Aktuelle Infos der Bayerischen Landesärztekammer

aktuelles

Aktuelles

  • Impf-Aktionswoche "#HierWirdGeimpft" des Bundesministeriums für Gesundheit

    Das Bundes­­mi­­nis­te­rium der Gesun­d­heit hat vom 13. bis zum 19. Septem­­ber 2021 zu einer Impf-Akti­­ons­wo­che unter dem Titel „#HierWirdGeimpft“ aufge­ru­­fen.

    Während dieses Zeit­raums wird es bundes­weit eine erwei­terte Auswahl an mobi­len Impf-Statio­­nen geben, welche ohne vorhe­­rige Termin­­ver­­ein­­ba­rung an den gelis­te­ten Orten besucht werden können. Dort können Impf­wil­­lige umge­hend eine Impfung erhal­ten.

    Mehr Infor­­ma­tio­­nen zur bundes­wei­ten Akti­­ons­wo­che und zu den Impf-Veran­­stal­tun­­gen in Bayern und den ande­ren Bundes­län­­dern sind unter dem folgen­­dem Link zu finden.

  • Hinweise des StMGP bzgl. Angaben zum Impfstatus bei der Meldung von COVID-19-Fällen

    Das Baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­te­rium für Gesun­d­heit und Pflege (StMGP) hat für Ärztin­­nen und Ärzte im Frei­­staat Hinweise bezüg­­lich Anga­­ben zum Impf­­sta­tus bei der Meldung von COVID-19-Fällen erstellt. Für den Zeit­raum vom 1. Juni 2021 bis zum 20. August 2021 lägen laut StMGP nur bei ca. 77 Prozent der COVID-19-Melde­­fälle in Bayern Anga­­ben zum Impf­­sta­tus (Impfung „Ja“/„Nein“) vor. Abglei­che mit der Impf­da­ten­­bank in ausge­wähl­ten Gesun­d­heits­­äm­tern zeig­ten zudem, dass bei ca. 20 Prozent der Fälle Anga­­ben zum Impf­­sta­tus nicht korrekt seien.

    Voll­­stän­­dige und korrekte Anga­­ben zur Impfung bei COVID-19-Melde­­fäl­len sowie Infor­­ma­tio­­nen zur Schwere der Erkran­­kung seien für Auswer­tun­­gen zum Infek­ti­­ons­­ge­­sche­hen aber unver­­­zicht­­bar. Sie flößen in Analy­­sen ein, deren Aussa­­ge­­kraft entschei­­dend von der Quali­tät der Daten abhänge.

    Die einzel­­nen Hinweise des StMGP bzgl. Anga­­ben zum Impf­­sta­tus bei der Meldung von COVID-19-Fällen sind unter dem folgen­­den Link zu finden.

  • Broschüre "Gewalt gegen Frauen: Erkennen und helfen" kann kostenfrei bestellt werden

    Im Dezem­­ber 2020 veröf­­fent­­lichte die Zeit­­bild Stif­tung eine über­­ar­­bei­tete Auflage der Broschüre „Gewalt gegen Frauen: Erken­­nen und helfen“. Das Maga­­zin kann noch bis zum 31. Okto­­ber 2021 kosten­­frei als Print­aus­­gabe auf der Website der Stif­tung bestellt werden.

    Die Infor­­ma­ti­­ons­­mappe, deren Erstel­­lung durch das Bundes­­mi­­nis­te­rium für Fami­­lie, Senio­ren, Frauen und Jugend geför­­dert wurde, rich­tet sich insbe­­son­­dere an Ärztin­­nen und Ärzte und bietet Anre­­gun­­gen zur Diagno­s­tik, zur Doku­­men­ta­tion und zu Inter­­ven­ti­­ons­mög­­lich­kei­ten bei Gewalt gegen Frauen. Mit Bezug auf die Corona-Pande­­mie wird im Rahmen der Broschüre der Einfluss sozia­­ler Isola­tion auf Gewal­ter­fah­run­­gen von Frauen in den Blick genom­­men.

    Das Maga­­zin ist in den Spra­chen Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch und Türkisch verfüg­­bar und kann unter der im Folgen­­den ange­­ge­­be­­nen Webadresse bestellt oder herun­ter­­ge­la­­den werden.

  • Vierzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung tritt in Kraft

    Am 2. Septem­­ber 2021 ist die 14. Baye­ri­­sche Infek­ti­­ons­­schutz­­maß­­nah­­men­­ver­­ord­­nung in Kraft getre­ten. Diese enthält unter ande­rem neue Corona-Regeln.

    Zentrale Inhalte:

    • Die 7-Tage-Infek­ti­­ons­in­­zi­­denz als das bisher domi­­nie­rende Krite­rium in der Bekämp­­fung der Coro­na­vi­rus-Pande­­mie wird abge­­­löst. Im Hinblick auf Erleich­te­run­­gen für Gene­­sene, Getes­tete und Geimpfte bleibt die 7-Tage-Infek­ti­­ons­in­­zi­­denz ab einer SARS-CoV-2-Inzi­­denz von über 35 je 100.000 Einwoh­­ner in einem Land­­kreis oder in einer kreis­­feien Stadt aber rele­vant.

    • An die Stelle der 7-Tage-Infek­ti­­ons­in­­zi­­denz tritt eine neue soge­­nannte „Kran­ken­hau­­sam­­pel“ als Indi­­ka­tor für die Belas­tung des Gesun­d­heits­­­sys­tems. Damit ist künf­tig unter ande­rem die Zahl der hospi­ta­­li­­sier­ten Perso­­nen, die an COVID-19 erkrankt sind, ein entschei­­den­­des Krite­rium für eine mögli­che Verschär­­fung von Corona-Maßnah­­men.

    • Die FFP2-Masken­pflicht entfällt. Die medi­­zi­­ni­­sche Maske („OP-Maske“) ist der neue Masken­­stan­dard

  • Video­tu­to­rial der Gema­tik zur elektronischen Patientenakte

    Auf YouTube bietet die Gema­tik seit dem 9. Juni 2021 ein Video­tu­to­rial an, welches Ärztin­­nen und Ärzten detail­­liert und leicht verstän­d­­lich erklärt, wie die elek­tro­­ni­­sche Pati­en­ten­akte funk­tio­­niert.

