Die April-Ausgabe des Baye­ri­schen Ärzte­blatts ist erschie­nen.

Die April-Ausgabe 2021 des Baye­ri­schen Ärzte­blatts ist erschie­nen. Das Titel­thema lautet „Pneu­mo­lo­gie – high­ligh­ted". Außer­dem finden Sie in dieser Ausgabe unter ande­rem Beiträge zu folgen­den Themen: „Baye­ri­sche Impf­kom­mis­sion für Einzel­fall­ent­schei­dun­gen – Inter­view mit Profes­sor Dr. Jörg Schel­ling“, „Leben – Mit Corona“ und „Richt­li­nien über den Inhalt der Weiter­bil­dung geän­dert“.

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Die April-Ausgabe des Bayerischen Ärzteblatts ist erschienen.

Aktuelles

  • Kopfschmerzen nach der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca

    Kopf­schmer­­zen nach der Impfung mit dem COVID-19-Impf­­stoff von AstraZeneca. Wann muss man an eine Sinus­­ven­en­­throm­­bose denken? Kopf­schmer­­zen, die in der Folge einer Impfung mit dem COVID-19-Impf­­stoff von AstraZeneca auftre­ten, sind meist Symptom einer bana­len Impf­re­ak­tion. Selten können sie auf einer schwer­wie­­gen­­den Impf­­kom­p­li­­ka­tion in Form einer poten­­zi­ell letal verlau­­fen­­den Sinus­­ven­en­­throm­­bose beru­hen. Frau Dr. Stefa­­nie Förder­reuther, Neuro­lo­­gi­­sche Klinik und Poli­k­li­­nik der LMU München, Neuro­lo­­gi­­scher Konsil­­dienst Innen­­stadt­­k­li­­ni­­kum, klärt im Baye­ri­­schen Ärzte­­blatt über das Krank­heits­­­bild Sinus­­ven­en­­throm­­bose (SVT) auf und wann ein begrün­­de­ter Verdacht einer SVT nach der Impfung mit dem COVID-19-Impf­­stoff von AstraZeneca besteht.

    Dazugehörige Dokumente

  • Video­tu­to­rial der Gema­tik zum eHBA

    Auf YouTube bietet die Gema­tik seit dem 14. April 2021 ein Video­tu­to­rial an, welches Ärztin­­nen und Ärzten detail­­liert und leicht verstän­d­­lich den Weg zum elek­tro­­ni­­schen Arzt­aus­weis (eHBA) erklärt.

    Das Tuto­rial ist unter dem beige­­füg­ten YouTube-Link verfüg­­bar.

    Bei der Nutzung digi­ta­­ler Anwen­­dun­­gen der Pati­en­ten­­ver­­­sor­­gung muss gewähr­leis­tet sein, dass ein Zugriff auf die sensi­blen medi­­zi­­ni­­schen Daten des Pati­en­ten nur mit einer entspre­chen­­den Berech­ti­­gung erfolgt und der Erstel­­ler eines Daten­­sat­­zes durch seine elek­tro­­ni­­sche Unter­­schrift klar iden­ti­­fi­­ziert werden kann. Diese Funk­tion über­­­nimmt der eHBA. Weitere Infor­­ma­tio­­nen sind im Meine-BLÄK-Portal oder auf der Website der BLÄK zum eHBA zu finden.

  • Raus aus der dritten Welle impfen

    09.04.2021 Ange­­sichts der drit­ten Corona-Welle in Deutsch­­land bedau­ert Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) die Entwick­­lun­­gen um den… Weiterlesen
    Impfen
    MFA Patient
  • Keine Kürzung von Biontech-Lieferungen an Haus- und Facharztpraxen!

    09.04.2021 Jetzt wird bei den nieder­­ge­las­­se­­nen Haus- und Fachärz­ten gegen Covid-19 geimpft. Das soll Vertrauen bei den Pati­en­tin­­nen und Pati­en­ten schaf­­fen und Schwung in die Impf­­kam­pa­gne… Weiterlesen
    Impfkampagne
    MFA Patient
  • MRNA-Impfstoffe und vektorbasierte Impfstoffe in die Praxen!

