Neue Ausgabe des Bayerischen Ärzteblattes ist erschienen
Die Dezember-Ausgabe des Bayerischen Ärzteblattes ist erschienen. Das Titelthema lautet „Neu in der Pathologie".
Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe unter anderem Beiträge zu folgenden Themen: „50 Jahre Gutachterstelle – ein Blick hinter die Kulissen“, „Digitale Transformation – Neue Wege der Kommunikation“ und „Impfungen, eine ärztliche Aufgabe“.
Umstellung auf ECC-Verschlüsselung in der TI: Wichtige Änderungen ab dem 1. Januar 2026
Ab dem 1. Januar 2026 wird in der Telematikinfrastruktur (TI) die Verschlüsselungstechnologie von RSA auf ECC (Elliptic Curve Cryptography) umgestellt. Diese Umstellung betrifft sämtliche TI Komponenten – darunter Konnektoren, Kartenterminals, Primärsysteme und auch die Karten, wie die SMC-B und den elektronischen Heilberufeausweis (eHBA).
Die gematik hat die Frist für den Einsatz eines ECC-fähigen eHBAs nunmehr auf den 30. Juni 2026 verschoben: Für eHBA von Telekom / T Systems ist diese Verlängerung jedoch nicht maßgeblich, denn der eHBA ist bereits spezifikationskonform ECC fähig und unterstützt ab dem 1. Januar 2026 ausschließlich ECC Zertifikate.
Besonders wichtig:
Damit TI Anwendungen weiterhin reibungslos funktionieren, müssen alle übrigen TI Komponenten einer Einrichtung bis spätestens 31. Dezember 2025 ECC fähig sein – insbesondere das Primärsystem. Erscheint ab Januar im Primärsystem eine Meldung zu einem ungültigen eHBA Zertifikat, liegt dies in der Regel nicht am eHBA selbst, sondern daran, dass das Primärsystem noch kein ECC unterstützt. Ein rechtzeitiges Software Update des Primärsystems vor dem 31. Dezember 2025 verhindert entsprechende Fehlermeldungen.
Was sollten Sie jetzt tun:
Sofern Sie zur ECC-Fähigkeit Ihres Primärsystems noch keine Information haben, prüfen Sie, ob notwendige Software-Updates vor dem 31. Dezember 2025 eingespielt werden müssen, um weiterhin qualifizierte elektronische Signaturen ausstellen zu können.
Aktuelle Umfrage zur Berufszufriedenheit von MFA - jetzt teilnehmen!
Welche Faktoren motivieren Medizinische Fachangestellte (MFA), langfristig in ihrem Beruf zu arbeiten? Genau dieser Frage widmet sich eine aktuelle Studie der Technischen Hochschule Rosenheim zur Berufszufriedenheit von MFA, die vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention gefördert wird.
Zielgruppe:
Die Befragung richtet sich an MFA sowie an MFA-Auszubildende.
Laufzeit der Befragung:
Die Teilnahme ist möglich vom 25. November 2025 bis zum 24. Februar 2026.
Interesse geweckt? Die Umfrage sowie weitere Informationen finden Sie über den folgenden Link.
50 Jahre Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen – jetzt weitere interessante Fälle entdecken!
Seit 1975 steht die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) Patientinnen und Patienten sowie Ärztinnen und Ärzten bei der Vermutung oder dem Vorwurf einer fehlerhaften ärztlichen Behandlung als unabhängige Anlauf- und Schlichtungsstelle zur Seite.
Anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums stellen wir im Jahr 2025 alle zwei Monate interessante Fälle der Gutachterstelle aus den vergangenen Jahrzehnten vor. Im sechsten Teil der Serie beleuchten unsere Autoren unter anderem folgende Fälle:
Nicht legitimierter Eingriff durch nicht
erwünschtes Narkoseverfahren
Unterlassene Aufklärung vor MRT bei
liegendem Cochleaimplantat
Latrogenes Cushing-Syndrom durch
wiederholte Kortikosteroid-Injektionen
Neugierig geworden? Der sechste Beitrag unserer sechsteiligen Serie kann unter dem folgenden Link auf der Website der Gutachterstelle gelesen werden. Dort sind auch alle anderen bisher erschienen Teile der Serie verfügbar.