    Die elek­tro­­ni­­sche Pati­en­ten­akte (ePA) ist das zentrale Element der vernetz­ten Gesun­d­heits­­­ver­­­sor­­gung und der Tele­­ma­tikin­fra­struk­tur. Sie soll die bisher an verschie­­de­­nen Orten wie Praxen und Kran­ken­häu­­sern abge­­leg­ten Pati­en­ten­da­ten digi­tal zusam­­men­tra­­gen und einen siche­ren Austausch dieser ermög­­li­chen.

    Das Tuto­rial ist unter dem beige­­füg­ten YouTube-Link verfüg­­bar.

  • Umfrage zum Thema "Klimawandel und mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen"

    Das Insti­tut für Arbeits-, Sozial- und Umwelt­­me­­di­­zin des Klini­­kums der Univer­­­si­tät München hat eine Umfrage gest­ar­tet, im Rahmen derer Ärztin­­nen und Ärzte die Auswir­­kun­­gen des Klima­wan­­dels auf die Gesun­d­heit von Kindern und Jugen­d­­li­chen einschät­­zen können. Die Umfrage rich­tet sich primär an Fachärzte für Kinder- und Jugen­d­­me­­di­­zin, Fachärzte für Psych­ia­trie und Psycho­the­ra­pie sowie an Hausärzte mit einem hohen Anteil jugend­­­li­cher Pati­en­ten.

    Ziel der Umfrage ist es zu erfas­­sen, wie häufig klima­wan­­de­las­­so­­zi­ierte Symptome Ärzten im Alltag begeg­­nen und welche Möglich­kei­ten es zur Präven­tion, Früh­er­ken­­nung und Versor­­gung gibt.

    Die Bear­­bei­tung des Frage­­bo­­gens dauert etwa fünf bis zehn Minu­ten.

    Rück­fra­­gen zur Umfrage können unter der E-Mail-Adresse annika.hiero­­ni­­mi@­­med.uni-muen­chen.de gestellt werden. Das Insti­tut für Arbeits-, Sozial- und Umwelt­­me­­di­­zin des Klini­­kums der Univer­­­si­tät München wird die Erge­b­­nisse der Umfrage nach deren Been­­di­­gung auf der Insti­tuts­we­b­­site veröf­­fent­­li­chen.

    Die Umfrage ist unter folgen­­dem Link zu finden:

  • Freistaat fördert Versorgungsforschung zum Post-COVID-Syndrom

    Die Baye­ri­­sche Staats­­re­­gie­rung hat eine Förder­in­i­tia­tive für die Versor­­gungs­­­for­­schung zum Post-COVID-Syndrom gest­ar­tet und stellt dafür fünf Millio­­nen Euro bereit. Der Grund: Laut dem Landes­­amt für Gesun­d­heit und Lebens­­mit­tel­­si­cher­heit (LGL) leiden mit zuneh­­men­­dem Fort­schrei­ten der Corona-Pande­­mie immer mehr Pati­en­tin­­nen und Pati­en­ten unter Spät- und Lang­­zeit­­fol­­gen von COVID-19-Erkran­­kun­­gen.

    Schwer­­punkt der Förde­rung sind laut LGL inno­va­tive Versor­­gungs­­­kon­­zepte für Post-COVID-Pati­en­ten zur:

    • Best­mög­­li­chen, ange­­mes­­se­­nen und nach­hal­ti­­gen Versor­­gung von bestim­m­ten Pati­en­ten­­grup­­pen (Erwach­­sene, Kinder und Jugen­d­­li­che, vulne­ra­­ble Grup­­pen)
    • Best­mög­­li­chen, ange­­mes­­se­­nen und nach­hal­ti­­gen Versor­­gung in verschie­­de­­nen Settings (Unter ande­rem ambu­lante Versor­­gung, Post-COVID-Ambu­lan­­zen, Reha­­bi­­li­ta­ti­­ons­ein­rich­tun­­gen)
    • Inter­­dis­­zi­p­li­nären Zusam­­men­ar­­beit und Vernet­­zung

    Aktu­ell werden laut LGL vor allem Projekte für Erwach­­sene gesucht, die unter einem Post-COVID-Syndrom leiden.

    Infor­­ma­tio­­nen zur Förder­in­i­tia­tive sowie Tipps und Vorla­­gen zur Antrag­s­tel­­lung sind unter dem folgen­­den Link zu finden.

  • Erste Folge des Video-Podcasts der Bayerischen Landesärztekammer zum Thema „One Health“

    Alles, was derzeit die Ärzte­­schaft bewegt, von Corona bis „Kli­­ma­wan­­del und Gesun­d­heit“ könne zusam­­men­­ge­fasst werden unter dem Begriff „One Health“, erklärt Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK), in der ersten Folge des Video-Podcasts der BLÄK. Mensch, Tier und Ökosys­teme stün­­den untrenn­­bar mitein­an­­der in Verbin­­dung, beein­fluss­ten sich gegen­­sei­tig und seien aufein­an­­der ange­wie­­sen, so Bayerns Ärzte­­chef im Video.

    Mit ihren Video-Podcasts, die in unre­­gel­mä­­ßi­­gen Abstän­­den veröf­­fent­­licht werden, möchte die BLÄK Inter­es­­sierte über aktu­elle Entwick­­lun­­gen aus dem Gesun­d­heits­­­be­reich infor­­mie­ren, die die baye­ri­­sche Ärzte­­schaft bewe­­gen. Dazu zählen etwa Einbli­­cke in die Gesun­d­heits- sowie die ärzt­­li­che Berufs­­­po­­li­tik oder Äuße­run­­gen des Präsi­­di­ums der BLÄK.