    08.04.2021 Das flächen­­de­­ckende Impfen gegen Covid-19 durch die Hausärz­tin­­nen und Hausärzte wird entschei­­dend sein zur Verhin­­de­rung von schwe­ren Covid-19-Verläu­­fen, die eine… Weiterlesen
    Leitartikel
    MFA Patient
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    Aktualisierung der Coronavirus-Impfverordnung

    Am 1. April 2021 trat die aktua­­li­­sierte Version der Coro­na­vi­rus-Impf­­ver­­ord­­nung (Coro­naImpfV) des Bundes­­mi­­nis­te­ri­ums für Gesun­d­heit in Kraft. Darin wurde unter ande­rem fest­­ge­legt, dass die Impfung einschließ­­lich Aufklä­rung und Impf­­be­ra­tung (Leis­tun­­gen nach § 1 Absatz 1 und 4 Coro­naImpfV) durch folgende Grup­­pen erbracht werden kann:

    • Durch Impf­­zen­tren und durch mobile Impf­teams, die einem bestim­m­ten Impf­­zen­trum ange­glie­­dert sind
    • Durch Arzt­pra­­xen, die an der vertrag­s­ärz­t­­li­chen Versor­­gung teil­­neh­­men
    • Durch die als an einem bestim­m­ten Impf­­zen­trum ange­glie­­dert geltende a) beauf­­tragte Fachärzte für Arbeits­­me­­di­­zin und Ärzte mit der Zusatz­­be­­zeich­­nung „Betriebs­­me­­di­­zin“ (Betrie­b­­särzte), b) beauf­­tragte über­­­be­trie­b­­li­che Dienste von Betrie­b­­särz­ten und c) beauf­­tragte Arzt­pra­­xen, die nicht an der vertrag­s­ärz­t­­li­chen Versor­­gung teil­­neh­­men.

    Die obig genann­ten Leis­tungs­­er­­brin­­ger haben den vorhan­­de­­nen Impf­­stoff so zu nutzen, dass die Anspruchs­­be­rech­tig­ten in der folgen­­den Reihen­­folge berück­­sich­tigt werden:

    • Anspruchs­­be­rech­tigte nach § 2 (Schutz­imp­­fun­­gen mit höchs­ter Prio­ri­tät)
    • Anspruchs­­be­rech­tigte nach § 3 (Schutz­imp­­fun­­gen mit hoher Prio­ri­tät)
    • Anspruchs­­be­rech­tigte nach § 4 (Schutz­imp­­fun­­gen mit erhöh­ter Prio­ri­tät)
    • Alle übri­­gen Anspruchs­­be­rech­tig­ten

    Gemäß § 1 Absatz 3 Coro­naImpfV kann von der Impf-Prio­ri­­sie­rungs­­rei­hen­­folge abge­­wi­chen werden, wenn dies für eine effi­­zi­ente Orga­­ni­sa­tion der Schutz­imp­­fun­­gen oder eine zeit­­nahe Verwen­­dung vorhan­­de­­ner Impf­­stoffe notwen­­dig ist, insbe­­son­­dere um einen Verwurf von Impf­­stof­­fen zu vermei­­den. Von der Reihen­­folge kann zudem abge­­wi­chen werden, um eine dyna­­mi­­sche Ausbrei­tung des Coro­na­vi­rus SARS-CoV-2 aus hoch­­­be­las­te­ten Grenz­re­­gio­­nen sowie in oder aus Gebie­ten mit beson­­ders hohen Inzi­­den­­zen in der Bundes­re­­pu­b­lik Deutsch­­land zu verhin­­dern.

    Nähere Infor­­ma­tio­­nen sind im beige­­füg­ten Anhang zu finden.

  • Aktuelle Umfrage des IFB zu Geschäftslage und erwarteter Entwicklung bei den Freien Berufen

    Das Insti­tut für Freie Berufe (IFB) star­tete vor Kurzem die turnus­­ge­­mäß durch­­­ge­­führte Erhe­­bung zu Geschäfts­lage und erwar­te­ter Entwick­­lung bei den Freien Beru­­fen für den Sommer 2021.

    Die Befra­­gung dreht sich einer­­seits um die wirt­­schaft­­li­chen Entwick­­lun­­gen und den Inve­s­ti­ti­­ons­­be­darf. Außer­­dem um beruf­­li­che Zufrie­­den­heit sowie Verän­­de­run­­gen im Bereich der Mitar­­bei­te­rin­­nen und Mitar­­bei­ter.