BLÄK begrüßt neuen Vertrag zur vertraulichen Spurensicherung
04.11.2025
Bayern hat die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Krankenhäuser, vertragsärztliche Praxen sowie medizinische Versorgungszentren seit dem 1. November … Weiterlesen
Sexuelle Gewalt
Austausch von elektronischen Heilberufsausweisen (eHBA)
Ab dem 1. Juli 2026 dürfen eHBA der Generation 2.0 aus Sicherheitsgründen nicht mehr genutzt werden, da sie ausschließlich den Verschlüsselungsalgorithmus RSA 2048-Bit unterstützen. Dies betrifft einen großen Teil der aktuell im Einsatz befindlichen elektronischen Heilberufsausweise. Ein Austausch dieser Karten ist daher zwingend notwendig. Besonders betroffen sind eHBA der Anbieter D-Trust/Bundesdruckerei sowie DGN/medisign.
Die eHBA der Generation 2.1 verfügen zusätzlich über den Verschlüsselungsalgorithmus ECC (Elliptic Curve Cryptography), der ab 2026 den RSA-Algorithmus ablöst. Diese Kartengeneration erfüllt die zukünftigen Sicherheitsanforderungen; ein Austausch ist hier nicht erforderlich. Die Generation ist auf der Kartenrückseite oben rechts unter dem CE-Zeichen angegeben.
Update vom 14.11.2025: Angesichts der großen Zahl noch auszutauschender eHBA haben die gematik und ihre Gesellschafter eine Übergangsregelung beschlossen: eHBA mit RSA-basierten Zertifikaten dürfen bis zum 30. Juni 2026 weiter genutzt werden. Erst danach können ausschließlich HBA mit ECC-Zertifikaten eingesetzt werden, z. B. für die qualifizierte elektronische Signatur von E-Rezepten. Die gematik wird die Hersteller informieren, dass RSA-Ausweise bis zum 30. Juni 2026 nicht gesperrt werden dürfen. Ein Austausch bis Ende 2025 bleibt dennoch aus Sicht der gematik notwendig, um einen sicheren TI-Betrieb zu gewährleisten.
Wie können Sie den Anbieter wechseln?
Für einen Anbieterwechsel müssen Sie in unserem Portal „Meine BLÄK“ https://secure.blaek.de/meineblaek/portal/login/login.cfm unter Arztausweis/eArztausweis (G2 Karte) einen neuen Antrag starten und einen der verbleibenden Anbieter auswählen.
Wichtiger Hinweis: Sollten Sie den Austausch bereits vorgenommen haben, sind Sie hiervon nicht betroffen!
Die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) startet mit dem Aufbau eines Weiterbildungsregisters. Das Weiterbildungsregister registriert alle Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung (WBA) und wird einmal jährlich aktualisiert.
Mit Hilfe dieses Weiterbildungsregisters wird erfasst, welche Ärztinnen und Ärzte sich am Stichtag 1. Oktober 2025 an welcher Weiterbildungsstätte und in welcher Facharztweiterbildung befanden.
