Will­kom­men bei der Baye­ri­schen Landes­ärz­te­kam­mer!

Die Baye­ri­sche Landes­ärz­te­kam­mer (BLÄK) ist gemein­sam mit den acht Ärzt­li­chen Bezirks- und den 63 Ärzt­li­chen Kreis­ver­bän­den die gesetz­li­che Berufs­ver­tre­tung für über 90.000 Ärztin­nen und Ärzte in Bayern.

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Aktuelles

  • Frank Dollendorf neuer Hauptgeschäftsführer der Bayerischen Landesärztekammer

    30.06.2022 Frank Dollen­­dorf heißt der neue Haup­t­­ge­schäfts­­füh­­rer der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK), der zum 1. Juli sein Amt antritt. Der 52-jährige gebür­tige… Weiterlesen
    BLÄK-Hauptgeschäftsführer
    MFA Patient
  • Studie des IFT zum Rück­­gang von Anträ­­gen auf stati­o­näre Sucht­re­ha­­bi­­li­ta­tion

    Im Rahmen einer Studie unter­­sucht das Insti­tut für Thera­pie­­for­­schung München (IFT) derzeit die Ursa­chen für den seit eini­­gen Jahren beste­hen­­den Rück­­gang von Anträ­­gen auf stati­o­näre Sucht­re­ha­­bi­­li­ta­tion. Um dies umzu­­set­­zen, plant das IFT 60-minü­tige Tele­­fon­in­ter­views mit Exper­tin­­nen und Exper­ten, unter ande­rem mit nieder­­ge­las­­se­­nen Haus­ärz­tin­­nen und Haus­ärz­ten sowie mit nieder­­ge­las­­se­­nen Fach­ärz­tin­­nen und Fach­ärz­ten für Psych­ia­trie und Psycho­the­ra­pie. Eine Spezi­a­­li­­sie­rung im Sucht-Bereich ist laut IFT nicht notwen­­dig.

    Auftrag­­ge­­ber der Studie sind das Baye­ri­­sche Landes­­amt für Gesun­d­heit und Lebens­­mit­tel­­si­cher­heit sowie das Baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­te­rium für Gesun­d­heit und Pflege.

    Zentrale Themen des Tele­­fon­in­ter­views

    • Wesent­­li­che Trends bezüg­­lich der Bean­tra­­gung stati­o­närer Entwöh­­nungs­­­maß­­nah­­men
    • Struk­tu­relle Gege­­ben­hei­ten im Prozess der Antrags­s­tel­­lung und der ansch­lie­­ßen­­den Maßnah­­men­­durch­­­füh­rung
    • Wesent­­li­che Trends bezüg­­lich des Antritts stati­o­närer Entwöh­­nungs­­­maß­­nah­­men
    • Alter­na­tive Versor­­gungs­­an­­ge­­bote oder Behan­d­­lungs­­op­ti­o­­nen
    • Schnit­t­s­tel­len zu vor- und nach­­ge­la­­ger­ten Versor­­gungs­­­be­rei­chen
    • Rolle der nieder­­ge­las­­se­­nen Ärzte
    • Konkrete Hand­­lungs­­vor­­schläge zur Weiter­ent­wick­­lung

    Inter­es­­sierte Ärzte, die gerne an der Studie teil­­neh­­men möch­ten, können sich unter der E-Mail-Adresse Gomes­­de­Ma­to­s@ift.de melden und gege­­be­­nen­falls einen Termin für ein Tele­­fon­in­ter­view verein­­ba­ren. Weitere Infor­­ma­ti­o­­nen sind unter dem folgen­­den Link zu finden.