    Die Erge­b­­nisse der aktu­el­len Befra­­gung schlie­­ßen an die letz­ten drei Sonder­­be­fra­­gun­­gen und zwei Konjunk­tur­­be­fra­­gun­­gen an.

    Die Date­­ner­he­­bung erfolgt anonym, E-Mail- und IP-Adresse werden nicht proto­­kol­­liert.

    Die Befra­­gung ist bis zum 2. Mai 2021 zugäng­­lich und bean­­sprucht etwa 10 Minu­ten.

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    Presseinformation des StMGP: Bayern hat Impfungen bei Hausärzten gestartet

    Am 31. März 2021 veröf­­fent­­lichte das Baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­te­rium für Gesun­d­heit und Pflege (StMGP) eine Press­e­in­­for­­ma­tion unter dem Titel „Bay­ern hat Impfun­­gen bei Hausärz­ten gest­ar­tet – Bayerns Gesun­d­heits­­­mi­­nis­ter beim Besuch einer Praxis in München: Wir schal­ten schon vor Ostern in den nächs­ten Gang“. Auch Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer, äußerte sich im Rahmen der Press­e­in­­for­­ma­tion.

    Auszug aus der Press­e­in­­for­­ma­tion des StMGP:
    […]
    Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK), ergänzte: „Ich begrüße, dass auch der ambu­lante Sektor noch vor den Oster­­fei­er­ta­­gen in Bayern mit den Corona-Impfun­­gen star­ten konnte. Endlich wurden die nieder­­ge­las­­se­­nen Ärztin­­nen und Ärzte in die Impf­­kam­pa­gne der Landes­­re­­gie­rung mitein­­ge­­bun­­den und damit wird mehr Flexi­­bi­­li­tät in der Impf­prio­ri­­sie­rung erreicht.“
    […]
    Die voll­­stän­­dige Press­e­in­­for­­ma­tion des StMGP befin­­det sich im beige­­füg­ten Anhang.

  • Wichtige Information für Ärztinnen und Ärzte zur Impfpriorisierung

    Das Online-Regis­trie­rungs­­­sys­tem des Baye­ri­­schen Staats­­­mi­­nis­te­ri­ums für Gesun­d­heit und Pflege zur Verein­­ba­rung eines Impf­ter­­mins gegen SARS-CoV-2 wurde über­­ar­­bei­tet. Auch für Ärztin­­nen und Ärzte erge­­ben sich dadurch Ände­run­­gen. So kann unter dem Reiter „Ich arbeite in einer Pflege- oder medi­­zi­­ni­­schen Einrich­tung“ nun das Auswahl­­feld „hau­s­ärz­t­­li­che/ pädia­tri­­sche Arzt­pra­­xis /KV-Notdienst“ ange­­kreuzt werden. Die betrof­­fe­­nen Arzt­­grup­­pen soll­ten ihre Anmel­­dung für einen Impf­ter­­min deshalb unbe­­dingt aktua­­li­­sie­ren. Nur so ist sicher­­ge­­stellt, dass das System den obig genann­ten Grup­­pen bei der Termin­­ver­­­gabe die höchste Prio­ri­tät zuweist.

    Dazugehörige Dokumente

  • Informationen zum elektronischen Heilberufsausweis sowie zu digitalen Anwendungen der Patientenversorgung

    Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) hat für Ärztin­­nen und Ärzte eine Über­­sicht zu verschie­­de­­nen digi­ta­len Anwen­­dun­­gen der Pati­en­ten­­ver­­­sor­­gung sowie zum elek­tro­­ni­­schen Heil­­be­­rufs­aus­weis erstellt. Diese befin­­det sich im beige­­füg­ten Anhang.

    Der digi­­tale Wandel ist in nahezu allen Gesell­­schafts­­be­rei­chen in vollem Gange – auch im deut­­schen Gesun­d­heits­­we­­sen. Elek­tro­­ni­­sche Pati­en­ten­ak­ten, Notfall­da­ten auf der elek­tro­­ni­­schen Gesun­d­heits­­­karte oder der elek­tro­­ni­­sche Medi­­ka­ti­­ons­­plan sind digi­­tale Anwen­­dun­­gen, die Pati­en­ten und Ärzten behan­d­­lungs­­re­le­vante Infor­­ma­tio­­nen schnell und unkom­p­li­­ziert zur Verfü­­gung stel­len sollen. Die Einfüh­rungs­­­phase der elek­tro­­ni­­schen Pati­en­ten­akte (ePA) läuft seit dem 1. Januar 2021. Ab Juli 2021 folgt das elek­tro­­ni­­sche Rezept, dessen verpflich­tende Nutzung bei der Verord­­nung von verschrei­­bungs­­pflich­ti­­gen Arznei­­mit­teln ab Januar 2022 vorge­­se­hen ist. Und ab Okto­­ber 2021 ist die Arbeits­un­­fä­hig­keits­­be­­schei­­ni­­gung obli­­ga­to­risch elek­tro­­nisch an die Kran­ken­­kas­­sen zu versen­­den.

