich­ten können. Daher bitten wir auch in Ihrem Sinne um Verstän­d­­nis.

    Soll­ten Sie andere Teil­­neh­­me­rin­­nen und Teil­­neh­­mer aus Ihrem Kurs kennen, möch­ten wir Sie bitten, sich auch gegen­­sei­tig über die Absage der Fort­­bil­­dun­­gen zu infor­­mie­ren.

    Eine genaue Prognose über die weitere Entwick­­lung ist derzeit nicht möglich. Sobald eine Verbes­­se­rung der Situa­tion eintritt, werden wir Sie unver­­­züg­­lich infor­­mie­ren.

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    Absage von Fortbildungsseminaren aufgrund von SARS-CoV-2

    Aufgrund der SARS-CoV-2 (Neuar­ti­­ges Coro­na­vi­rus)-Epide­­mie in Deutsch­­land haben die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) in den letz­ten Tagen zuneh­­mend Absa­­gen sowohl von Teil­­neh­­mern als auch von Refe­ren­ten unse­­rer Fort­­bil­­dungs­­­se­­mi­nare erreicht.

    Viele Teil­­neh­­mer und Refe­ren­ten möch­ten oder dürfen aufgrund der aktu­el­len Situa­tion rund um das Thema SARS-CoV-2 nicht reisen und verzich­ten deshalb auf Akti­vi­tä­ten in größe­ren Grup­­pen, um ein Infek­ti­­ons­ri­­siko zu vermei­­den.

    Da wir verant­wor­t­­lich handeln wollen und uns die Versor­­gung der Bevöl­ke­rung sowie das Wohl­er­­ge­hen aller Teil­­neh­­mer und Refe­ren­ten sehr am Herzen liegt, sagt die BLÄK aktu­ell folgende Semi­nare ab:

    Trans­­fu­­si­­ons­­be­auf­­trag­ter Arzt 12./13.03.2020
    Notfall­­me­­di­­zin 14. – 21.03.2020
    Trans­­plan­ta­ti­­ons­­be­auf­­trag­ter Arzt 16./17.03.2020
    Quali­täts­­ma­na­­ge­­ment I/II 21. – 28.03.2020

    Für Rück­fra­­gen errei­chen Sie die zustän­­di­­gen Mitar­­bei­ter des Refe­rats Fort­­bil­­dung/QM unter: 089 4147–141

  • Veränderte Zeiten und Inhalte in der Weiterbildung ‒ Gebiet Allgemeinmedizin

    Seit 1. Mai 2019 ist eine Fassung der Weiter­­bil­­dungs­­ord­­nung für die Ärzte Bayerns (WO) in Kraft (WO 2004 in der Fassung vom 28. Okto­­ber 2018). Mit dieser Fassung, die der Baye­ri­­sche Ärzte­­tag 2018 beschlos­­sen hat, wurden einige Teile der novel­­lier­ten Muster-Weiter­­bil­­dungs­­ord­­nung (M-WBO) in die aktu­ell gültige WO über­­nom­­men (siehe „Baye­ri­­sches Ärzte­­blatt“ 12/2018, Seite 695 ff.). Im Gebiet Allge­­mein­­me­­di­­zin wurden die Weiter­­bil­­dungs­­­zei­ten und auch einige Weiter­­bil­­dungs­­in­halte geän­­dert.

  • Spitzenmedizin braucht gute Arbeitsbedingungen

    04.03.2020 „Hoch­s­­pe­­zia­­li­­sierte Kran­ken­­ver­­­sor­­gung rund um die Uhr – dafür stehen die sechs baye­ri­­schen Univer­­­si­täts­k­li­­ni­ken und dafür… Weiterlesen
    Presseinformation
    MFA Patient

Externe Informationen

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    Studie zur Prävention von Asthma und Allergien