    Dazugehörige Dokumente

  • Fleischkonsum reduzieren – Gesundheit und Umwelt schützen

    13.06.2022 Der 126. Deut­­sche Ärzte­­tag 2022 forderte erneut und wieder­­holt eine gemein­­same Wende in der Ernäh­rungs- und Land­­wir­t­­schafts­­po­­li­tik. Sowohl die Poli­tik,… Weiterlesen
    Presseinformation Umwelt Fleischkonsum
    MFA Patient
  • „Das Leben geht weiter“ - 13. Bayerischer Selbsthilfekongress

    Am Sams­­tag, den 30. Juli 2022, wird unter dem Titel „Das Leben geht weiter…“ in den Räum­­lich­kei­ten der Kassen­ärz­t­­li­chen Verei­­ni­­gung Bayerns in der Elsen­hei­­mer­­straße 39 in München der 13. Baye­ri­­sche Selbst­hil­­fe­­kon­­gress stat­t­­fin­­den. Die Veran­­stal­tung rich­tet sich an Selbst­hil­­fe­­grup­­pen und steht unter der Schir­m­herr­­schaft von Ulrike Scharf, Baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­te­rin für Fami­­lie, Arbeit und Sozi­a­les.

    Im Zuge der Konfe­renz sind Vorträge zum Thema „Das Leben geht weiter – Mut in schwie­ri­­gen Zeiten“ sowie zu den körper­­li­chen und psychi­­schen Lang­­zeit­­fol­­gen von Corona vorge­­se­hen.

    Außer­­dem sind unter den Titeln „Mini Körper­in­ter­­ven­ti­o­­nen zur emoti­o­na­len Stabi­­li­­sie­rung“, „Gesunde Ernäh­rung – Wie geht das heut­­zu­­tage?“ sowie „Gut im Kontakt. Begeg­­nung-Bezie­hung-Verbun­­den­heit“ verschie­­dene Work­­shops geplant.

    Die Tagungs­­­ge­­bühr beträgt 30 Euro. Eine Anmel­­dung zum Kongress ist unter dem folgen­­den Link möglich. Dort sind auch weiter­­ge­hende Infor­­ma­ti­o­­nen zur Veran­­stal­tung zu finden.

    • 13. Bayerischer Selbsthilfekongress

      Elsenheimerstraße 39, 80687 München.

      30. Juli 2022 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

  • Familienfreundliche ärztliche Selbstverwaltung

    02.06.2022 „Ich halte es für wich­tig, dass sich die Vertei­­lungs­­re­a­­li­tät der Kammer­­mit­glie­­der in der ärzt­­li­chen Selbst­­ver­­wal­tung unge­­fähr… Weiterlesen
    Leitartikel
    MFA Patient
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    BÄK, PKV und Beihilfe vereinbaren Abrechnungsempfehlung

    Bunde­s­ärz­te­­kam­­mer, PKV-Verband und Beihil­­fe­­kos­ten­trä­­ger haben sich auf eine gemein­­same Analo­g­ab­rech­­nungs­­emp­­feh­­lung zur Vergü­tung von ärzt­­li­chen Bera­tungs­­leis­tun­­gen zur Organ- bzw. Gewe­­be­s­pende nach der Gebüh­ren­ord­­nung für Ärzte (GOÄ) verstän­­digt. Künf­tig ist für eine Bera­tung zur Organ- bzw. Gewe­­be­s­pende – unter Beach­tung des Wegfalls der Abrech­­nungs­­aus­sch­lüsse – der analoge Ansatz der Nr. 3 GOÄ „Ein­­ge­hende, das gewöhn­­li­che Maß über­­s­tei­­gende Bera­tung …“ (Dauer mindes­tens 10 Minu­ten; Gebühr beim 2,3fachen Satz: 20,11 EUR) vorge­­se­hen. Die Leis­tung ist inner­halb von zwei Jahren einmal berech­­nungs­­­fä­hig.

    Hinter­­grund: Nach einer Ergän­­zung des Trans­­plan­ta­ti­­ons­­ge­­set­­zes (TPG) sollen Ärztin­­nen und Ärzte ihre Pati­en­tin­­nen und Pati­en­ten regel­mä­­ßig auf die Möglich­keit hinwei­­sen, eine Erklä­rung zur Organ- und Gewe­­be­ent­­nahme abzu­­ge­­ben. Bei Bedarf können sie alle zwei Jahre ein erge­b­­ni­s­of­­fe­­nes Bera­tungs­­­ge­spräch anbie­ten und dieses nach der GOÄ zusätz­­lich neben allge­­mei­­nen ärzt­­li­chen Gesprächs­leis­tun­­gen abrech­­nen. Nach § 2 Abs. 1b TPG kann eine im Gebüh­ren­­ver­­­zeich­­nis der GOÄ nicht enthal­tene Bera­tungs­­leis­tung zu Organ- oder Gewe­­be­s­pen­­den analog „mit der Maßgabe berech­­net werden, dass mögli­che Abrech­­nungs­­aus­sch­lüsse dieser gleich­wer­ti­­gen Leis­tun­­gen gegen­­über ande­ren Leis­tun­­gen des Gebüh­ren­­ver­­­zeich­­nis­­ses für ärzt­­li­che Leis­tun­­gen nicht gelten.“