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    Presseinformation des StMGP: Holetschek wirbt bei zugelassenem Corona-Impfstoff für fachgerechte Entnahme von 7. bzw. 11. Dosis

    Am 7. Mai 2021 veröf­­fent­­lichte das Baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­te­rium für Gesun­d­heit und Pflege (StMGP) eine Press­e­in­­for­­ma­tion unter dem Titel „Holet­­schek wirbt bei zuge­las­­se­­nem Corona-Impf­­stoff für fach­­ge­rechte Entnahme von 7. bezie­hungs­­­weise 11. Dosis – Bayerns Gesun­d­heits­­­mi­­nis­ter: Es gibt keine recht­­li­chen Beden­ken bei einem sorg­­fäl­ti­­gen Vorge­hen“. Darin spricht sich Bayerns Staats­­­mi­­nis­ter für Gesun­d­heit und Pflege, Klaus Holet­­schek, für die fach­­ge­rechte Entnahme einer sieb­ten bezie­hungs­­­weise elften Dosis bei Mehr­­do­­sen­­be­häl­t­­nis­­sen zuge­las­­se­­ner COVID-19-Impf­­stoffe aus. Dadurch könne mehr Menschen ein rascher Impf­­schutz ermög­­licht werden.

    Auch Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer, äußerte sich im Rahmen der Press­e­in­­for­­ma­tion.

    Auszug aus der Press­e­in­­for­­ma­tion des StMGP:
    […]
    Der Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK), Dr. Gerald Quit­te­­rer, sagte: „Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer befür­wor­tet die Stel­­lung­­nahme des STMGP, auch die über­­­zäh­­li­­gen Dosen Impf­­stoff zu verwen­­den.“
    […]
    Die voll­­stän­­dige Press­e­in­­for­­ma­tion des StMGP befin­­det sich im beige­­füg­ten Anhang.

  • Schließung des allgemeinen Parteiverkehrs

    Bitte beach­ten Sie, dass das Ärztehaus Bayern derzeit aufgrund der SARS-CoV-2-Pande­­mie für den allge­­mei­­nen Partei­­ver­­kehr geschlos­­sen ist. Weiter­hin sind wir tele­­fo­­nisch bzw. online für Sie da. Das gilt auch für die Hilfe­s­tel­­lung bei Ihrem Antrag zur Fach­­arz­t­prü­­fung.

    Das Team-Infor­­ma­ti­­ons­­zen­trum

  • Niedergelassene müssen gegenüber der KVB den Besitz eines elektronischen Arztausweises nachweisen

    Gemäß den gesetz­­li­chen Aufla­­gen müssen nieder­­ge­las­­sene Vertrag­­särz­tin­­nen und Vertrag­­särzte im Frei­­staat bis zum 30. Juni 2021 gegen­­über der Kassen­ärz­t­­li­chen Verei­­ni­­gung Bayerns (KVB) nach­wei­­sen, mit dem elek­tro­­ni­­schen Heil­­be­ru­­fe­aus­weis (eHBA) ausge­­stat­tet zu sein. Ande­ren­falls droht als Sank­tion eine pauschale Kürzung der Vergü­tung.

    Eine recht­­zei­tige Bean­tra­­gung des ehBA ist deshalb unbe­­dingt gebo­ten. Derzeit ist mit länge­ren Auslie­­fe­rungs­­­zei­ten von teil­­weise über zwei Mona­ten zu rech­­nen.

    Weitere Infor­­ma­tio­­nen zum eHBA sowie zur Bean­tra­­gung des Auswei­­ses sind im beige­­füg­ten Doku­­ment, im Meine BLÄK-Portal sowie auf der Website der BLÄK zum eHBA zu finden.

    Dazugehörige Dokumente

  • Niederlassungsbescheinigungen können im Meine BLÄK-Portal heruntergeladen werden

    In Bayern nieder­­ge­las­­sene Ärztin­­nen und Ärzte können seit dem 21. April 2021 Nieder­las­­sungs­­­be­­schei­­ni­­gun­­gen der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer selbst herun­ter­la­­den. Darin wird von Seiten der Kammer eine Tätig­keit in eige­­ner Praxis bestä­tigt.
    Zu finden ist die Beschei­­ni­­gung im Meine BLÄK-Portal im Menü unter dem Reiter „Mel­­de­­be­­stä­ti­­gun­­gen“ oder im Bereich „Mein Profil – Melde­da­ten“ unter dem Reiter „Mel­­de­­be­­stä­ti­­gun­­gen“.

  • Video­tu­to­rial der Gema­tik zum eHBA

    Auf YouTube bietet die Gema­tik seit dem 14. April 2021 ein Video­tu­to­rial an, welches Ärztin­­nen und Ärzten detail­­liert und leicht verstän­d­­lich den Weg zum elek­tro­­ni­­schen Arzt­aus­weis (eHBA) erklärt.

    Das Tuto­rial ist unter dem beige­­füg­ten YouTube-Link verfüg­­bar.

    Bei der Nutzung digi­ta­­ler Anwen­­dun­­gen der Pati­en­ten­­ver­­­sor­­gung muss gewähr­leis­tet sein, dass ein Zugriff auf die sensi­blen medi­­zi­­ni­­schen Daten des Pati­en­ten nur mit einer entspre­chen­­den Berech­ti­­gung erfolgt und der Erstel­­ler eines Daten­­sat­­zes durch seine elek­tro­­ni­­sche Unter­­schrift klar iden­ti­­fi­­ziert werden kann. Diese Funk­tion über­­­nimmt der eHBA. Weitere Infor­­ma­tio­­nen sind im Meine BLÄK-Portal oder auf der Website der BLÄK zum eHBA zu finden.

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    Aktualisierung der Coronavirus-Impfverordnung

    Am 1. April 2021 trat die aktua­­li­­sierte Version der Coro­na­vi­rus-Impf­­ver­­ord­­nung (Coro­naImpfV) des Bundes­­mi­­nis­te­ri­ums für Gesun­d­heit in Kraft. Darin wurde unter ande­rem fest­­ge­legt, dass die Impfung einschließ­­lich Aufklä­rung und Impf­­be­ra­tung (Leis­tun­­gen nach § 1 Absatz 1 und 4 Coro­naImpfV) durch folgende Grup­­pen erbracht werden kann:

    • Durch Impf­­zen­tren und durch mobile Impf­teams, die einem bestim­m­ten Impf­­zen­trum ange­glie­­dert sind
    • Durch Arzt­pra­­xen, die an der vertrag­s­ärz­t­­li­chen Versor­­gung teil­­neh­­men
    • Durch die als an einem bestim­m­ten Impf­­zen­trum ange­glie­­dert geltende a) beauf­­tragte Fachärzte für Arbeits­­me­­di­­zin und Ärzte mit der Zusatz­­be­­zeich­­nung „Betriebs­­me­­di­­zin“ (Betrie­b­­särzte), b) beauf­­tragte über­­­be­trie­b­­li­che Dienste von Betrie­b­­särz­ten und c) beauf­­tragte Arzt­pra­­xen, die nicht an der vertrag­s­ärz­t­­li­chen Versor­­gung teil­­neh­­men.

