Beachten Sie, dass es sich bei dem Connect Client um eine kleine, portable Anwendung handelt und deshalb kein voll ausgestatteter DICOM Server mitgeliefert werden kann. Daten, welche via DICOM Schnittstelle gesendet werden, müssen daher aus technischen Gründen im Arbeitsspeicher des Computers zwischengespeichert werden. Bei einer Übertragung von sehr großen Daten (etwa CT Untersuchungen) kann es vorkommen, dass der Arbeitsspeicher des Systems nicht ausreicht. In diesem Fall haben Sie zwei Möglichkeiten weiter vorzugehen:
- Senden Sie nicht die gesamte Untersuchung auf einmal, sondern senden Sie mehrere kleinere Teile der Untersuchung und geben Sie dem Client dazwischen Zeit die Daten zu verschlüsseln und hochzuladen.
- Exportieren Sie die DICOM Daten aus Ihrem PACS und nutzen Sie die „importieren“ Funktion am Connect Client, um die Daten hochzuladen.
Gut zu wissen: Über den Windows Task Manager können Sie die aktuelle Nutzung des Arbeitsspeichers überwachen.