    Die gemein­­same Analo­g­ab­rech­­nungs­­emp­­feh­­lung von BÄK, PKV-Verband und Beihil­­fe­­kos­ten­trä­­gern für die Bera­tung zur Organ- und Gewe­­be­s­pende kann unter dem folgen­­den Link herun­ter­­ge­la­­den werden.

  • FFP-2 Maskenpflicht in Arztpraxen entfällt

    Aufgrund eines Beschlus­­ses der Baye­ri­­schen Staats­­re­­gie­rung gilt seit dem 28. Mai 2022 für Pati­en­tin­­nen und Pati­en­ten in Baye­ri­­schen Kran­ken­häu­­sern, Arzt­pra­­xen und Pfle­­ge­ein­rich­tun­­gen nur noch die Pflicht zum Tragen einer OP-Maske (medi­­zi­­ni­­schen Maske). Die FFP-2 Masken­pflicht entfällt somit auch in diesen Berei­chen.

  • Entschädigungen bei Arbeitsausfall wegen Absonderung oder Kinderbetreuung

    Hinweis auf Erstat­tung von Entschä­­di­­gun­­gen bei Arbeits­aus­fall wegen Abson­­de­rung oder Kinder­­be­treu­ung nach § 56 Abs. 1, 1a Infek­ti­­ons­­schutz­­ge­­setz (IfSG)

    Die Baye­ri­­sche Staats­­re­­gie­rung und das Baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­te­rium für Gesun­d­heit und Pflege (StMGP) haben am 29. April 2022 eine Neufas­­sung der Verord­­nung zur Ände­rung über die staat­­li­che Gesun­d­heits­­­ver­­wal­tung (GesV) erlas­­sen. Anträge auf Verdienst­aus­fall­ent­schä­­di­­gung gem. §§ 56 ff. IfSG können seit dem 1. Mai 2022 bayern­weit ausschließ­­lich über das Online-Portal (https://www.verdienst­aus­fall-corona.bayern) gestellt werden. Eine Antrag­s­tel­­lung über den Post­­weg, per E-Mail oder per Fax ist nicht mehr möglich. Gene­rell ist die Regie­rung zustän­­dig, in deren Bereich das Tätig­keits­­ver­­­bot bezie­hungs­­­weise die Abson­­de­rungs­­an­ord­­nung erlas­­sen wurde.

  • Keine Betatests der Telematikinfrastruktur in der regulären Patientenversorgung

    23.05.2022 Bei täglich bis zu 1,8 Milli­o­­nen Kassen­re­­zep­ten bundes­weit hält die Nati­o­nale Agen­tur für Digi­­tale Medi­­zin (gema­tik) die bisher während einer Test­­phase in nur weni­­gen Praxen… Weiterlesen
    Gematik
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  • Verpflichtende Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung – höchste Zeit für den eHBA

    Zum 1. Juli 2022 hat die Krank­schrei­­bung auf gelbem Vordruck ausge­­dient. Die elek­tro­­ni­­sche Arbeits­un­­fä­hig­keits­­be­­schei­­ni­­gung (eAU) ersetzt verpflich­tend das bishe­­rige Verfah­ren auf Papier. In einer ersten Stufe über­­­mit­telt nunmehr die Praxis direkt die eAU an die Kran­ken­­kasse der jewei­­li­­gen Pati­en­tin bezie­hungs­­­weise des Pati­en­ten. Dabei wird die eAU mit der quali­­fi­­zier­ten elek­tro­­ni­­schen Signa­tur des elek­tro­­ni­­schen Heil­­be­ru­­fe­aus­wei­­ses (eHBA) unter­­schrie­­ben und digi­tal über den Dienst „Kom­mu­­ni­­ka­tion im Medi­­zin­we­­sen“ (KIM) versen­­det.