KVB und BLÄK starten bundesweit einzigartiges Vorhaben zur klimasensiblen Gesundheitsberatung
23.10.2025
Als erstes Bundesland hat Bayern die Möglichkeit geschaffen, im Rahmen der kollektiven Versorgung eine klimasensible Gesundheitsberatung in zahlreichen Praxen erbringen und abrechnen zu können. Die … Weiterlesen
Klima
Quitterer: Gesundheitsbildung gehört in die Lehrpläne
14.10.2025
Anlässlich des ersten landesweiten Präventionstags am 13. Oktober appellierte Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), an die Bayerische … Weiterlesen
Bayerischer Ärztinnen- und Ärztetag
MFA Patient
84. Bayerischer Ärztinnen- und Ärztetag – Kinder- und Jugendgesundheit im Fokus
12.10.2025
Die 180 Delegierten des 84. Bayerischen Ärztinnen- und Ärztetages (BÄT) verabschieden am ersten und zweiten Tag ihrer Arbeitssitzung in Bad Kissingen zahlreiche Beschlüsse. Diese betreffen unter … Weiterlesen
Kinder- und Jugendgesundheit
MFA Patient
84. Bayerischer Ärztinnen- und Ärztetag fordert umfassende Reformen im Gesundheitswesen
11.10.2025
Die Delegierten des 84. Bayerischen Ärztinnen- und Ärztetags haben die gesundheitspolitische Debatte am ersten Tag ihrer Arbeitssitzung dazu genutzt, um auf den dringenden Reformbedarf im … Weiterlesen
Pressemitteilung
MFA Patient
84. Bayerischer Ärztinnen- und Ärztetag – Tag 1 der Arbeitstagung
11.10.2025
Die 180 Delegierten des 84. Bayerischen Ärztinnen- und Ärztetages (BÄT) fassen am ersten Tag der Arbeitssitzung in Bad Kissingen zentrale Beschlüsse. Im Fokus stehen die Themen „Stärkung der … Weiterlesen
Arbeitstagung
MFA Patient
Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für Präsident Dr. Gerald Quitterer
10.10.2025
Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), wurde im Mai d. J. das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. … Weiterlesen
PM
MFA Patient
Zahlen, Daten, Fakten
08.10.2025
Die Bilanz der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) zum 84. Bayerischen Ärztinnen- und Ärztetag in Bad Kissingen beinhaltet folgende Kern-aussagen: Das aktuelle Wachstumsniveau der … Weiterlesen
Arztzahlen
MFA Patient
Sondertausch von eHBA der Kartengeneration G2.0 von Medisign notwendig
Aus aktuellem Anlass weisen wir darauf hin, dass der ärztliche Heilberufsausweis (eHBA) der Kartengeneration G2.0 von Medisign schnellstmöglich getauscht werden muss.
Bitte prüfen Sie unbedingt zeitnah im Portal der Medisign https://www.ehba.de/login, ob Ihre dort hinterlegten Kontaktdaten – insbesondere E-Mail-Adresse und Anschrift – noch aktuell sind.
Führen Sie dann bitte umgehend den sogenannten „Sondertausch“ durch. Die verfügbaren Kapazitäten sind stark begrenzt und werden voraussichtlich nach dem Zeitpunkt des Eingangs Ihres Antrags vergeben werden.
Sie werden dann durch den Tauschprozess geführt. Sollten sich Ihre Kammermitgliedschaft und Ihre Identifikationsdaten nicht geändert haben,
kann Ihr neuer eHBA mit diesem vereinfachten Verfahren umgehend produziert und an Sie versendet werden.
Für diesen Tausch werden Ihnen bei Medisign keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Grund für den verfrühten Tausch Ihres eHBA ist eine Anordnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Demnach dürfen eHBA, die ausschließlich auf dem Verschlüsselungsverfahren RSA basieren, ab dem 1. Januar 2026 nicht mehr eingesetzt werden – unabhängig von dem auf Ihrem eHBA ausgewiesenen Gültigkeitsdatum.
Um die Fachdienste der Telematikinfrastruktur weiterhin nutzen zu können, müssen Sie jetzt handeln und einen neuen eHBA der Kartengeneration G2.1 abrufen.
Bei weiteren Fragen zum „Sondertausch“ steht Ihnen der Kundenservice von Medisign gerne zur Verfügung. Nutzen Sie hierzu bitte das Kontaktformular von Medisign:
Seit dem 1. Oktober 2025 steht Ihnen unser neues Online-Portal für Medizinische Fachangestellte (MFA-Portal) zur Verfügung. Nach erfolgreicher Registrierung haben Sie dort die Möglichkeit, Ausbildungsverträge digital zu erstellen und zu übermitteln sowie sämtliche weiteren Angelegenheiten rund um die Ausbildung von MFA online abzuwickeln.
Kurs-Weiterbildung Arbeits- und Betriebsmedizin - jetzt anmelden!
Welche gesundheitlichen Risiken lauern am Arbeitsplatz? Wie lassen sich Berufskrankheiten wirksam vorbeugen? Und was gehört zu einer fundierten Gefährdungsbeurteilung im Betrieb? Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der hochkarätigen Kurs-Weiterbildung Arbeits- und Betriebsmedizin, die ab dem 19. Januar 2026 in München startet und aus mehreren Modulen besteht.