    Bei der Nutzung dieser digi­ta­len Anwen­­dun­­gen muss gewähr­leis­tet sein, dass ein Zugriff auf die sensi­blen medi­­zi­­ni­­schen Daten des Pati­en­ten nur mit einer entspre­chen­­den Berech­ti­­gung erfolgt und der Erstel­­ler eines Daten­­sat­­zes durch seine elek­tro­­ni­­sche Unter­­schrift klar iden­ti­­fi­­ziert werden kann. Diese Funk­tion über­­­nimmt der elek­tro­­ni­­sche Heil­­be­­rufs­aus­weis (eHBA). Weitere Infor­­ma­tio­­nen finden Sie im Meine BLÄK-Portal.

    Dazugehörige Dokumente

  • Rote-Hand-Brief der AstraZeneca GmbH

    Im Einver­­­neh­­men mit der Euro­päi­­schen Arznei­­mit­tel-Agen­tur (EMA) sowie dem Paul-Ehrlich-Insti­tut (PEI) hat die AstraZeneca GmbH der deut­­schen Ärzte­­schaft im Rahmen eines „Rote-Hand-Briefs“ sicher­heits­­re­le­vante Infor­­ma­tio­­nen zum Arznei­­mit­tel „COVID-19 Vaccine AstraZeneca“ über­­­mit­telt.

    Zusam­­men­fas­­sung des Briefs:
    • COVID-19 Vaccine AstraZeneca: Der Nutzen über­­wiegt die Risi­ken, trotz eines mögli­chen Zusam­­men­hangs mit sehr selte­­nen Throm­­bo­­sen in Kombi­na­tion mit einer Throm­­bo­­zy­to­­pe­­nie.

    • Eine Kombi­na­tion aus Throm­­bose und Throm­­bo­­zy­to­­pe­­nie, in eini­­gen Fällen einher­­ge­hend mit Blutun­­gen, wurde sehr selten nach einer Impfung mit COVID-19 Vaccine AstraZeneca beob­ach­tet.

    • Ange­hö­­rige der Gesun­d­heits­­­be­­rufe soll­ten auf die Anzei­chen und Symptome einer Throm­­boe­­m­­bo­­lie und/oder Throm­­bo­­zy­to­­pe­­nie achten.

    • Die Geimpf­ten soll­ten ange­wie­­sen werden, sofort einen Arzt aufzu­­su­chen, wenn sie nach der Impfung Symptome wie Kurzat­­mig­keit, Brust­schmer­­zen, Bein­schwel­­lun­­gen oder anhal­tende Bauch­schmer­­zen entwi­­ckeln. Außer­­dem soll­ten alle Perso­­nen, die nach der
    Impfung neuro­lo­­gi­­sche Symptome aufwei­­sen, wie starke oder anhal­tende Kopf­schmer­­zen oder verschwom­­me­­nes Sehen, oder bei denen nach eini­­gen Tagen auf der Haut Bluter­­güsse (Pete­chien) außer­halb des Verab­rei­chungs­­or­tes der Impfung auftre­ten, umge­hend einen Arzt aufsu­chen.

    Der voll­­stän­­dige „Rote-Hand-Brief“ befin­­det sich im beige­­füg­ten Anhang.