    Die obig genann­ten Leis­tungs­­er­­brin­­ger haben den vorhan­­de­­nen Impf­­stoff so zu nutzen, dass die Anspruchs­­be­rech­tig­ten in der folgen­­den Reihen­­folge berück­­sich­tigt werden:

    • Anspruchs­­be­rech­tigte nach § 2 (Schutz­imp­­fun­­gen mit höchs­ter Prio­ri­tät)
    • Anspruchs­­be­rech­tigte nach § 3 (Schutz­imp­­fun­­gen mit hoher Prio­ri­tät)
    • Anspruchs­­be­rech­tigte nach § 4 (Schutz­imp­­fun­­gen mit erhöh­ter Prio­ri­tät)
    • Alle übri­­gen Anspruchs­­be­rech­tig­ten

    Gemäß § 1 Absatz 3 Coro­naImpfV kann von der Impf-Prio­ri­­sie­rungs­­rei­hen­­folge abge­­wi­chen werden, wenn dies für eine effi­­zi­ente Orga­­ni­sa­tion der Schutz­imp­­fun­­gen oder eine zeit­­nahe Verwen­­dung vorhan­­de­­ner Impf­­stoffe notwen­­dig ist, insbe­­son­­dere um einen Verwurf von Impf­­stof­­fen zu vermei­­den. Von der Reihen­­folge kann zudem abge­­wi­chen werden, um eine dyna­­mi­­sche Ausbrei­tung des Coro­na­vi­rus SARS-CoV-2 aus hoch­­­be­las­te­ten Grenz­re­­gio­­nen sowie in oder aus Gebie­ten mit beson­­ders hohen Inzi­­den­­zen in der Bundes­re­­pu­b­lik Deutsch­­land zu verhin­­dern.

    Nähere Infor­­ma­tio­­nen sind im beige­­füg­ten Anhang zu finden.

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    Presseinformation des StMGP: Bayern hat Impfungen bei Hausärzten gestartet

    Am 31. März 2021 veröf­­fent­­lichte das Baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­te­rium für Gesun­d­heit und Pflege (StMGP) eine Press­e­in­­for­­ma­tion unter dem Titel „Bay­ern hat Impfun­­gen bei Hausärz­ten gest­ar­tet – Bayerns Gesun­d­heits­­­mi­­nis­ter beim Besuch einer Praxis in München: Wir schal­ten schon vor Ostern in den nächs­ten Gang“. Auch Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer, äußerte sich im Rahmen der Press­e­in­­for­­ma­tion.

    Auszug aus der Press­e­in­­for­­ma­tion des StMGP:
    […]
    Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK), ergänzte: „Ich begrüße, dass auch der ambu­lante Sektor noch vor den Oster­­fei­er­ta­­gen in Bayern mit den Corona-Impfun­­gen star­ten konnte. Endlich wurden die nieder­­ge­las­­se­­nen Ärztin­­nen und Ärzte in die Impf­­kam­pa­gne der Landes­­re­­gie­rung mitein­­ge­­bun­­den und damit wird mehr Flexi­­bi­­li­tät in der Impf­prio­ri­­sie­rung erreicht.“
    […]
    Die voll­­stän­­dige Press­e­in­­for­­ma­tion des StMGP befin­­det sich im beige­­füg­ten Anhang.

  • Wichtige Information für Ärztinnen und Ärzte zur Impfpriorisierung

    Das Online-Regis­trie­rungs­­­sys­tem des Baye­ri­­schen Staats­­­mi­­nis­te­ri­ums für Gesun­d­heit und Pflege zur Verein­­ba­rung eines Impf­ter­­mins gegen SARS-CoV-2 wurde über­­ar­­bei­tet. Auch für Ärztin­­nen und Ärzte erge­­ben sich dadurch Ände­run­­gen. So kann unter dem Reiter „Ich arbeite in einer Pflege- oder medi­­zi­­ni­­schen Einrich­tung“ nun das Auswahl­­feld „hau­s­ärz­t­­li­che/ pädia­tri­­sche Arzt­pra­­xis /KV-Notdienst“ ange­­kreuzt werden. Die betrof­­fe­­nen Arzt­­grup­­pen soll­ten ihre Anmel­­dung für einen Impf­ter­­min deshalb unbe­­dingt aktua­­li­­sie­ren. Nur so ist sicher­­ge­­stellt, dass das System den obig genann­ten Grup­­pen bei der Termin­­ver­­­gabe die höchste Prio­ri­tät zuweist.

    Dazugehörige Dokumente

  • Informationen zum elektronischen Heilberufsausweis sowie zu digitalen Anwendungen der Patientenversorgung

    Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) hat für Ärztin­­nen und Ärzte eine Über­­sicht zu verschie­­de­­nen digi­ta­len Anwen­­dun­­gen der Pati­en­ten­­ver­­­sor­­gung sowie zum elek­tro­­ni­­schen Heil­­be­­rufs­aus­weis erstellt. Diese befin­­det sich im beige­­füg­ten Anhang.