    Das Dr. von Hauner­­sche Kinder­­spi­tal der Ludwig-Maxi­­mi­­lians-Univer­­­si­tät München sucht Teil­­neh­­mer für eine klini­­sche Pilot-Studie zum Thema Heuschnup­­fen. In den vergan­­ge­­nen Jahr­­zehn­ten habe die Zahl an Kindern, die an Asthma und Aller­­gien leiden, konti­­nu­ier­­lich stark zuge­nom­­men. Als ein posi­ti­­ver Einfluss­fak­tor gegen die Ents­te­hung von Asthma und Aller­­gien sei die Kuhmilch entdeckt worden. Die klini­­sche Studie soll nach­wei­­sen, dass eine mini­­mal behan­­delte Kuhmilch einen posi­tiv schüt­­zen­­den Effekt hat. Weitere Infor­­ma­tio­­nen zur MARTHA-Milch­in­ter­­ven­ti­­ons­­stu­­die gibt es im Inter­­net.

Termine

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    VERAH / NäPa

    Der nächste Termin zur Ergän­­zungs­­prü­­fung für die Anrech­­nung der Quali­­fi­­ka­tion einer/eines VERAH auf die Nicht­ärz­t­­li­che Praxi­­sas­­sis­ten­tin (NäPa) nach dem Memo­ran­­dum of Under­­stan­­ding ist online.

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    Soforthilfe nach Vergewaltigung

    Medi­­zi­­ni­­sche Sofor­t­hilfe nach Verge­wal­ti­­gung ohne voraus­­ge­­gan­­gene Anzeige

    Ärzt­­li­che Fort­­bil­­dung am 29. April 2020 in Frank­­furt am Main

    Betrof­­fene werden nach einer Verge­wal­ti­­gung nach einem einheit­­li­chen Konzept versorgt – das ist die Ziel­­set­­zung des Modells „Medi­­zi­­ni­­sche Sofor­t­hilfe nach Verge­wal­ti­­gung“, das seit 2013 erfol­g­reich ist.

    Seit 2013 nahmen 551 Frauen das Ange­­bot der medi­­zi­­ni­­schen Versor­­gung und Befun­d­­si­che­rung in Anspruch – in einem Kran­ken­haus ihrer Wahl, ohne voraus­­ge­­gan­­gene Anzeige.

    • 29 Kran­ken­häu­­ser sind derzeit an dem Modell betei­­ligt.
    • 19 Kommu­­nen und Land­­kreise in drei Bundes­län­­dern (Hessen, Baden-Würt­tem­­berg, Rhein­­land-Pfalz) mit zahl­rei­chen regio­na­len und über­­re­­gio­na­len Vernet­­zungs­­par­t­­ne­rin­­nen und -part­­nern unter­­stüt­­zen vor Ort.
    • Rechts­­me­­di­­zi­­ni­­sche Unter­­stüt­­zung leis­ten die rechts­­me­­di­­zi­­ni­­schen Insti­tute Frank­­furt am Main, Gießen, Heidel­­berg und Mainz.

    Das Beson­­dere am Frank­­fur­ter Koope­ra­ti­­ons­­ver­­­bund ist die Etablie­rung von Struk­tu­ren, die verge­wal­tig­ten Frauen (und Männern) die Zugangs­­wege zu einer guten medi­­zi­­ni­­schen Versor­­gung sowie in das weiter­­be­treu­ende und unter­­stüt­­zende Hilfe­­sys­tem erleich­tern.

    • Haus am Dom, Frankfurt am Main

      29. April 2020 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    Dazugehörige Dokumente

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    123. Deutscher Ärztetag vom 19. bis 22. Mai 2020 in Mainz - abgesagt!