    Dazugehörige Dokumente

  • In Bayern wieder Impfungen gegen SARS-CoV-2 mit dem Wirkstoff AstraZeneca möglich

    Nach Empfeh­­lung durch die Euro­päi­­sche Arznei­­mit­tel-Agen­tur (EMA) sowie das Paul-Ehrlich-Insti­tut (PEI) hat die Gesun­d­heits­­­mi­­nis­ter­­kon­­fe­renz am 18. März 2021 beschlos­­sen, die SARS-CoV-2 Impfun­­gen mit dem Vakzin AstraZeneca wieder aufzu­­neh­­men. In Bayern sollen deshalb am 19. März 2021 die Corona-Schutz­imp­­fun­­gen mit AstraZeneca fort­­ge­­setzt werden. Noch am Donner­s­­tag­a­bend, den 18. März 2021, soll­ten die Impf­­zen­tren schrift­­lich darüber infor­­miert werden, sagte der baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­ter für Gesun­d­heit und Pflege, Klaus Holet­­schek, der Deut­­schen Presse-Agen­tur in München.

    Der Präsi­­dent des PEI, Klaus Cichu­tek, betonte, der Nutzen fort­­ge­­führ­ter AstraZeneca-Impfun­­gen sei größer als die Risi­ken. Die Impf­wil­­li­­gen soll­ten künf­tig aber mittels Warn­hin­wei­­sen ausdrück­­lich über mögli­che Risi­ken aufge­­klärt werden.

    Die Bundes­re­­gie­rung hatte die Impfun­­gen mit AstraZeneca am Montag, den 15. März 2021 auf Empfeh­­lung des PEI wegen sieben selte­­ner Fälle von Hirn­­ven­en­­throm­­bo­­sen gestoppt, die bei Menschen auftra­ten, die mit AstraZeneca geimpft worden waren.

    Stel­­lung­­nah­­men der DGN, der GTH sowie der DGfI

    Stel­­lung­­nah­­men der Deut­­schen Gesell­­schaft für Neuro­lo­­gie (DGN), der Gesell­­schaft für Throm­­bose- und Hämo­­sta­­se­­for­­schung e.V. (GTH) sowie der Deut­­schen Gesell­­schaft für Immu­no­lo­­gie (DGfI) zur Wieder­auf­­nahme der Impfun­­gen mit mit dem Vakzin AstraZeneca befin­­den sich im beige­­füg­ten Anhang.

    Infor­­ma­tio­­nen des PEI für Ärzte

    Das PEI hat aktua­­li­­sierte Infor­­ma­tio­­nen für Ärzte zum COVID-19-Impf­­stoff Astra­­zeneca veröf­­fent­­licht. (Siehe Links)

    Dazugehörige Dokumente

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    Presseinformation des STMGP: Impfbündnis aus Ärzten, Apothekern, Impfzentren und Freistaat startet am 1. April

    Am 12. März 2021 veröf­­fent­­lichte das Baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­te­rium für Gesun­d­heit und Pflege (STMGP) eine Press­e­in­­for­­ma­tion unter dem Titel „Impf­­bün­d­­nis aus Ärzten, Apothe­kern, Impf­­zen­tren und
    Frei­­staat star­tet am 1. April“. Auch Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer, äußerte sich im Rahmen der Press­e­in­­for­­ma­tion.

    Auszug aus der Press­e­in­­for­­ma­tion des STMGP:

    […]
    Aus Sicht von Dr. Gerald Quit­te­­rer, dem Präsi­­den­ten der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer, ist es jetzt an der Zeit und notwen­­dig, die nieder­­ge­las­­se­­nen
    Ärztin­­nen und Ärzte in die Impfun­­gen einzu­­be­­zie­hen mit den beiden Prämis­­sen, dass die Coro­na­vi­rus-Impf­­ver­­ord­­nung als Hand­­lungs­­emp­­feh­­lung inter­pre­tiert und die Doku­­men­ta­tion verein­facht wird.
    […]

    Die voll­­stän­­dige Press­e­in­­for­­ma­tion des STMGP befin­­det sich im beige­­füg­ten Anhang.

    Dazugehörige Dokumente

  • Impfen in Arztpraxen

    09.03.2021 „Wir sind an einem gewis­­sen Wende­­punkt ange­­kom­­men, an dem das staat­­li­che Impf­­stoff-Mono­­pol nicht mehr weiter aufrecht­er­hal­ten werden kann“, sagt Dr. Gerald Quit­te­­rer,… Weiterlesen
    Impfen
    Corona
    MFA Patient
  • Ü80-Aktion zur Aufklärung über die Corona-Schutzimpfung

    Spezi­ell für die Senio­rin­­nen und Senio­ren hat das Baye­ri­­sche Gesun­d­heits­­­mi­­nis­te­rium eine Infor­­ma­ti­­ons­­bro­­schüre entwer­­fen lassen.
    Diese Broschüre kann beispiels­­weise genutzt werden