Organisiert von der Bayerischen Landesärztekammer in Kooperation mit dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW), dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM) bietet die Kurs-Weiterbildung ein praxisorientiertes, interdisziplinäres Programm für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Expertise in der gesundheitlichen Betreuung von Beschäftigten am Arbeitsplatz vertiefen möchten.
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte, welche die Gebiets-Bezeichnung Arbeitsmedizin oder die Zusatz-Weiterbildung Betriebsmedizin erwerben wollen.
Fortbildungspunkte:
Im Rahmen der Kurs-Weiterbildung können 360 Fortbildungspunkte erworben werden.
Programmauszug:
• Einführung in die Arbeitsmedizin
• Gefährdungs- und Risikobeurteilung
• Arbeitsbedingte Erkrankungen einschließlich Berufskrankheiten
• Arbeitsmedizinische Profession und interdisziplinäre Zusammenarbeit
• Medizinische Handlungsfelder der Arbeitsmedizin
Veranstaltungsort:
Alle Veranstaltungen finden im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Akademie für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Pfarrstraße 3, 80538 München, statt.
Weitere Informationen zur Kurs-Weiterbildung Arbeits- und Betriebsmedizin und zur Anmeldung finden Sie unter dem folgenden Link.
Kurs-Weiterbildung Sozialmedizin - es sind noch Plätze frei!
Wie wirken sich Krankheiten auf die soziale Teilhabe aus? Und welchen Beitrag können Prävention und Gesundheitsförderung leisten, um Chronifizierung und soziale Isolation zu verhindern? Diese und viele weitere Fragen stehen im Zentrum der Kurs-Weiterbildung Sozialmedizin, die ab dem 16. März 2026 in München beginnt und aus mehreren Modulen besteht.
Organisiert von der Bayerischen Landesärztekammer in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin, dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. und dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), vermittelt die Kurs-Weiterbildung ein interdisziplinäres Programm zur fundierten Bewertung gesundheitlicher Störungen – und deren Auswirkungen auf Leistungsfähigkeit, Teilhabe und soziale Integration.
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte, welche die Zusatzbezeichnung Sozialmedizin erwerben wollen.
Fortbildungspunkte:
Im Rahmen der Kurs-Weiterbildung können 320 Fortbildungspunkte erworben werden.
Programmauszug:
• Grundlagen der Sozialmedizin und der Rehabilitation
• Soziale Sicherungssysteme und Versorgungsstrukturen
• Grundsätze der Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation
• Leistungsarten, Leistungsformen und Organisation der Rehabilitation
• Arbeitsmedizinische Grundlagen
• Grundlagen ärztlicher Begutachtung unter Berücksichtigung sozialmedizinisch relevanter leistungsrechtlicher Begriffe und Vorgaben
• Trägerspezifische und –übergreifende Begutachtung
• Beurteilungskriterien bei ausgewählten Krankheitsgruppen
Veranstaltungsort:
Alle Veranstaltungen finden im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Akademie für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Pfarrstraße 3, 80538 München, statt.
Weitere Informationen zur Kurs-Weiterbildung Sozialmedizin und zur Anmeldung finden Sie unter dem folgenden Link.
Neue E-Learning-Fortbildung „Klimasensible Gesundheitsberatung“ – ab Oktober teilnehmen!
Welche gesundheitlichen Folgen birgt der Klimawandel für die Menschen in Bayern? Inwiefern fördert das Überschreiten planetarer Grenzen das Auftreten neuer Krankheitsbilder? Und wie können Ärztinnen und Ärzte ihre Patientinnen und Patienten präventiv zu diesen Themen beraten?
Antworten auf diese Fragen liefert die neue E-Learning-Fortbildung „Klimasensible Gesundheitsberatung: Inhalte und Anwendungsbeispiele für die Patientenversorgung“, welche die Bayerische Landesärztekammer gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns ab dem 1. Oktober 2025 anbietet. Die Fortbildung ist flexibel und kann jederzeit absolviert werden.