    Der digi­­tale Wandel ist in nahezu allen Gesell­­schafts­­be­rei­chen in vollem Gange – auch im deut­­schen Gesun­d­heits­­we­­sen. Elek­tro­­ni­­sche Pati­en­ten­ak­ten, Notfall­da­ten auf der elek­tro­­ni­­schen Gesun­d­heits­­­karte oder der elek­tro­­ni­­sche Medi­­ka­ti­­ons­­plan sind digi­­tale Anwen­­dun­­gen, die Pati­en­ten und Ärzten behan­d­­lungs­­re­le­vante Infor­­ma­tio­­nen schnell und unkom­p­li­­ziert zur Verfü­­gung stel­len sollen. Die Einfüh­rungs­­­phase der elek­tro­­ni­­schen Pati­en­ten­akte (ePA) läuft seit dem 1. Januar 2021. Ab Juli 2021 folgt das elek­tro­­ni­­sche Rezept, dessen verpflich­tende Nutzung bei der Verord­­nung von verschrei­­bungs­­pflich­ti­­gen Arznei­­mit­teln ab Januar 2022 vorge­­se­hen ist. Und ab Okto­­ber 2021 ist die Arbeits­un­­fä­hig­keits­­be­­schei­­ni­­gung obli­­ga­to­risch elek­tro­­nisch an die Kran­ken­­kas­­sen zu versen­­den.

    Bei der Nutzung dieser digi­ta­len Anwen­­dun­­gen muss gewähr­leis­tet sein, dass ein Zugriff auf die sensi­blen medi­­zi­­ni­­schen Daten des Pati­en­ten nur mit einer entspre­chen­­den Berech­ti­­gung erfolgt und der Erstel­­ler eines Daten­­sat­­zes durch seine elek­tro­­ni­­sche Unter­­schrift klar iden­ti­­fi­­ziert werden kann. Diese Funk­tion über­­­nimmt der elek­tro­­ni­­sche Heil­­be­­rufs­aus­weis (eHBA). Weitere Infor­­ma­tio­­nen finden Sie im Meine BLÄK-Portal.

    Dazugehörige Dokumente

  • Rote-Hand-Brief der AstraZeneca GmbH

    Im Einver­­­neh­­men mit der Euro­päi­­schen Arznei­­mit­tel-Agen­tur (EMA) sowie dem Paul-Ehrlich-Insti­tut (PEI) hat die AstraZeneca GmbH der deut­­schen Ärzte­­schaft im Rahmen eines „Rote-Hand-Briefs“ sicher­heits­­re­le­vante Infor­­ma­tio­­nen zum Arznei­­mit­tel „COVID-19 Vaccine AstraZeneca“ über­­­mit­telt.

    Zusam­­men­fas­­sung des Briefs:
    • COVID-19 Vaccine AstraZeneca: Der Nutzen über­­wiegt die Risi­ken, trotz eines mögli­chen Zusam­­men­hangs mit sehr selte­­nen Throm­­bo­­sen in Kombi­na­tion mit einer Throm­­bo­­zy­to­­pe­­nie.

    • Eine Kombi­na­tion aus Throm­­bose und Throm­­bo­­zy­to­­pe­­nie, in eini­­gen Fällen einher­­ge­hend mit Blutun­­gen, wurde sehr selten nach einer Impfung mit COVID-19 Vaccine AstraZeneca beob­ach­tet.

    • Ange­hö­­rige der Gesun­d­heits­­­be­­rufe soll­ten auf die Anzei­chen und Symptome einer Throm­­boe­­m­­bo­­lie und/oder Throm­­bo­­zy­to­­pe­­nie achten.

    • Die Geimpf­ten soll­ten ange­wie­­sen werden, sofort einen Arzt aufzu­­su­chen, wenn sie nach der Impfung Symptome wie Kurzat­­mig­keit, Brust­schmer­­zen, Bein­schwel­­lun­­gen oder anhal­tende Bauch­schmer­­zen entwi­­ckeln. Außer­­dem soll­ten alle Perso­­nen, die nach der
    Impfung neuro­lo­­gi­­sche Symptome aufwei­­sen, wie starke oder anhal­tende Kopf­schmer­­zen oder verschwom­­me­­nes Sehen, oder bei denen nach eini­­gen Tagen auf der Haut Bluter­­güsse (Pete­chien) außer­halb des Verab­rei­chungs­­or­tes der Impfung auftre­ten, umge­hend einen Arzt aufsu­chen.

    Der voll­­stän­­dige „Rote-Hand-Brief“ befin­­det sich im beige­­füg­ten Anhang.

    Dazugehörige Dokumente

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    Presseinformation des STMGP: Impfbündnis aus Ärzten, Apothekern, Impfzentren und Freistaat startet am 1. April

    Am 12. März 2021 veröf­­fent­­lichte das Baye­ri­­sche Staats­­­mi­­nis­te­rium für Gesun­d­heit und Pflege (STMGP) eine Press­e­in­­for­­ma­tion unter dem Titel „Impf­­bün­d­­nis aus Ärzten, Apothe­kern, Impf­­zen­tren und
    Frei­­staat star­tet am 1. April“. Auch Dr. Gerald Quit­te­­rer, Präsi­­dent der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer, äußerte sich im Rahmen der Press­e­in­­for­­ma­tion.

    Auszug aus der Press­e­in­­for­­ma­tion des STMGP:

    […]
    Aus Sicht von Dr. Gerald Quit­te­­rer, dem Präsi­­den­ten der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer, ist es jetzt an der Zeit und notwen­­dig, die nieder­­ge­las­­se­­nen
    Ärztin­­nen und Ärzte in die Impfun­­gen einzu­­be­­zie­hen mit den beiden Prämis­­sen, dass die Coro­na­vi­rus-Impf­­ver­­ord­­nung als Hand­­lungs­­emp­­feh­­lung inter­pre­tiert und die Doku­­men­ta­tion verein­facht wird.
    […]

    Die voll­­stän­­dige Press­e­in­­for­­ma­tion des STMGP befin­­det sich im beige­­füg­ten Anhang.

