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Studie des IFT zum Rück­­gang von Anträ­­gen auf stati­o­näre Sucht­re­ha­­bi­­li­ta­tion

Im Rahmen einer Studie untersucht das Institut für Therapieforschung München (IFT) derzeit die Ursachen für den seit einigen Jahren bestehenden Rückgang von Anträgen auf stationäre Suchtrehabilitation. Um dies umzusetzen, plant das IFT 60-minütige Telefoninterviews mit Expertinnen und Experten, unter anderem mit niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzten sowie mit niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie. Eine Spezialisierung im Sucht-Bereich ist laut IFT nicht notwendig.

Auftraggeber der Studie sind das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

Zentrale Themen des Telefoninterviews

  • Wesentliche Trends bezüglich der Beantragung stationärer Entwöhnungsmaßnahmen
  • Strukturelle Gegebenheiten im Prozess der Antragsstellung und der anschließenden Maßnahmendurchführung
  • Wesentliche Trends bezüglich des Antritts stationärer Entwöhnungsmaßnahmen
  • Alternative Versorgungsangebote oder Behandlungsoptionen
  • Schnittstellen zu vor- und nachgelagerten Versorgungsbereichen
  • Rolle der niedergelassenen Ärzte
  • Konkrete Handlungsvorschläge zur Weiterentwicklung

Interessierte Ärzte, die gerne an der Studie teilnehmen möchten, können sich unter der E-Mail-Adresse GomesdeMatos@ift.de melden und gegebenenfalls einen Termin für ein Telefoninterview vereinbaren. Weitere Informationen sind unter dem folgenden Link zu finden.

Ihr Ansprechpartner

Kommunikation/Politik/Marketing

Pressestelle der Bayerischen Landesärztekammer
Telefon: 089 4147 268
E-Mail: presse@blaek.de