Zielgruppe:
Die Fortbildung richtet sich an alle interessierten Ärztinnen und Ärzte, insbesondere an niedergelassene Ärzte.
Programmauszug:
• Gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels
• Einführung in das Konzept der planetaren Gesundheit
• Klimasensible Gesundheitsberatung von Patientinnen und Patienten
Fortbildungspunkte:
Im Rahmen der Fortbildung können drei Fortbildungspunkte erworben werden.
Kosten:
Die Teilnahme an der E-Learning-Fortbildung „Klimasensible Gesundheitsberatung“ ist kostenfrei.
Neugierig geworden? Weitere Informationen zur Fortbildung sind unter dem folgenden Link zu finden.
Wie sicher sind Sie im Umgang mit komplexen Fragestellungen der Transfusionsmedizin? Und wann haben Sie Ihr Wissen zuletzt auf den neuesten Stand gebracht? Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich jetzt zu unserer „Transfusionsmedizinischen Refresher-Fortbildung“ (Online) am 12. Dezember 2025 an. Sichern Sie sich acht Fortbildungspunkte und vertiefen Sie Ihr Fachwissen zu aktuellen Herausforderungen der Transfusionsmedizin.
Transfusionstrigger, Dosierung und Präparateauswahl in der Hämotherapie
Verwechslungen, Zwischenfälle, Fehltransfusionen und Transfusionsreaktionen
Umsetzung der Hämotherapie-Regularie
Zielgruppe:
Fachärztinnen und Fachärzte, die die Tätigkeit des Transfusionsverantwortlichen/Transfusionsbeauftragten/Leiter Blutdepot bereits ausüben.
Neugierig geworden? Weitere Informationen zur Fortbildung und zur Anmeldung sind unter dem folgenden Link zu finden.
Online-Diskussionsveranstaltung „Altersversorgung und Planetare Gesundheit“ – 7. Januar 2026
Wie können berufsständische Versorgungswerke dazu beitragen, die Klima- und Umweltkrise abzumildern, die sozial-ökologische Transformation zu fördern und gleichzeitig Klimarisiken für ihre Kapitalanlagen zu reduzieren? Diese Fragen stehen im Zentrum der Online-Diskussionsveranstaltung „Altersversorgung und Planetare Gesundheit“, die am Mittwoch, den 7. Januar 2026, vom Centre for Planetary Health Policy ausgerichtet wird.
Programm:
Die Veranstaltung bietet zahlreiche Impuls- und Diskussionsbeiträge hochkarätiger Expertinnen und Experten, darunter:
Professorin Dr. Claudia Traidl-Hoffmann, Direktorin des Instituts für Umweltmedizin der Universität Augsburg
Professor Dr. Joscha Wullweber, Heisenberg-Professur für Politics, Transformation and Sustainability an der Universität Witten/Herdecke
Bernd Franken, Geschäftsführer der Nordrheinischen Ärzteversorgung
Moderation:
Die Diskussion wird geleitet von Professor Dr. Christian Schulz, Geschäftsführer der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter dem folgenden Link.
Altersversorgung und Planetare Gesundheit — Vor welchen Herausforderungen stehen berufsständische Versorgungswerke?
Notarztkurs - Allgemeine und spezielle Notfallbehandlung : Es sind noch Plätze frei! 🚑
Was sind eigentlich die Aufgaben von Notärztinnen und Notärzten? Welche Einsatzstrategie verfolge ich bei einem Notfall? Und wie führe ich eine Erstversorgung von Patientinnen und Patienten unter erschwerten Bedingungen durch? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir in unserer Kurs-Weiterbildung „Allgemeine und spezielle Notfallbehandlung“ vom 21. bis zum 28. März 2026 in Garmisch-Partenkirchen.
Sie sind Ärztin oder Arzt und wollen die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin erwerben oder Ihre Kenntnisse in Bezug auf dieses Thema auf den neuesten Stand bringen? Dann nehmen Sie an unserer Kurs-Weiterbildung teil!
Themen und Inhalte der Fortbildung sind unter anderem:
✅ Grundlagen und Basisversorgung
✅ Notfallmedizinische Untersuchung, Überwachung und Medikation
✅ Therapeutische Maßnahmen bei einem Notfall
Die Teilnahmegebühr für diese Kurs-Weiterbildung beträgt 1.495 Euro. Im Rahmen der Fortbildung können Sie 110 Fortbildungspunkte erwerben.