    Dazugehörige Dokumente

  • Ü80-Aktion zur Aufklärung über die Corona-Schutzimpfung

    Spezi­ell für die Senio­rin­­nen und Senio­ren hat das Baye­ri­­sche Gesun­d­heits­­­mi­­nis­te­rium eine Infor­­ma­ti­­ons­­bro­­schüre entwer­­fen lassen.
    Diese Broschüre kann beispiels­­weise genutzt werden

    • von ambu­lan­ten Pfle­­ge­­diens­ten zur Weiter­­gabe an pfle­­ge­­be­­dür­f­tige Menschen und ihre Ange­hö­ri­­gen,
    • von Apothe­ken und Arzt­pra­­xen zur Infor­­ma­tion ihrer Pati­en­tin­­nen und Pati­en­ten,
    • von Kirchen­­ge­­mein­­den zur Unter­rich­tung hoch­­­be­­tag­ter Gemein­­de­­mit­glie­­der.
      *Stand: 04.03.2021

    Dazugehörige Dokumente

  • Icon for news entry showing a hint sign indicator

    Bewe­gungs­ver­sor­gung im Gesund­heits­sys­tem: Teil­nahme am Projekt „Beweg­tVer­sorgt“

    Ziel dieses Projek­tes ist es die Versor­­gungs­­kette zur Bewe­­gungs­­­för­­de­rung für Menschen mit nicht­­über­­­trag­­ba­ren Erkran­­kun­­gen zu entwi­­ckeln, erpro­­ben und evalu­ie­ren, um sie letz­t­en­d­­lich in die Routi­­ne­pra­­xis des Gesun­d­heits­­­sys­tems zu über­­­füh­ren. Zur Umset­­zung dieses Projekts (ab Sommer 2021) suchen wir enga­­gierte Ärztin­­nen und Ärzte.

  • Anaphylaxie-Risiko bei der COVID-19-Impfung: Empfehlungen für das praktische Management

    Wie führt man die SARS-CoV-2-Impfun­­gen mit möglichst mini­­ma­lem Risiko für aller­­gi­­sche Reak­tio­­nen durch? Tatsäch­­lich können die aktu­el­len mRNA-Impf­­stoffe selbst bei Aller­­gi­kern meist ohne Weite­res verab­reicht werden. Der folgende Beitrag aus der MMW ‒ Fort­­schritte der Medi­­zin 2021 legt dar, wann ein erhöh­tes Risiko für schwere Anaphy­la­­xien besteht und gibt prak­ti­­sche Tipps für die sichere Durch­­füh­rung der Impfung.

    Dazugehörige Dokumente

  • Landarztprämie ersetzt Niederlassungsförderung für Landärzte

    Am 1. Januar 2021 trat die Land­­arz­t­prä­­mi­en­richt­­li­­nie in Bayern in Kraft. Gleich­­zei­tig trat die Richt­­li­­nie zur Förde­rung der Nieder­las­­sung von Ärztin­­nen und Ärzten sowie Psycho­the­ra­­peu­tin­­nen und Psycho­the­ra­­peu­ten im länd­­li­chen Raum mit Ablauf des 31. Dezem­­bers 2020 ausser Kraft.

    Im Rahmen der Land­­arz­t­prä­­mie wird weiter­hin die Nieder­las­­sung von Haus- und Fachärz­ten der allge­­mei­­nen fach­ärz­t­­li­chen Versor­­gung sowie von Kinder- und Jugen­d­­psy­ch­ia­tern mit einer Prämie von bis zu 60.000 Euro unter­­stützt. Psycho­the­ra­­peu­ten können eine Förde­rung von bis zu 20.000 Euro erhal­ten. Voraus­­set­­zung ist dabei, dass sich die Medi­­zi­­ner in Gemein­­den mit nicht mehr als 20.000 Einwoh­­nern nieder­las­­sen, die nicht über­­­ver­­­sorgt sind. Bei Kinder- und Jugen­d­­psy­ch­ia­tern liegt die Grenze bei 40.000 Einwoh­­nern. Auch bei der Grün­­dung von Medi­­zi­­ni­­schen Versor­­gungs­­­zen­tren kann die Land­­arz­t­prä­­mie einma­­lig bean­­tragt werden, die genann­ten Voraus­­set­­zun­­gen gelten hier glei­cher­­ma­­ßen.

    Den Voll­­zug der Richt­­li­­nie über­­­nimmt analog zur Nieder­las­­sungs­­­för­­de­rung das Baye­ri­­sche Landes­­amt für Gesun­d­heit und Lebens­­mit­tel­­si­cher­heit und steht für Fragen zur Antrags­s­tel­­lung unter Zuwen­­dungs­­recht@lgl.bayern.de zur Verfü­­gung.

  • Praktische Abschlussprüfung für Medizinische Fachangestellte

    Die prak­ti­­sche Abschluss­prü­­fung für Medi­­zi­­ni­­sche Fachan­­ge­­stellte kann nach derzei­ti­­gem Stand im Januar 2021 stat­t­­fin­­den. Die genauen Termine erfah­ren Sie durch Ihren zustän­­di­­gen Prüfungs­­aus­­schuss an Ihrer Berufs­­­schule. Bitte beach­ten Sie hierzu auch die prak­ti­­schen Prüfungs­­­fälle auf unse­­rer Home­page.

    Abtei­­lung MedAss

  • Online-Registrierungssystem zur Vereinbarung eines SARS-CoV-2-Impftermins verfügbar

    Das Online-Regis­trie­rungs­­­sys­tem des Baye­ri­­schen Staats­­­mi­­nis­te­ri­ums für Gesun­d­heit und Pflege zur Verein­­ba­rung eines Impf­ter­­mins gegen SARS-CoV-2 ist verfüg­­bar.

    Das Online-Regis­trie­rungs­­­sys­tem besteht aus den beiden Stufen ‚Anmel­­dung‘ und ‚Ter­­min­­ver­­­ga­­be‘. Zunächst melden sich Inter­es­­sierte über das Portal unter Angabe Ihrer notwen­­di­­gen Daten, wie beispiels­­weise Alter und Berufs­­­gruppe, zur Impfung an. Nach­­fol­­gend werden die regis­trier­ten Perso­­nen mit der aktu­ell höchs­ten Prio­ri­tät entspre­chend der Coro­­naimpf­­ver­­ord­­nung von dem für Sie zustän­­di­­gen Impf­­zen­trum per SMS oder E-Mail (ggf. auch tele­­fo­­nisch) zur persön­­li­chen Termin­­bu­chung einge­la­­den.