    Alle Praxen werden daher gebe­ten, sich die benö­tige tech­­ni­­sche Ausstat­tung zu besor­­gen, unter ande­rem auch den eHBA. Vertie­­fende Infor­­ma­ti­o­­nen zur Bean­tra­­gung und Finan­­zie­rung sind unter den beige­­füg­ten Links erhäl­t­­lich.

  • Hinweis zur Zusatz-Weiterbildung "Röntgendiagnostik-fachgebunden"

    Ände­rung nach der Weiter­­bil­­dungs­­ord­­nung für die Ärzte Bayerns in der Neufas­­sung vom 16. Okto­­ber 2021 (WBO 2021):

    In der WBO 2021, welche zum 1. August 2022 in Kraft tritt, wird die Zusatz- Weiter­­bil­­dung "Rönt­­gen­­dia­­gno­s­tik – fach­­ge­­bun­­den“ entfal­len. Die Weiter­­bil­­dungs­­in­halte werden teil­­weise in die Gebiete rein­te­­griert.

    Bitte beach­ten:

    Wer über eine Fach­a­rz­tan­er­ken­­nung nach bishe­ri­­gem Recht (WBO 2004) verfügt (oder diese noch abschließt) und die Zusatz­­be­­zeich­­nung „Rönt­­gen­­dia­­gno­s­tik – fach­­ge­­bun­­den“ noch erwer­­ben möchte, hat drei Jahre Zeit (bis zum 31. Juli 2025), um die Zusatz- Weiter­­bil­­dung “Rönt­­gen­­dia­­gno­s­tik – fach­­ge­­bun­­den“ abzu­sch­lie­­ßen. Außer­­dem muss derje­­nige/dieje­­nige, um die WBO 2004 noch in Anspruch nehmen zu können, VOR dem 1. August 2022 mit der Weiter­­bil­­dung in der „Rönt­­gen­­dia­­gno­s­tik – fach­­ge­­bun­­den“ begon­­nen haben – und zwar bei einem befug­ten Weiter­­bil­­der für Radio­lo­­gie gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 WBO 2004 (zusätz­­lich zur Fach­a­rz­t­wei­ter­­bil­­dung) oder bei einem befug­ten Weiter­­bil­­der für „Rönt­­gen­­dia­­gno­s­tik – fach­­ge­­bun­­den“ gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 WBO 2004 (zusätz­­lich oder während der Fach­a­rz­t­wei­ter­­bil­­dung).

    Weitere Infor­­ma­ti­o­­nen sind unter dem folgen­­den Link zu finden

    Dazugehörige Dokumente

  • Segel setzen für das Gesundheitssystem

    04.05.2022 Im Leit­ar­ti­kel der Mai-Ausgabe des Baye­ri­­schen Ärzte­­blatts stimmt Dr. Gerald Quit­te­­rer thema­tisch auf den dies­­jäh­ri­­gen 126. Deut­­schen Ärzte­­tag ein, der vom 24. bis 27. Mai… Weiterlesen
    Leitartikel
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  • 21. Suchtforum in Bayern: „Neuroenhancement – Riskantes Hirndoping oder legitime Leistungsstütze?“

    25.04.2022 Neuro­en­han­­ce­­ment ist der Versuch, kogni­tive Fähig­kei­ten oder die psychi­­sche Befin­d­­lich­keit gesun­­der Menschen durch die Einnahme psycho­ak­ti­­ver Substan­­zen gezielt zu… Weiterlesen
    Suchtforum
    MFA Patient
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  • Dunkle Tage im Frühling

    06.04.2022 „In dieser durch die Pande­­mie und nun auch noch durch den Krieg in der Ukraine gepräg­ten Zeit, mit ihren beson­­de­ren Auswir­­kun­­gen für unser Gesun­d­heits­­­sys­tem und die dort Beschäf­tig­ten,… Weiterlesen
    Leitartikel
    MFA Patient

Externe Informationen

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    Externe Fortbildungsangebote