    • von ambu­lan­ten Pfle­­ge­­diens­ten zur Weiter­­gabe an pfle­­ge­­be­­dür­f­tige Menschen und ihre Ange­hö­ri­­gen,
    • von Apothe­ken und Arzt­pra­­xen zur Infor­­ma­tion ihrer Pati­en­tin­­nen und Pati­en­ten,
    • von Kirchen­­ge­­mein­­den zur Unter­rich­tung hoch­­­be­­tag­ter Gemein­­de­­mit­glie­­der.
      *Stand: 04.03.2021

    Dazugehörige Dokumente

Externe Informationen

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    Studie zur Prävention von Asthma und Allergien

    Das Dr. von Hauner­­sche Kinder­­spi­tal der Ludwig-Maxi­­mi­­lians-Univer­­­si­tät München sucht Teil­­neh­­mer für eine klini­­sche Pilot-Studie zum Thema Heuschnup­­fen. In den vergan­­ge­­nen Jahr­­zehn­ten habe die Zahl an Kindern, die an Asthma und Aller­­gien leiden, konti­­nu­ier­­lich stark zuge­nom­­men. Als ein posi­ti­­ver Einfluss­fak­tor gegen die Ents­te­hung von Asthma und Aller­­gien sei die Kuhmilch entdeckt worden. Die klini­­sche Studie soll nach­wei­­sen, dass eine mini­­mal behan­­delte Kuhmilch einen posi­tiv schüt­­zen­­den Effekt hat. Weitere Infor­­ma­tio­­nen zur MARTHA-Milch­in­ter­­ven­ti­­ons­­stu­­die gibt es im Inter­­net.

Termine

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    VERAH / NäPa

    Der nächste Termin zur Ergän­­zungs­­prü­­fung für die Anrech­­nung der Quali­­fi­­ka­tion einer/eines VERAH auf die Nicht­ärz­t­­li­che Praxi­­sas­­sis­ten­tin (NäPa) nach dem Memo­ran­­dum of Under­­stan­­ding ist online.

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    Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung

    Eine Online-Fort­­bil­­dung der Bera­tungs­­­stelle Frau­en­not­­ruf Frank­­furt. Die Fort­­bil­­dung rich­tet sich an Ärztin­­nen und Ärzte sowie an inter­es­­sierte Pfle­­ge­­kräfte und Mitar­­bei­te­rin­­nen und Mitar­­bei­ter aus nieder­­ge­las­­se­­nen Praxen. Im Fokus der Veran­­stal­tung stehen die medi­­zi­­ni­­sche Versor­­gung und ganz­heit­­li­che Betreu­ung von Frauen nach einem sexu­el­len Gewal­t­­ge­­sche­hen.
    Online-Anmel­­dung bis 9. April 2021. Die Teil­­nahme ist kosten­­frei.

    • Online-Veranstaltung

      21. April 2021 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

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    Online-Seminar "Gesundheitsförderung und Prävention"

    Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) veran­­stal­tet vom 27. bis 29. April 2021 das Online-Semi­­nar „Gesun­d­heits­­­för­­de­rung und Präven­tion“.

    Themen sind unter ande­rem:
    » Krank­heits­­­mo­­delle und ihre Rele­vanz für die Präven­tion
    » Verän­­de­run­­gen des Krank­heits­­­ge­­sche­hens
    » Präven­ti­­ons­­de­­fi­­ni­tio­­nen und -konzepte
    » Gesun­d­heits­­­ver­­hal­ten und ärzt­­li­che Bera­tung
    » Risi­­ko­fak­to­ren und protek­tive Fakto­ren in der Krank­heits­­ent­s­te­hung
    » Gesun­d­heits­­­för­­de­rung und Präven­tion in verschie­­de­­nen Alter­s­­grup­­pen
    » Arbeitss­­pe­­zi­­fi­­sche Rahmen­­be­­din­­gun­­gen und Inter­­ven­ti­­onss­tra­te­­gien

    Dieses Semi­­nar basiert auf der struk­tu­rier­ten curri­­cu­la­ren Fort­­bil­­dung „Gesun­d­heits­­­för­­de­rung und Präven­tion“ (24 Fort­­bil­­dungs­­­stun­­den) der Bunde­­särz­te­­kam­­mer (2008) und wird von der BLÄK mit einem Betrag von 7.000 Euro unter­­stützt. Weitere Infos zum Semi­­nar und zur Anmel­­dung finden Sie unter „Semi­nare und Veran­­stal­tun­­gen“.