    Die Vergabe der Impf­ter­­mine orien­tiert sich an der Zuge­hö­­rig­keit zu der jeweils aufge­ru­­fe­­nen Prio­ri­tä­ten­­gruppe, welche in der Coro­­naimpf­­ver­­or­­dung defi­­niert ist. So soll sicher­­ge­­stellt werden, dass immer die beson­­ders gefähr­­de­ten Menschen zuerst geimpft werden.

    Nähere Infor­­ma­tio­­nen hierzu erhal­ten Sie unter dem beige­­füg­ten Link.

  • Neuer Gehaltstarifvertrag für Medizinische Fachangestellte (MFA )

    Am 8. Dezem­­ber 2020 einig­ten sich in der 2. Verhan­d­­lungs­­runde die Tarif­par­t­­ner Arbeits­­ge­­mein­­schaft zur Rege­­lung der Arbeits­­be­­din­­gun­­gen der Arzt­hel­­fe­rin­­nen/Medi­­zi­­ni­­schen Fachan­­ge­­stell­ten (AAA) und der Verband medi­­zi­­ni­­scher Fach­­be­­rufe e.V. auf einen neuen Gehal­t­s­ta­rif­­ver­­­trag.

    Aktu­ell gilt eine einwö­chige Erklä­rungs­­­frist, in welcher die Tarif­­kom­­mis­­sio­­nen den Erge­b­­nis­­sen noch wider­spre­chen können.

    Sobald der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer der dann gültige Tarif­­ver­­­trag vorliegt, wird dieser auf unse­­rer Home­page veröf­­fent­­licht werden.

    Abtei­­lung MedAss

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    Ausgangsbeschränkungen: Meldebestätigungen für Ärzte/ Bescheinigungen für Praxismitarbeiter

    Aufgrund der aktu­el­len SARS-CoV-2-Infek­ti­­ons­lage wurde in Bayern eine allge­­meine Ausgangs­­be­schrän­­kung erlas­­sen. Das Verlas­­sen der eige­­nen Wohnung ist daher nur noch bei der Vorlage trif­ti­­ger Gründe erlaubt. Hierzu zählen u.a. die Ausübung beruf­­li­cher und dienst­­li­cher Tätig­kei­ten und die Inan­­spruch­­nahme medi­­zi­­ni­­scher Versor­­gungs­­leis­tun­­gen.

    Melde­­be­­stä­ti­­gun­­gen für Ärzte

    Deshalb bieten wir für Ärzte und Ärztin­­nen im „Meine BLÄK-Portal“ perso­na­­li­­sierte Melde­­be­­stä­ti­­gun­­gen an, die Sie down­loa­­den oder ausdru­­cken können. Darin wird bekräf­tigt, dass Sie als Arzt bei der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer gemel­­det sind und das Aufsu­chen Ihres Tätig­keit­­sor­tes bezie­hungs­­­weise Ihrer Pati­en­tin­­nen und Pati­en­ten zur Aufrecht­er­hal­tung des Gesun­d­heits­­­sys­tems erfor­­der­­lich ist.

    Beschei­­ni­­gun­­gen für Praxis­­mit­ar­­bei­ter

    Für nieder­­ge­las­­sene Ärzte haben wir ferner ein Muster einer Tätig­keits­­be­­schei­­ni­­gung erstellt, das (Nach Bear­­bei­tung durch Sie) an die Mitar­­bei­ter der eige­­nen Praxis ausge­­ge­­ben werden kann. Dieses soll bei einer Kontrolle als Nach­weis dienen, dass die Praxis­­mit­ar­­bei­ter sich auf dem Weg zur Arbeit bezie­hungs­­­weise von der Arbeit nach Hause befin­­den.

    Dazugehörige Dokumente

  • Corona-Leitfaden des LGL für Schulen

    Vor dem Hinter­­grund der Corona-Pande­­mie hat das Landes­­amt für Gesun­d­heit und Lebens­­mit­tel­­si­cher­heit (LGL) gemein­­sam mit Fach­ex­­per­ten insbe­­son­­dere aus der Kinder- und Jugen­d­­me­­di­­zin einen Leit­fa­­den zum Umgang mit Kindern und Jugen­d­­li­chen mit Erkäl­tungs­­­sym­p­to­­men in Grun­d­­schu­len und weiter­­füh­ren­­den Schu­len erstellt.

    Der Leit­fa­­den (siehe beige­­füg­ter Down­load) strebt eine Risi­­ko­mi­­ni­­mie­rung einer SARS-CoV-2 Über­tra­­gung in Schu­len an, unter­­stützt alle Betei­­lig­ten durch adäquate Hand­­lungs­­emp­­feh­­lun­­gen und dient damit der Aufrecht­er­hal­tung eines möglichst konti­­nu­ier­­li­chen Regel­­be­trie­­bes, bei gleich­­zei­ti­­ger Abgren­­zung zum sons­ti­­gen Krank­heits­­­ge­­sche­hen.

    Dazugehörige Dokumente

  • Wiederaufnahme von Facharzt-Präsenzprüfungen

    Seit dem 1. Juli 2020 werden wieder Fach­­arzt-Präsenz­prü­­fun­­gen in den Räum­­lich­kei­ten der Neumark­ter Straße durch­­­ge­­führt. Aufgrund der aktu­el­len Hygie­­ne­­maß­­nah­­men wird der Prüfungs­­­be­trieb weiter­hin in einem redu­­zier­ten Maß stat­t­­fin­­den müssen.

    Die Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer wird sich nach wie vor darum bemü­hen, alle Fächer zu berück­­sich­ti­­gen. Bei sämt­­li­chen Planun­­gen müssen jedoch stets tages­­ak­tu­elle Erkennt­­nisse und Entschei­­dun­­gen im Rahmen der immer noch beste­hen­­den Pande­­mie mitein­­be­­zo­­gen werden. Wir danken Ihnen für ihr bishe­ri­­ges Verstän­d­­nis und bitten Sie auch zukün­f­tig bei der Vergabe von Prüfungs­­ter­­mi­­nen um Geduld.