Weitere Informationen zur Kurs-Weiterbildung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter dem folgenden Link.
Fortbildung „Medizinische Begutachtung Modul I“ startet am 23. März 2026 in München
Wie lässt sich die Leistungsfähigkeit von Beschäftigten aus medizinischer Sicht beurteilen? Und welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind dabei zu beachten? Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Fortbildung „Medizinische Begutachtung Modul I“, die am 23. März 2026 in München beginnt.
Organisiert von der Bayerischen Landesärztekammer bietet die Veranstaltung ein praxisnahes, interdisziplinäres Programm für Ärztinnen und Ärzte, die ihre Kenntnisse in der Gutachtenerstellung erhalten und vertiefen möchten.
Fortbildungspunkte:
Im Rahmen der Fortbildung können 42 Fortbildungspunkte erworben werden.
Programmauszug:
Grundlagen der medizinischen Begutachtung
Rechtliche Grundlagen der Begutachtung
Begutachtung der Leistungsfähigkeit
Rehabilitation
Schwerbehindertenrecht
Praktische Übungen zur medizinischen Begutachtung
Veranstaltungsort:
Alle Veranstaltungen finden im Ärztehaus Bayern, Mühlbaurstraße 16, 81677 München, statt.
Weitere Informationen zur Fortbildung „Medizinische Begutachtung Modul I“ und zur Anmeldung finden Sie unter dem folgenden Link.
Medizinische Begutachtung Modul I
Ärztehaus Bayern, Mühlbaurstraße 16, 81677 München
23.03.2026 10:00:00 Uhr bis 26.03.2026 18:00:00 Uhr
Erster Wiener Medizinischer Kongress – 15. bis 17. April 2026
Vom 15. bis 17. April 2026 findet im Apothekertrakt Schönbrunn der erste Wiener Medizinische Kongress statt. Die Veranstaltung bietet Ärztinnen und Ärzten ein vielfältiges Programm mit hochkarätig besetzten Vorträgen und praxisnahen Workshops in der österreichischen Hauptstadt. Ausgerichtet wird der Kongress von der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien.
Themenschwerpunkte:
Künstliche Intelligenz in der Medizin
Post-/Long Covid: Phänotypisierung, Diagnostik und Therapie
Gendermedizin
Krebsprävention
Konfliktmanagement in der ärztlichen Praxis
Weitere Informationen zum Kongress, zur Anmeldung, sowie das vollständige Programm finden Sie im beigefügten Flyer.
9. Nationale Impfkonferenz in Köln – Austausch zu aktuellen Herausforderungen der Impfprävention
Am 28. und 29. April 2026 findet in Köln die 9. Nationale Impfkonferenz statt. Gastgeber ist in diesem Jahr das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Veranstaltung gilt als zentrale Plattform für den fachlichen Austausch rund um das Thema Impfen und richtet sich insbesondere an Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker sowie Beschäftigte im Öffentlichen Gesundheitsdienst.
Zentrale Themen:
Im Mittelpunkt der Konferenz stehen aktuelle Fragen der Impfprävention. Diskutiert werden unter anderem Strategien zur zielgruppenspezifischen Ansprache beim Impfen, der Umgang mit Impfskepsis, Impfkritik und gezielter Desinformation sowie neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu Infektionskrankheiten.
Eigene Forschungs- und Projektergebnisse zum Thema können bis zum 15. Januar 2026 als Posterabstract bei den Veranstaltern eingereicht und im Rahmen der Konferenz präsentiert werden.
Veranstaltungsort:
Veranstaltungsort ist das Flora Palais im Park in Köln. Neben der Präsenzteilnahme wird auch eine Online-Teilnahme via Livestream angeboten, um eine möglichst breite Beteiligung zu ermöglichen.
Weitere Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung finden Sie unter den folgenden Links. Der vergünstigte Early-Bird-Tarif für die Präsenz-Teilnahme ist noch bis 31. Dezember 2025 verfügbar.