    • Seminar "Gesundheitsförderung und Prävention"

      Online

      27. April 2021 09:00 Uhr bis 29. April 2021 18:00 Uhr

    Dazugehörige Dokumente

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    124. Deutscher Ärztetag im Online-Format

    Ange­­sichts der aktu­el­len Corona-Lage und der nicht vorher­­sag­­ba­ren weite­ren Entwick­­lung des Corona-Infek­ti­­ons­­ge­­sche­hens hat sich der Vorstand der Bunde­­särz­te­­kam­­mer nach einge­hen­­der Bera­tung am 11. März entschie­­den, den 124. Deut­­schen Ärzte­­tag in einem zwei­tä­­gi­­gen Online-Format vom 4.-5. Mai 2021 durch­­­zu­­füh­ren. Einen Schwer­­punkt der Bera­tun­­gen des Ärzte­ta­­ges werden die Erfah­run­­gen aus der Corona-Pande­­mie bilden.
    Alle Ärztin­­nen und Ärzte sowie Vertre­te­rin­­nen und Vertre­ter ärzt­­li­cher Orga­­ni­sa­tio­­nen können dem Plenum per Live­stream folgen. Die Anmel­­de­da­ten werden recht­­zei­tig vor dem Deut­­schen Ärzte­­tag veröf­­fent­­licht. Den 250 Abge­­ord­­ne­ten des Deut­­schen Ärzte­ta­­ges steht für die Beschluss­fas­­sung ein elek­tro­­ni­­sches Abstim­­mungs­­­sys­tem zur Verfü­­gung.

    • 04. Mai 2021 09:00 Uhr bis 05. Mai 2021 16:00 Uhr

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    Online-Vortragsreihe zum Thema "NS-Krankenmorde"

    Am Frei­­tag, den 7. Mai 2021, star­tet eine Online-Vortrags­reihe des Behin­­der­ten­ra­tes der Stadt Nürn­­berg unter dem Titel „Der lange Weg. Von der Ballas­te­xis­tenz zum Menschen mit Würde und Rech­ten“, die sich mit Thema „NS-Kran­ken­­morde“ beschäf­tigt.

    Die Auftak­t­­ver­­an­­stal­tung am 7. Mai 2021 von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr, hat das Thema: Wahn und Lüge – Mörde­ri­­sche „Eutha­na­­sie“. Einen Vortrag zur „Ein­­füh­rung in die Geschichte der Eutha­na­­sie“ hält Dr. med. Dr. phil. Günter Nikle­w­­ski, mit ansch­lie­­ßen­­der Gesprächs­runde.

    Am Donner­s­­tag, den 20. Mai 2021 von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr, findet der nächste Online-Vortrag statt. Thema: Nach­­ge­holte Trau­er­rede: Fami­­lien im Kontext der NS-Eutha­na­­sie. Hier geht es unter ande­rem um das im Novem­­ber 2020 erschie­­nene Werk: „Ver­san­­dung. Annä­he­rung an eine einzig gespro­chene Andeu­tung“ mit ansch­lie­­ßen­­dem Auto­ren­­ge­spräch.

    Am Mitt­woch, den 9. Juni 2021 von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, findet der nächste Teil der Vortrags­reihe statt. Aufs­te­hen – Wider­s­te­hen. Vom Wert der Mensch­­lich­keit. Mit Bezug auf Dr. John Ritt­­meis­ter (1893–1943) spricht Dr. med. Dr. phil. Günter Nikle­w­­ski über das Thema „Oppo­­si­tion gegen das NS-Regime“. Dr. Ute Schaaf refe­riert ansch­lie­­ßend über das Thema „Abs­­ber­­ger Bürger leis­ten Wider­­stand gegen Abtrans­­porte“. Außer­­dem wird der Film „Als hätte es sie nie gege­­ben“ gezeigt.

    Am Donner­s­­tag, den 8. Juli 2021 von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr, endet die Online-Vortrags­reihe mit dem Thema: Wegschauen – Fehlende Reue – Nichts gewe­­sen? Hier geht es unter ande­rem um den Nürn­­ber­­ger Ärzte­pro­­zess und die indi­vi­­du­elle Verant­wor­tung der Täter.