    Aufgrund der SARS-CoV-2-Epide­­mie wurde der 123. Deut­­sche Ärzte­­tag, der vom 19. bis 22. Mai 2020 in Mainz stat­t­­fin­­den sollte, abge­­­sagt. Dazu der Präsi­­dent der Bunde­­särz­te­­kam­­mer, Dr. Klaus Rein­hardt: „Die Ärzte­­schaft begrüßt den Beschluss von Bund und Ländern, öffent­­li­che Veran­­stal­tun­­gen vor dem Hinter­­grund der Corona-Epide­­mie in Deutsch­­land bis auf Weite­res abzu­sa­­gen. Jeder einzelne kann dazu beitra­­gen, die Verbrei­tung des Virus zu verlang­sa­­men, indem man den Kontakt zu ande­ren redu­­ziert und damit Infek­ti­­ons­mög­­lich­kei­ten mini­­miert. Ärztin­­nen und Ärzte sowie deren berufs­­­stän­­di­­sche Orga­­ni­sa­tio­­nen sind in beson­­de­rem Maße gefor­­dert, in diesem Sinne Verant­wor­tung zu über­­­neh­­men. Aus diesem Grund hat der Vorstand der Bunde­­särz­te­­kam­­mer beschlos­­sen, den 123. Deut­­sche Ärzte­­tag, der vom 19.05.2020 bis 22.05.2020 in Mainz tagen sollte, abzu­sa­­gen"

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    Seminar "Gesundheitsförderung und Prävention"

    Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) veran­­stal­tet vom 21. bis 23. Juli 2020 im Ärztehaus Bayern in München das Semi­­nar „Gesun­d­heits­­­för­­de­rung und Präven­tion“. Themen sind unter ande­rem:

    » Krank­heits­­­mo­­delle und ihre Rele­vanz für die Präven­tion
    » Verän­­de­run­­gen des Krank­heits­­­ge­­sche­hens
    » Präven­ti­­ons­­de­­fi­­ni­tio­­nen und -konzepte
    » Gesun­d­heits­­­ver­­hal­ten und ärzt­­li­che Bera­tung
    » Risi­­ko­fak­to­ren und protek­tive Fakto­ren in der Krank­heits­­ent­s­te­hung
    » Gesun­d­heits­­­för­­de­rung und Präven­tion in verschie­­de­­nen Alter­s­­grup­­pen
    » Arbeitss­­pe­­zi­­fi­­sche Rahmen­­be­­din­­gun­­gen und Inter­­ven­ti­­onss­tra­te­­gien

    Dieses Semi­­nar basiert auf der struk­tu­rier­ten curri­­cu­la­ren Fort­­bil­­dung „Gesun­d­heits­­­för­­de­rung und Präven­tion“ (24 Fort­­bil­­dungs­­­stun­­den) der Bunde­­särz­te­­kam­­mer (2008) und wird von der BLÄK mit einem Betrag von 7.000 Euro unter­­stützt. Weitere Infos zum Semi­­nar und zur Anmel­­dung finden Sie unter „Semi­nare und Veran­­stal­tun­­gen“.

    • Ärztehaus Bayern, Mühlbaurstraße 16, 81677 München

      21. Juli 2020 09:00 Uhr bis 23. Juli 2020 18:00 Uhr

    Dazugehörige Dokumente

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    19. Suchtforum in Bayern (Termin in Nürnberg)

    Am Diens­­tag, den 8. Dezem­­ber 2020 wird die BLÄK zusam­­men mit ihren Koope­ra­ti­­ons­par­t­­nern in Nürn­­berg das 19. Sucht­­fo­rum in Bayern zum Thema „Guter Rausch, böser Rausch – Alko­hol­­kon­­sum zwischen Genuss und Sucht“ veran­­stal­ten.

    Wir möch­ten Sie herz­­lich einla­­den, gemein­­sam mit uns die gesell­­schaft­­li­che Bedeu­tung des Alko­hols zu reflek­tie­ren. Ferner möch­ten wir Sie auf fundierte, inter­­dis­­zi­p­li­näre und praxis­o­ri­en­tierte Art und Weise über den aktu­el­len Wissens­­stand u. a. zur Diagno­s­tik, Behan­d­­lung und Präven­tion in Kennt­­nis setzen.

    Anmel­­dung:
    Eine Anmel­­dung ist über den Fort­­bil­­dungs­­­ka­len­­der der BLÄK voraus­­sicht­­lich ab Juni 2020 möglich.

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