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    Abschlussprüfung für Medizinische Fachangestellte

    Die schrift­­li­che Abschluss­prü­­fung für Medi­­zi­­ni­­sche Fachan­­ge­­stellte findet wie geplant am 27. Mai 2020 statt. Das entspre­chende Zulas­­sungs­­schrei­­ben mit den genauen Anga­­ben zu Ort und Zeit der Prüfung sowie weite­ren Hinwei­­sen werden Sie recht­­zei­tig vor der Prüfung erhal­ten. Nach dem derzei­ti­­gen Stand werden die prak­ti­­schen Prüfun­­gen ab Ende Juni/Anfang Juli 2020 stat­t­­fin­­den. Die genauen Termine erfah­ren Sie durch Ihren Prüfungs­­aus­­schuss an Ihrer Berufs­­­schule. Bitte beach­ten Sie hierzu auch die Prüfungs­­­fälle auf unse­­rer Home­page.

  • Wichtige Information für die Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten

    Wir bitten um Beach­tung, dass für die prak­ti­­sche Abschluss­prü­­fung in der Ausbil­­dung zur/zum Medi­­zi­­ni­­schen Fachan­­ge­­stell­ten ab sofort die neuen Übungs­­­fälle für die prak­ti­­sche Prüfung gelten.

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    Absage von Fortbildungen der Walner-Schulen

    Aufgrund der aktu­el­len SARS-CoV-2 und COVID-19 (Coro­na­vi­rus Disease) Situa­tion werden alle Fort­­bil­­dun­­gen der Walner-Schu­len, Fort­­bil­­dungs­­­zen­trum für med. Berufe der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer, Kursort München und Nürn­­berg, bis einschließ­­lich 30.04.2020 abge­­­sagt.

    Dies dient zur Vermei­­dung von Risi­ken und dem Schutz für Sie selbst, Ihrer Kolle­­gin­­nen und Kolle­­gen sowie Ihrer Dozen­tin­­nen und Dozen­ten und der Mitar­­bei­te­rin­­nen und Mitar­­bei­ter der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer. Ihre Semi­nar­­teil­­nahme soll frei von der Sorge um Anste­­ckung und Gedan­ken zur aktu­el­len infek­tio­lo­­gi­­schen Situa­tion sein, damit Sie Ihren Fokus voll und ganz auf Ihre Fort­­bil­­dung und die darin vermit­tel­ten Inhalte rich­ten können. Daher bitten wir auch in Ihrem Sinne um Verstän­d­­nis.

    Soll­ten Sie andere Teil­­neh­­me­rin­­nen und Teil­­neh­­mer aus Ihrem Kurs kennen, möch­ten wir Sie bitten, sich auch gegen­­sei­tig über die Absage der Fort­­bil­­dun­­gen zu infor­­mie­ren.

    Eine genaue Prognose über die weitere Entwick­­lung ist derzeit nicht möglich. Sobald eine Verbes­­se­rung der Situa­tion eintritt, werden wir Sie unver­­­züg­­lich infor­­mie­ren.

Termine

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    Pressegespräch im PresseClub München: 80. Bayerischer Ärztetag in Hof

    Anläss­­lich des 80. Baye­ri­­schen Ärzte­ta­­ges (BÄT) der Baye­ri­­schen Landes­­ärz­te­­kam­­mer (BLÄK) vom 15. bis zum 17. Okto­­ber 2021 in Hof, wird am 12. Okto­­ber 2021 im Pres­­seClub München ein Pres­­se­­ge­spräch mit BLÄK-Präsi­­dent Dr. Gerald Quit­te­­rer und BLÄK-Vize­prä­­si­­dent Dr. Andreas Botz­lar stat­t­­fin­­den.

    Der BÄT befasst sich mit der aktu­el­len Sozial-, Gesun­d­heits- und Berufs­­­po­­li­tik, Fragen der Weiter­­bil­­dungs- und Berufs­­ord­­nung und der ärzt­­li­chen Fort­­bil­­dung sowie dem Tätig­keits­­be­richt und den Finan­­zen der BLÄK. Thema der Eröff­­nung: „Prio­ri­­sie­rung orien­tiert sich an Schutz­­be­­dür­f­tig­keit?“. Der 80. BÄT findet in der Frei­heits­­halle Hof, Kulm­­ba­cher Straße 4, 95030 Hof statt.

    Info und Anmel­­dung zum Pres­­se­­ge­spräch: Baye­ri­­sche Landes­­ärz­te­­kam­­mer, Tele­­fon 089 4147–268, Fax 089 4147–713, E-Mail: s.keller@blaek.de.

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    Auftaktveranstaltung 80. Bayerischer Ärztetag in Hof

    Die Auftak­t­­ver­­an­­stal­tung zum 80. Baye­ri­­schen Ärzte­­tag vom 15. bis 17. Okto­­ber 2021 in Hof findet am Frei­­tag, 15. Okto­­ber 2021, ab 18.30 Uhr in der Frei­heits­­halle Hof, Kulm­­ba­cher Straße 4, 95030 Hof, Fest­­saal, statt. Univ.-Profes­­sor Dr. Dr. med. habil. Dr. phil. Dr. theol. h. c. Eckhard Nagel, Univer­­­si­tät Bayreuth, Insti­tut für Medi­­zin­­ma­na­­ge­­ment und Gesun­d­heits­­wis­­sen­­schaf­ten, wird ein Impuls­re­­fe­rat halten. Das Thema lautet: „Prio­ri­­sie­rung orien­tiert sich an Schutz­­be­­dürft­­gig­keit“

    Nur mit Einla­­dung möglich.

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    Arbeitstagung 80. Bayerischer Ärztetag in Hof

    Die Arbeits­ta­­gung des 80. Baye­ri­­schen Ärzte­ta­­ges findet am Sams­­tag, 16. Okto­­ber 2021, und Sonn­­tag, 17. Okto­­ber 2021, jeweils ab 9 Uhr statt. Tagungs­­ort ist die Frei­heits­­halle in Hof, Kulm­­ba­cher Straße 4, 95030 Hof, Großes Haus.

    Bitte nur mit Anmel­­dung unter s.keller@blaek.de oder tele­­fo­­nisch unter 089 4147–268.

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Presseinformationen

Bayerische Ärztetage

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Deutscher Ärztetag

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