    Hier finden Sie externe Fort­­bil­­dungs­­an­­ge­­bote
    Baye­ri­­scher Haus­ärz­te­­ver­­­band (BHÄV)

Termine

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    Ciao in Grado: 53. Internationaler Seminarkongress vom 28.08.2022 bis 02.09.2022

    Zum 53. Mal wird vom 28. August bis zum 2. Septem­­ber 2022 im italie­­ni­­schen Grado der Inter­na­ti­o­nale Semi­nar­­kon­­gress für Ärztin­­nen und Ärzte stat­t­­fin­­den. Ausrich­ter ist dieses Jahr die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK). Für die Veran­­stal­tung wird eine Gebühr von 300 Euro erho­­ben (Gilt für Früh­­bu­cher, die sich bis zum 12. August 2022 anmel­­den).

    Vorläu­­fi­­ges Programm:
    • Aktu­el­les aus der Rheu­­ma­to­lo­­gie: Rücken­schmerz, Muskel­schmerz, Erschöp­­fung
    • Innere Medi­­zin: „Slam united“ – Wir über­­win­­den fach­s­­pe­­zi­­fi­­sche Gren­­zen (Poetry Slam)
    • Seltene Erkran­­kun­­gen: Diagno­s­tik unter Einbe­­zie­hung der Human­­ge­­ne­tik
    • Der öffent­­li­che Gesun­d­heits­­­dienst: Heraus­­for­­de­run­­gen durch Globa­­li­­sie­rung und Klima­wan­­del
    • Ethi­­sche Bera­tung in der ambu­lan­ten und stati­o­nären Versor­­gung
    • Gesun­d­heits­­­po­­li­tik: Neuaus­rich­tung der medi­­zi­­ni­­schen Versor­­gung
    • Notfall­­ver­­­sor­­gung
    • Psycho­­so­­ma­ti­­sche Grun­d­­ver­­­sor­­gung (Theo­rie)
    • D-Arzt-Fort­­bil­­dung Kinder­trau­­ma­to­lo­­gie (Aner­ken­­nung durch die DGUV bean­­tragt)

    Eine Anmel­­dung zur Veran­­stal­tung ist im Fort­­bil­­dungs­­­ka­len­­der der BLÄK möglich. Darüber hinaus sind unter den beige­­füg­ten Links weitere Infor­­ma­ti­o­­nen zur Veran­­stal­tung zu finden.

    Für Rück­fra­­gen stehen Frau Ober­­maier und Frau Bister von der BLÄK gerne zur Verfü­­gung. Tele­­fon: 089 4147–499 oder –213, E-Mail: skg@blaek.de

    Dazugehörige Dokumente

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    Seminar „Psychosomatische Grundversorgung: Modul I: Theoretische Grundlagen“ findet vom 29.08. bis 01.09.2022 im Rahmen des 53. Internationalen Seminarkongresses in Grado (Italien) statt.

    Das Semi­­nar umfasst 20 Unter­richts­ein­hei­ten und wird gemäß des (Muster-) Kurs­­bu­ches der Bunde­s­ärz­te­­kam­­mer (2018) durch­­­ge­­führt. Folgende Themen werden an den vier Tagen mit je 5 Unter­richts­ein­hei­ten behan­­delt: Grun­d­la­­gen der Psycho­­phar­­ma­­ko­the­ra­pie, Ärzt­­li­che Gesprächs­­füh­rung, Pati­ent-Arzt-Bezie­hung und Biopsy­cho­­so­­zi­ale Krank­heits­­­lehre, Einfüh­rung in die Psycho­­so­­ma­tik, Erar­­bei­tung weite­­rer psycho­­so­­ma­ti­­scher Krank­heits­­­bil­­der, Begrenzte Ziel­­set­­zung der psycho­­so­­ma­ti­­schen Grun­d­­ver­­­sor­­gung, Spezi­elle Krank­heits­­­bil­­der der Psycho­­so­­ma­tik u.a. Psycho­­so­­ma­ti­­sche Erkran­­kun­­gen, Abgren­­zung psycho­­so­­ma­ti­­scher Erkran­­kun­­gen, Prak­ti­­sches Vorge­hen und Umset­­zung.

