Seit 1926: Bayerische Ärzteblatt-Ausgaben im Internet verfügbar

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Pressemeldung — 19.09.2018

Waren die Ausga­ben des Baye­ri­schen Ärzte­blat­tes ab dem Jahr­gang 1932 bereits seit 2009 im Inter­net abruf­bar, so konnte dieses histo­ri­sche Archiv nun um weitere Jahr­gänge erwei­tert werden. Ab sofort sind die von 1926 bis 1931 publi­zier­ten Baye­ri­schen Ärzte­blät­ter schnell und bequem elek­tro­nisch verfüg­bar. Alle gedruck­ten, verfüg­ba­ren Ausga­ben wurden einges­cannt und stehen auf der Inter­netseite www.baye­ri­sches-aerz­te­blatt.de unter der Rubrik Archiv zum Herun­ter­la­den, Durch­blät­tern oder Lesen bereit. Die monat­li­chen Ausga­ben von Januar 1926 bis Mai 2001 sind als pdf-Datei abge­spei­chert. Zu den Jahr­gän­gen gibt es zusätz­lich Jahres­in­halts­ver­zeich­nisse, die ein Sach­re­gis­ter bein­hal­ten. Bei den Ausga­ben ab Juni 2001 kann jeweils auf den einzel­nen Arti­kel direkt zuge­grif­fen werden. Mit der Such­ma­schine auf www.baye­ri­sches-aerz­te­blatt.de ist auch eine gewisse Text­su­che möglich.

Die neu ins Archiv hinzu­ge­kom­me­nen Ausga­ben firmie­ren unter dem Titel „Baye­ri­sches Aerzt­li­ches Corre­spon­denz­blatt“ bzw. „Baye­ri­sche Ärzte­zei­tung“ und zählen zu heraus­ra­gen­den zeit­his­to­ri­schen Doku­men­ten. Beiträge wie „Ärzte, bleibt Künst­ler“ von Dr. Karl Matz­dorff (1/1926), „Das Aerz­te­ge­setz im Baye­ri­schen Land­tage“ von Minis­te­ri­al­rat Wirschin­ger (15/1927), „Wirt­schafts­lage des ärzt­li­chen Stan­des, insbe­son­dere die Kran­ken­ver­si­che­rung“ von Sani­täts­rat Dr. Scholl, München (43/1930) oder „Die Arbeits­dienst­be­we­gung vom hygie­ni­schen Stand­punkt“ von Dr. Th. Fürst (2/1931) geben Einbli­cke in die publi­zis­ti­sche Tätig­keit der Baye­ri­schen Landes­ärz­te­kam­mer von damals. Auch zahl­rei­che Werbe­an­zei­gen, von Arznei­mit­teln über Musik­in­stru­mente bis hin zu Kraft­fahr­zeu­gen, finden sich in den Ausga­ben wieder. „Mit der Bereit­stel­lung des Archivs des Baye­ri­schen Ärzte­blat­tes im Inter­net wollen wir Ärztin­nen und Ärzten sowie allen Inter­es­sier­ten einen schnel­len Zugang zu diesen histo­ri­schen Doku­men­ten ermög­li­chen. Die Lektüre des ein oder ande­ren Beitrags lässt Paral­le­len zu heuti­gen Themen aufkom­men oder kann zum Verständ­nis histo­ri­scher Zeit­läufe dienen“, so BLÄK-Präsi­dent Dr. Gerald Quit­te­rer.

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