    Die Online-Veran­­stal­tun­­gen sind als kosten­freie Video­­kon­­fe­ren­­zen via Zoom geplant. Sie werden mode­riert, d. h. Fragen über Chat sind möglich!

    • Wahn und Lüge – Mörderische „Euthanasie“

      Online-Veranstaltung

      07. Mai 2021 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

    Dazugehörige Dokumente

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    Termine für die MedAss Hotline im 1. Halbjahr 2021

    Termine im 1. Halb­jahr 2021 ‒ immer von 14 bis 15 Uhr:
    » 12. Mai 2021
    » 09. Juni 2021

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    Klimawandel und Gesundheit

    Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) veran­­stal­tet erst­­mals vom 11. bis 12. Juni 2021 das Semi­­nar „Kli­­ma­wan­­del und Gesun­d­heit“

    Themen sind unter ande­rem:

    • Ursa­chen des Klima­wan­­dels, Extrem­wet­te­­rer­eig­­nisse jetzt und in Zukunft
    • Hitze­wel­len
    • Klima­wan­­del und die Rolle des Arztes
    • Verän­­derte Bedin­­gun­­gen für Lebens­­mit­tel- und Trink­­was­­serhy­­giene
    • Kinder als Risi­­ko­­gruppe – mentale Gesun­d­heit und Extrem­wet­te­­rer­eig­­nisse
    • Verbrei­tung von Vekto­ren-Tieren (u. a. Zecken, inva­­sive Stech­­mücken) und Ausbrei­tung von beste­hen­­den und neuen Infek­ti­­ons­­krank­hei­ten
    • Verbrei­tung von Aller­­gie­pflan­­zen, Verlän­­ge­rung der Pollen­­sai­­son
    • Auswir­­kun­­gen des Klima­wan­­dels auf die Gesun­d­heit
      Dieses 20-stün­­dige Semi­­nar basiert auf dem Zusatz­­mo­­dul „Kli­­ma­wan­­del und Gesun­d­heit“ zur struk­tu­rier­ten curri­­cu­la­ren Fort­­bil­­dung „Prak­ti­­sche Umwelt­­me­­di­­zin“ (Bunde­­särz­te­­kam­­mer, 1. Auflage 15.11.2019).
      Weitere Infor­­ma­tio­­nen finden Sie im Fort­­bil­­dungs­­­ka­len­­der.
    • 11. Juni 2021 09:00 Uhr bis 12. Juni 2021 18:00 Uhr

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    Save the Date - 52. Internationaler Fortbildungskongress in Grado

    Zum 52. Mal wird vom 22. August bis zum 27. August 2021 der Inter­na­tio­nale Fort­­bil­­dungs­­­kon­­gress für Ärztin­­nen und Ärzte im nordi­ta­­lie­­ni­­schen Grado stat­t­­fin­­den. Ausrich­ter ist dieses Jahr die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer.
    Vorläu­­fi­­ges Programm:
    • Künst­­li­che Intel­­li­­genz: Disrup­tion in der medi­­zi­­ni­­schen Versor­­gung – Chan­­cen und Risi­ken
    • Infek­ti­­ons­­krank­hei­ten: Impfun­­gen und Thera­pie­­stan­dards inkl. Anti­­bio­ti­­ka­the­ra­pie
    • Umwelt­­me­­di­­zin und Reise­­me­­di­­zin im Zeit­al­ter von Globa­­li­­sie­rung und Klima­wan­­del
    • Arbeits­un­­fälle und Berufs­­­krank­hei­ten: Gutach­ten und Auswir­­kun­­gen
    • Aktu­el­les aus der Pädia­trie
    • Haus­ärz­t­­li­che Versor­­gung im Team
    • Obstruk­tive Atem­­wegs­er­­kran­­kun­­gen, Koro­nare Herz­­krank­heit und Diabe­tes melli­tus
    • Notfall­­me­­di­­zin und Akut­­ver­­­sor­­gung
    Nähere Infor­­ma­tio­­nen hierzu werden in den nächs­ten Mona­ten veröf­­fent­­licht.

    • 52. Internationaler Seminarkongress in Grado/Italien

      Grado/Italien

      22. August 2021 bis 27. August 2021

    Dazugehörige Dokumente

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