    Dazugehörige Dokumente

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    Münchner Selbsthilfetag 2022 am Marienplatz am Samstag, 9. Juli 2022

    Am 9. Juli 2022 wird der Münch­­ner Selbst­hil­­fetag 2022 stat­t­­fin­­den, der von der Baye­ri­­schen Landes­­haup­t­­stadt gemein­­sam mit verschie­­de­­nen Selbst­hil­­fe­­zen­tren veran­­stal­tet wird. Dieses Jahr sollen sich am Münch­­ner Mari­en­­platz rund 60 Selbst­hil­­fe­­grup­­pen und Einrich­tun­­gen, die mit Selbst­hilfe arbei­ten, der Öffent­­lich­keit präsen­tie­ren.

    Teil­­neh­­me­­rinnn und Teil­­neh­­mer können erle­­ben, wie viele Menschen sich in der Selbst­hilfe gegen­­sei­tig unter­­stüt­­zen und sich für Betrof­­fene enga­­gie­ren.

    Weitere Infor­­ma­ti­o­­nen zum Münch­­ner Selbst­hil­­fetag 2022 sind unter dem folgen­­den Link zu finden.

    • Münchner Selbsthilfetag

      Marienplatz München

      09. Juli 2022 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

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    Termine für die MedAss Hotline im 2. Halbjahr 2022

    Termine im 2. Halb­jahr 2022 immer von 14.00 bis 15.00 Uhr unter der Tele­­fon­­num­­mer 089 4147–154:
    » 13. Juli 2022
    » 10. August 2022
    » 14. Septem­­ber 2022
    » 12. Okto­­ber 2022
    » 09. Novem­­ber 2022
    » 14. Dezem­­ber 2022

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    6. Bayerische Impfwoche vom 18. bis 24. Juli 2022

    Unter dem Motto „HPV-Impfung – Dein Schutz gegen Krebs“ veran­­stal­tet die Baye­ri­­sche Landes­­a­r­­beits­­ge­­mein­­schaft Impfen (LAGI) in Zusam­­me­n­a­r­­beit mit dem Baye­ri­­schen Staats­­­mi­­nis­te­rium für Gesun­d­heit und Pflege (StMGP) in der Woche vom 18. bis 24. Juli 2022 die 6. Baye­ri­­sche Impf­wo­che. Ziel ist, die Bedeu­tung der HPV-Impfung stär­ker in den Fokus der Öffent­­lich­keit zu rücken und mögli­che Unsi­cher­hei­ten abzu­­bauen. Laut dem Robert-Koch-Insti­tut erkran­ken in Deut­sch­­land jähr­­lich zirka 6.250 Frauen und ca. 1.600 Männer an Krebs, welcher durch bestimmte HPV-Typen verur­sacht wird. Eine HPV-Impfung kann gegen eine HPV-Infek­tion schüt­­zen.

    Akti­o­­nen während der 6. Baye­ri­­schen Impf­wo­che

    • Die Auftak­t­­ver­­an­­stal­tung der Impf­wo­che findet am 18. Juli 2022 an einem Infor­­ma­ti­­ons­s­tand am Karls­­platz in München statt. Daran wird auch Klaus Holet­­schek, Baye­ri­­scher Staats­­­mi­­nis­ter für Gesun­d­heit und Pflege, teil­­neh­­men. Einen weite­­rer Impf­wo­che-Stand wird es am 22. Juli 2022 in der Karo­­li­­nen­­straße in Nürn­­berg geben.
    • Das StMGP stellt Plakate und Flyer zur Impf­wo­che zur Verfü­­gung, die unter ande­rem in Arzt­pra­­xen, Apothe­ken, Gesun­d­heits­­äm­tern, Betrie­­ben und Kinder­­gär­ten verwen­­det werden können. Diese sollen über das Thema „HPV-Impfung“ infor­­mie­ren.
    • Beglei­tet wird die Impf­wo­che von einer bayern­wei­ten Infor­­ma­ti­­ons­­kam­pa­gne über sozi­ale Medien.

    Weitere Infor­­ma­ti­o­­nen zur 6. Baye­ri­­schen Impf­wo­che sowie Werbe­­ma­te­ri­a­­lien sind unter dem folgen­­den Link zu finden.

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